Sonntag, 3. November 2019

[ #eText ] Interkulturelle Öffnung im Sport


[Free eBook] Der Sport bringt Bewegung in die Integration. Er fördert die Begegnung von Menschen unterschiedlicher sozialer, kultureller und ethnischer Herkunft.

Die bundesdeutsche Publikation "Interkulturelle Öffnung im Sport" gibt Tipps für die Praxis, wie noch mehr Migrantinnen und Migranten für die Sportvereine gewonnen werden können.



Sport bringt Bewegung in die Integration – und das ganz wörtlich. Wenn wir wollen, dass dies regelmäßig geschieht und Sport gelebte Integration wird, müssen wir die Integration im Sport gezielt fördern und begleiten. Ein wichtiger Schritt hierfür ist die interkulturelle Öffnung sowie die Vermittlung interkultureller Kompetenzen für alle, die bereit sind, im Sport Verantwortung zu übernehmen. Durch das Bundesministerium des Innern und die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration wurde im Juni 2008 die ständige Arbeitsgruppe „Integration und Sport“ ins Leben gerufen. Die Mitglieder der Arbeitsgruppe haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Impulse aus dem Nationalen Integrationsplan aufzugreifen und Empfehlungen für die Praxis zu erarbeiten. Es gilt, eine interkulturelle Öffnung der Sportverbände und -vereine zu erreichen, 

Menschen mit Migrationshintergrund in die gestaltenden Strukturen der Vereine einzubinden und zielgruppenorientierte Angebote zu entwickeln und zu fördern. Das Ergebnis dieser Bemühungen halten Sie heute in Ihren Händen. Alle, die Verantwortung tragen, sind aufgerufen, interkulturelle Kompetenzen zu erwerben, um sich gemeinsam mit Aktiven für eine interkulturelle Öffnung einzusetzen. Dies kann durch Veröffentlichungen wie diese Broschüre, direkte Ansprachen oder auch neue Sportangebote aus anderen Kulturkreisen geschehen. Insbesondere bei jungen Menschen empfiehlt sich die Zusammenarbeit mit Migrantenorganisationen und Elternverbänden, damit Vertrauen in die gesellschaftliche Integration entsteht. Wir möchten erreichen, dass Sie die vorliegenden Tipps und Anregungen in die tägliche Praxis umsetzen. Seien Sie Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner und Vorbild! Begeistern Sie andere für sportliche Integrationsaktivitäten! Beziehen Sie Aktive in die interkulturelle Arbeit ein!

 
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[ #Digitalisat ] Grimms Märchen - Weltdokumentenerbe online


Die „Kinder- und Hausmärchen“, volkstümlich „Grimms Märchen“ genannt, sind eine berühmte deutsche Anthologie von Märchen, die Jacob Ludwig Carl Grimm und sein Bruder Wilhelm Carl Grimm, bekannt als die „Brüder Grimm“, herausgegeben haben.

Die Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm (Brüder-Grimm-Gesellschaft e.V.) sind neben der Luther-Bibel das bekannteste und weltweit am meisten verbreitete Buch der deutschen Kulturgeschichte. Sie sind zugleich die erste systematische Zusammenfassung und wissenschaftliche Dokumentation der gesamten europäischen und orientalischen Märchentradition. Übersetzungen in über 160 Sprachen aller Erdteile lassen sich nachweisen. Sie gleichen einem Hohlspiegel, der eine durch mehrere Kulturen geprägte Märchentradition einfängt, in neuer Form zusammenfasst, bündelt und so zurückstrahlt, dass eine neue Tradition daraus erwächst und weltweite Wirkung entfaltet. Die Einzigartigkeit und globale Wirkung dieser Sammlung geht darauf zurück, dass die Brüder Grimm die deutsche und europäische Bezugswelt überschritten und ein universelles Muster völkerübergreifender Märchenüberlieferung geschaffen haben.



Am 20. Dezember 1812 erschien der erste Band der „Kinder- und Hausmärchen“, in dem die Brüder Grimm ihre bis dahin gesammelten Märchen veröffentlichten, 1815 folgte der zweite Band.  1819 kam eine zweite Auflage beider Bände heraus, die als die wichtigste in der Editionsgeschichte angesehen wird. Eine Vielzahl von Texten wurde darin neu aufgenommen, darunter einige, die heute zum Grundbestand der Grimm'schen Kinder- und Hausmärche zählen (Die Bremer Stadtmusikanten, Hans im Glück, Tischlein deck dich), zahlreiche Texte der ersten Auflage wurden grundlegend bearbeitet. Die Grimms reagierten so auf Kritik von Freunden und Rezensenten an den vorangegangenen Ausgaben.

Kasseler Handexemplare. Die bedeutendste erhaltene Quelle für die Entstehungs- und Wirkungsgeschichte der Grimmschen Märchen sind die Kasseler Handexemplare der Kinder- und Hausmärchen mit zahlreichen eigenhändigen Ergänzungen und Notizen der Brüder Grimm. Die in Kassel aufbewahrten Handexemplare der Brüder Grimm (Kasseler Handexemplare) wurden 2005 von der UNESCO zum Weltdokumentenerbe erklärt. Sie befinden sich im Bestand der Universitätsbibliothek Kassel.


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Samstag, 2. November 2019

[ #eLexika ] Farbstoffe, Pigmente und Färbepflanzen


Es ist ein schöne aufbereitete Website mit viel verlinkter Information und frei von der gescheitknappen Lexikon-Sprache.

Es sind zwei kleine "Online-Lexika", das "Lexikon der Farbstoffe und Pigmente" und das "Lexikon der Färbepflanzen". Sie sind keinesfalls nur "Abfallprodukt" eines engagierten Chemielehrers, sondern schaffen durch Wissen aus Chemie und Biologie neben Einführung in die Farben und Kürze auch Übersicht und Verständlichkeit. Dazu noch Infos "Das Phänomen Farbe" und "Chemie und Malerei". Weit mehr Information als man für den Smalltalk bei Vernissagen für ein ganzes Jahr braucht.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!

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[ #FreeBook ] Vom Wandern und vom Ankommen. Biografische Reportagen aus Vorarlberger Dörfern - Altach, Tosters, Mäder


[Free eBook] Werner Bundschuh hat in sechs Jahren Dutzende von lebensgeschichtlichen Interviews mit Frauen und Männern geführt, die in Vorarlberger Dörfer zugewandert sind - aus dem übrigen Österreich, als Umsiedler und Vertriebene während und nach dem Zweiten Weltkrieg, oder als Arbeitsauswanderer aus Ex-Jugoslawien und der Türkei.
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Freitag, 1. November 2019

[ #eLexika ] Latein + Geschichte: Quis fit Crassus? - Tausend Fragen aus der Antike


Eine ganz tolle Seite. 


Die Fragen kommen aus den Bereichen antike Geschichte, Mythologie, Latein, Sprachgeschichte, Religion, Philosophie, Architektur, Rezeption der Antike in der Kunst und der Musik, Renaissance - überhaupt allem, was mit der Antike in Verbindung steht, faktisch auch von Asterix bis Harry Potter. Auch wenn sie für und von Lateinern für den Leistungskurs Latein am Gymnasium Marianum in Meppen.
Mehr erfahren. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link und zusätzliche Infos!

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[ #Leitfaden ] Orientierungshilfe für barrierefreie Naturangebote


Wie können Naturangebote (Wanderwege, Aussichtswarten, Badestege etc) barrierefrei gestaltet werden?

Eine Informationsbroschüre welche sich an Entscheidungsträger im Tourismus und an Landschaftsplaner und Regionalentwickler richtet. In der Broschüre werden der Freizeitwirtschaft und dem Tourismus Orientierungshilfen, wie Naturangebote (z.B. Wanderwege in Nationalparks, Aussichtswarten, Badestege etc) barrierefrei gestaltet werden können gegeben.
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Montag, 28. Oktober 2019

[ #OpenAccess ] Verwaltungsgeschichte im Dialog / Administrative History in Dialogue


"Administory: Zeitschrift für Verwaltungsgeschichte" setzt gewissermaßen das 2008 eingestellte "Jahrbuch für europäische Verwaltungsgeschichte" (JEV) fort und erscheint einmal jährlich. Das Thema der ersten Ausgabe lautet "Verwaltungsgeschichte im Dialog/Administrative History in Dialogue".

Administory will Verwaltung historisieren, und zwar aus disziplinär, regional und zeitlich übergreifenden Perspektiven. Dieser programmatische Standpunkt hat uns dazu angeregt, im ersten Band die Dialogsituation zu reflektieren, wie sie in der Fotocollage auf dem Titel zum Ausdruck kommt. Wir wollen keine explizite Theoriedebatte lancieren; wir haben vielmehr Autoren mit unterschiedlichem disziplinärem und theoretischem Hintergrund dazu eingeladen, sich ausgehend von ihren eigenen Forschungsarbeiten in einen Dialog mit der Verwaltungsgeschichte zu begeben.

Das Titelbild präsentiert eine Art Allegorie dieser Verwaltungsgeschichte im Dialog. Auf der linken Seite steht der Körper eines Historikers, einen zusammengerollten Plan und ein DIN-A4-Blatt in seiner rechten Hand. Auf seinen Hals montiert ist der Kopf von Niklas Luhmann, dem Verwaltungsbeamten unter den Soziologen und aktuellen theoretischen Kopf der Verwaltung. Luhmanns Kopf blickt mit offenem Mund nach links hoch zu einer anderen hybriden Gestalt im Anzug – halb Vogel, halb Mensch. Der Hühnermann steht seitlich zum Luhmann-Historiker und blickt seinerseits mit großen Augen streng auf ihn herunter. Und das alles situiert in einem artifiziellen, verwischten Ambiente. In dieser Collage haben wir das Setting der erwähnten Dialogsituation gezielt ›zugerichtet‹. Links der Verwaltungshistoriker, der – verwundert, befremdet – mit seinem Gegenstand – einem Beamten beziehungsweise der Verwaltung – kommuniziert. Der Hühnermann kann aber umgekehrt auch eine fremde Disziplin verkörpern, die gebannt die Verwaltungsgeschichte in den Blick nimmt. Die beiden Figuren sind dann nicht nur einander, sondern als Hybride auch sich selbst fremd, insofern sie auch ein anderer sind; zugleich sind sie einander nicht nur fremd, sondern als Hybride auch verwandt.

Unsere künstlerische Strategie sehen wir durchaus in Analogie zu einer wissenschaftlichen Reflexion über Staat und Verwaltung. Diese schafft sich durch die Wahl der konzeptuellen Grundlagen und der methodischen Instrumente einen Projektraum, der in einem ähnlich spannungsreichen Bezug zu dem untersuchten Wirklichkeitsbereich steht, wie der Begegnungsraum, in dem der Kopf Luhmanns auf den Hühnermann trifft. Dieser steht für einen transdisziplinären Austausch, der mit Aneignungen und Verfremdungen operiert, um das konzeptuell andere in die eigene Forschungswelt zu integrieren. Diesen Prozess sehen wir durch diese Figur von David Altmejd auf eine hintersinnige Weise, als Aneignung des Fremden im Eignen, veranschaulicht. Dem Sakkoträger Luhmann steht eine ebenfalls im Jackett erscheinende Kunstfigur gegenüber, die aufgrund des Aussehens nur teilweise in der Welt eines Luhmann verankert ist. Das scheint uns eine treffende Darstellung unserer eigenen Bemühungen, mit der Fremdheit unserer Forschungsgegenstände und interdisziplinären theoretischen Anregungen zurechtzukommen.

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Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick in das INHALTSVERZEICHNIS:
Einleitung
STEFAN NELLEN, PETER BECKER
Entstehung und Arbeitsweise eines verwaltungshistorischen Periodikums: das „Jahrbuch für europäische Verwaltungsgeschichte“ (JEV)
ERK VOLKMAR HEYEN
Recht, Staat und Krieg ›Verwirklichte Unwahrscheinlichkeiten‹ in der Habsburgermonarchie
PETER BECKER
Verwaltungsrechtswissenschaft und Geschichtsschreibung: Narrative über Vergangenes – Versuch einer Typologie
BENJAMIN SCHINDLER
Die Herstellung von Verwaltungstatsachen: Behörden und Antragsteller/innen im Streit um Erwerbsmöglichkeiten
SIGRID WADAUER
The ‘Head of Household’. A Long Normative History of a Statistical Category in the U.K. (ENGLISH)
KERSTIN BRÜCKWEH
Administrative History and the Theory of Fields: Towards a Social and Political History of Public Administration (ENGLISH)
CAROLINE DUFOUR
The Dutch decentralized unitary state and its effects on civil service systems in the period of the Night Watch, Welfare and Enabling States 1814–2016 (English)
FRITS VAN DER MEER, GERRIT DIJKSTRA, TOON KERKHOFF
Colonial Bureaucrats, Institutional Transplants, and Development in the 20th Century (ENGLISH)
VALENTIN SEIDLER
The vaccine and its simulacra: agnotology, ontology and biopolitics in France, 1800–1865 (English)
JEAN-BAPTISTE FRESSOZ
Kafka in Habsburg. Mythen und Effekte der Bürokratie
BURKHARD WOLF
Relektüre
Thomas Ellweins Der Staat als Zufall und als Notwendigkeit Konzeptionelle und empirische Aspekte einer ›lebenden Verwaltung‹
RÜDIGER VON KROSIGK

[ #eText ] Handbuch für Globales Lernen


Das Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile-Lateinamerika (FDCL e.V.) hat das Handbuch "Globales Lernen im Spanischunterricht" herausgegeben, das auf der Internetseite auch zum kostenfreien Download zur Verfügung steht. 

Es richtet sich vor allem an Lehrende für Spanischunterricht Sek. I und Sek. II in Gymnasium bzw. Oberschule. Für den Spanischunterricht gibt es vergleichsweise wenig Unterrichtsmaterialien und noch weniger Hilfestellungen für die Umsetzung des Globalen Lernens.
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Sonntag, 27. Oktober 2019

[ #eText ] Kindergartenpädagogik - Das Kita-Handbuch


Anlässlich des 15-jährigen Jubiläums der Website wurde der Titel Mitte 2015 in "Das Kita-Handbuch" geändert,

[eText] Auf dieser geradezu einmaligen Website von Dr. Martin R. Textor werden Fachbeiträge zu fast allen Fragen der Frühpädagogik geliefert. Durch Anklicken der Rubriken und Buttons Button können mehr als 1.200 Artikel und rund 1.000 Kurztexte über relevante Bücher aufgerufen werden.

Dr. Martin R. Textor. Martin R. Textor wurde am 27.02.1954 in Paderborn geboren. Er studierte Pädagogik und Psychologie an der Universität Würzburg (1975-1977, Vordiplom), "Counselling and Guidance" an der State University of New York at Albany (1977-1978), Pädagogik und Soziologie an der Universität Würzburg (1978-1979) und Sozialarbeit an der University of Cape Town (1980). Nach dem Hauptdiplom setzte er sein Studium an der Universität Würzburg fort, wo er 1984 in Pädagogik promovierte (Nebenfächer: Psychologie und Soziologie).

Seit Oktober 1986 arbeitet Dr. Textor als wissenschaftlicher Angestellter am Staatsinstitut für Frühpädagogik (bis 1994: "und Familienforschung"). Er war zunächst in der Abteilung Familienforschung tätig. Seit deren Verlagerung an die Universität Bamberg ist er der Abteilung II (Frühpädagogik) zugeordnet.

Vom 11.03.1992 bis 31.10.1993 wurde Dr. Textor in das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Gesundheit abgeordnet, um die Redaktion des "Familienberichts der Bayerischen Staatsregierung" zu übernehmen.

In seiner Freizeit befasste sich Dr. Textor zusätzlich mit Fachthemen, die ihn interessierten, aber im Rahmen seiner IFP-Projekte nicht bearbeitet werden konnten. Diese Aktivitäten mündeten in die Veröffentlichung von Monographien, Sammelbänden und Fachartikeln zu den Themen Familiensoziologie/-psychologie, Trennung und Scheidung, Familienpolitik, Hilfsangebote für Familien, Kinder- und Jugendhilfe, Allgemeiner Sozialdienst, Familienpflege, Sozialpolitik und Familienbildung. 

Seit einigen Jahren baut er mit "Kindergartenpädagogik - Online-Handbuch" ( http://www.kindergartenpaedagogik.de ) eine der wichtigsten Informationsquellen für Erzieher/innen im Internet auf. Er ist Herausgeber des Portals "Kindertagesbetreuung" (http://www.kindertagesbetreuung.de) und der Ideenbörse "Methoden der Frühpädagogik" (http://www.rahmenplan.de), Autor der Website "Erziehungspartnerschaft - Bildungspartnerschaft" (http://www.erziehungspartnerschaft.de) sowie Mitherausgeber von "SGB VIII - Online-Handbuch" (http://www.SGBVIII.de).

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Mittwoch, 10. Juli 2019

[ #eLexika ] Philosophen-/Philosophie-Lexikon: philolex


[eLexika] Online! Es ist eine lexikalische Darstellung von Philosophen und ihren Auffassungen, philosophischen Richtungen, ausgewählten philosophischen Begriffen sowie an die Philosophie angrenzende Bereiche wie Religionen, naturwissenschaftliche Theorien usw. soweit sie für die Philosophie, von Bedeutung sind.

Weltgeschichte der Philosophie. Eigentlich ist es eine (kleine) Weltgeschichte der Philosophie. Mit den lexikalischen Beiträgen verbunden ist in der Regel eine Literaturliste und eine Liste von Internet-Quellen zum Thema. Der Autor (Peter Möller, Berlin) hat als besonders feines Service am Ende der Beiträge vorhandene Kritiken, Kommentare, und weiterführende Gedanken von ihm ergänzt. Auch Essays, in denen ein philosophisches oder an die Philosophie angrenzendes Thema aus der Sicht seiner philosophischen oder sonstigen Überzeugungen behandelt werden ("philolex essay"). Im Sachregister sind solche Beiträge mit einem E gekennzeichnet. (Die Grenze zwischen einem "Lexikalischen Eintrag" und einem "Essay" vermeint der engagierte Autor fließend.)



Querverweise. Ein weiterer wichtiger Aspekt des philolex sind die Querverweise auf andere Artikel, erstens auf Artikel innerhalb des Werkes und zweitens auf im Internet vorhandene Artikel anderer Autoren. Dabei wurde Wert darauf gelegt, dass Fremdseiten grundsätzlich in neuen Browser-Fenstern erscheinen, damit eine Vermischung zwischen Artikeln des Autors von philolex und denen anderer Autoren nicht stattfindet.


Interdisziplinär. Es werden aber nicht nur Fachphilosophen aufgeführt, sondern auch Psychologen, Soziologen, Theologen, Religionsstifter, Naturwissenschaftler, Schriftsteller etc., wenn ihre Schriften, Taten nach Auffassung des Autors von philosophischem Interesse sind. Auch Begriffe werden erörtert, die nicht philosophisch sind, aber von philosophischem Interesse. Gerade diese Schnittstelle hebt das Werk über andere herkömmliche lexikalische Werke hinaus!

Perpetuum. Der Autor verspricht dem Publikum auch, dass an philolex ständig weiter gearbeitet werde. Es würden sowohl neue Personen und Begriffe aufgenommen und vorhandene Beiträge erweitert. Angesichts der bereits bestehenden Fülle kein leichtes Unterfangen, für das man nichts als Erfolg und weitere (bleibende) Schaffenskraft wünschen kann.

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Mittwoch, 3. Juli 2019

[ #eText ] Offene Bildungsressourcen (OER) in der Praxis


Die Broschüre „Offene Bildungsressourcen (OER) in der Praxis“ ist ein Ratgeber zu freien Bildungsmaterialien für Multiplikatoren der schulischen und außerschulischen Bildung. 

OER. Die Abkürzung OER leitet sich aus der englischen Bezeichnung Open Educational Resources ab. Die Broschüre befasst sich mit theoretischen und juristischen Fragen zu offenen Bildungsressourcen.

Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!

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[ #eText ] Geschichte der Österreichischen Bundesforste - Chronik 1925-2005


Mit der vorliegenden Geschichte der Österreichischen Bundesforste dokumentiert wurde ein „Zeitzeuge“ betraut, der die Bundesforste seit 1957 kennt und seit diesem Zeitpunkt meist in einem Dienstverhältnis zu den Bundesforsten stand.

 In dieser Darstellung der Geschichte der Österreichischen Bundesforste wurde versucht, möglichst alle wichtigen Ereignisse zu beschreiben. Es wird aber kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben. Vielmehr ist dem Verfasser bewusst, dass so mancher Leser manches vermissen und anderes für nicht wichtig ansehen wird.

Für die Zeit von 1925 bis 1975 liegt eine Festschrift auf. Diese wurde für die vorliegende Arbeit herangezogen. Wichtige Inhalte dieses Werkes werden gekürzt wiedergegeben und die Beschreibung des darin behandelten Zeitraumes durch manche Anmerkungen ergänzt.

Das Hauptaugenmerk in dieser Bundesforste-Chronik wurde aber auf die Zeit nach 1975 gelegt. Hierfür konnten die Jahresberichte, diverse Veröffentlichungen und auch unveröffentlichte, bundesforstliche Quellen herangezogen werden. Schließlich wurden auch Gesprächsinhalte mit Personen, die zu bestimmten Themen wertvolle persönliche Erinnerungen einbringen konnten, und natürlich das Wissen des Verfassers genutzt.

Die Daten für diese Chronik stammen großteils aus den oben angeführten Veröffentlichungen, insbesondere den Jahresberichten. Der Verfasser hatte aber auch Zugang zu den elektronisch gespeicherten Daten und wurde von vielen Bediensteten der Österreichischen  Bundesforste unterstützt.


Die „Chronik 1925-2005“ ist wie folgt aufgebaut: Zunächst werden die Zeitabschnitte behandelt, die in der Festschrift 1975 ausführlicher dargestellt wurden. Danach folgt ein Kapitel mit den wichtigsten Ereignissen nach 1975, welche einschneidende Veränderungen für die Bundesforste gebracht haben. Im Anschluss daran werden in einer Reihe von Kapiteln bestimmte Themen ausführlicher dargestellt. Diagramme über Zeitreihen befinden sich vor allem im Kapitel 7: Die Bundesforste von 1976 bis 2005. Diese enthalten in der Regel auch weiter zurückliegende Daten, um den Informationswert zu erhöhen. Im Anhang befinden sich Tabellen über die Entwicklung wichtiger Kennzahlen und Fakten.

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Inhalt 
1 Einführung, Aufbau der Dokumentation 10
2 Die Staatswälder vor 1925 12
 2.1 Verwaltung der Forste 13
 2.2 Einforstungsrechte 14
3 Gründung Österreichische Bundesforste 16
 3.1 Parlamentarische Initiativen 16
 3.2 Bundesforste als Wirtschaftskörper 17
 3.3 Bundesforstegesetz 19
 3.4 Budgetierung 20
 3.5 Pensionslasten 20
4 Okkupation Österreichs und Reichsforstverwaltung 22
 4.1 Die so genannte Arisierung von Forstbesitz 22
 4.2 Bewirtschaftung der Bundesforstlichen Flächen im „Dritten Reich“ 23
 4.3 Rückstellungen 24
 4.4 Zusammenfassung der internen Untersuchung 25
 4.5 Das Forstpersonal im Dritten Reich 27
 4.6 Weitere Auswirkungen durch das Regime 27
5 Wiedererrichtung des Wirtschaftskörpers „Österreichische Bundesforste“ (1945) 28
6 Von der Wiedererrichtung bis 1975,dem JubiläumsJahr „50 Jahre ÖBF“ 30
 6.1 Flächenveränderungen von besonderer Bedeutung 30
 6.2 Modernisierungsschub 31
 6.2.1 Forsttechnik 31
 6.2.2 Walderschließung 33
 6.2.3 Arbeit wurde sicherer 34
 6.2.4 Elektronische Datenverarbeitung 34
 6.2.5 Großer Schadholzanfall beschleunigt Modernisierung 35
 6.3 Organisatorische Änderungen 36
 6.4 Marktverhalten und außergewöhnliche Naturereignisse 36
 6.5 Waldbau 37
 6.5.1 Walddüngung 37
 6.5.2 Nutzungsstrategie 38
 6.5.3 Waldbauhof 38
 6.6 Forsteinrichtung 39
 6.7 Wald und Wild 39
 6.8 50 Jahre Österreichische Bundesforste 40
 6.9 Österreichische Forsttagung 1975 41
7 Die Bundesforste von 1976 bis 2005 42
 7.1 Allgemeine Entwicklung 42
 7.1.1 Bundesforstegesetz 1977 42
7.1.2 Arbeitsverfassung 43
 7.1.3 Seeufer 43
 7.1.4 Unternehmenskonzept 1979 bis 1983 44
 7.1.5 Ausgliederung und Gründung der Österreichischen Bundesforste AG 46
 7.1.6 Erstellung eines Unternehmenskonzeptes 50
 7.1.7 Das Unternehmenskonzept 1997 50
 7.1.8 Bewertung der ÖBF-Ausgliederung 54
 7.1.9 Evaluierung 56
 7.1.10 Unternehmenskonzept 2003 „ÖBF-Horizont 2010“ 58
 7.1.11 ÖBF AG wird zum Konzern 64
 7.1.12 Zusammenfassung der Allgemeinen Entwicklung seit 1975 66
 7.2 Entwicklung der Fläche 67
 7.2.1 Grundverkehr 68
 7.2.2 Kauf von 11 Seen 71
 7.2.3 ÖBF-Horizont 2010: Kompetenzfeld „Liegenschaftsverkehr“ 73
 7.2.4 Veränderung des Schutzwaldanteiles 74
 7.3 wirtschaftliche entwicklung 75
 7.3.1 Rohholzmarkt 75
 7.3.2 Rationalisierung 75
 7.3.3 Betriebswirtschaftliche Ergebnisse 77
 7.4 Änderungen der Aufbauorganisation 80
 7.5 Änderung der Ablauforganisation 83
 7.5.1 Der Alltag eines Revierförster 84
 7.6 Waldbau 91
 7.6.1 Waldzustand 94
 7.6.2 Nutzungsstrategie 97
 7.6.3 Planung und Ausführung der Waldpflege 103
 7.6.4 Umwandlungen im Wienerwald als ein Beispiel für Waldgestaltung 105
 7.6.5 Samen- und Forstpflanzenproduktion 106
 7.6.6 Schutzwald 107
 7.6.7 Naturwaldreservate 111
 7.6.8 Unternehmenskonzept 1997 111
 7.6.9 ÖBF-Horizont 2010 111
 7.7 forstschutz 112
 7.7.1 Borkenkäfer 112
 7.7.2 Wildschäden 112
 7.7.3 Waldbrände 112
 7.7.4 Waldsterben 113
 7.7.5 Großschäden durch Sturm und Schnee 114
 7.8 Forsteinrichtung 116
 7.8.1 Sondererhebungen 117
 7.8.2 Jungwuchsmonitoring 117
 7.8.3 Kartenherstellung 117
 7.8.4 Geografisches Informationssystem GIS 117
 7.8.5 Stichprobeninventur 118
 7.8.6 Besitzsicherung 118
 7.9 Forsttechnik 1206
 7.9.1 Seilgeräte 121
 7.9.2 Prozessoren 122
 7.9.3 Schlepper 122
 7.9.4 Harvester 123
 7.9.5 Forststraßenbau 124
 7.9.6 Reform der Forsttechnikbetriebe 125
 7.9.7 ÖBF-Horizont 2010 125
 7.10 Arbeitsgestaltung 126
 7.10.1 Rückblick 126
 7.10.2 Ergonomie 126
 7.10.3 Leistungstafeln 126
 7.11 Rohholzvermarktung 128
 7.11.1 Eigene Sägewerke 128
 7.11.2 Key-Account-System 129
 7.11.3 Verkauf am Stock 130
 7.11.4 Biomasse 130
 7.12 Einforstungsrechte 132
 7.12.1 ÖBF-Horizont 2010 134
 7.13 Wildbewirtschaftung und Jagd 135
 7.13.1 Neue Jagdpachtverträge 135
 7.13.2 Wildökologische Raumplanung 138
 7.14 Fischerei 140
 7.14.1 Besinnung auf ökologische Werte 140
 7.14.2 ÖBF-Horizont 2010 141
 7.15 HochBau 142
 7.16 Verwertung der Immobilien 143
 7.16.1 Häuser 143
 7.16.2 Verpachtung von Grundstücken 144
 7.17 Tourismus 145
 7.17.1 Schipisten 145
 7.17.2 Reiten im Wald 145
 7.17.3 Radfahren 146
 7.17.4 Andere touristische Nutzungen 146
 7.17.5 Unternehmenskonzept 1997 und Umsetzung 146
 7.17.6 ÖBF-Horizont 2010 und Umsetzung 147
 7.18 Wasser 148
 7.18.1 Unternehmenskonzept 1997 und Umsetzung 148
 7.18.2 ÖBF-Horizont 2010 und Umsetzung 149
 7.19 Bodenressourcen 150
 7.19.1 Unternehmenskonzept 1997 und Umsetzung 150
 7.19.2 ÖBF-Horizont 2010 und Umsetzung 150
 7.20 Erholungswald 152
 7.21 Naturschutz 153
 7.21.1 integraler und segregaler Naturschutz 153
 7.21.2 Nationalparke 153
 7.21.3 Nationalpark Donauauen 155
 7.21.4 Naturschutzgebiet Karwendel 158
7.21.5 Biospärenpark Wienerwald 158
 7.21.6 Moore 159
 7.22 Umweltschutz 160
 7.22.1 Umweltbericht 160
 7.23 Von der EDV zum Informations-Technologie-Management 162
 7.23.1 Die Ausstattung mit Hardware 162
 7.23.2 Die Arbeitsprozesse 165
 7.23.3 Datenoutput 167
 7.23.4 Datenschutz 168
 7.23.5 Datenübertragung 168
 7.23.6 Anwenderbetreuung 168
 7.23.7 Kommunikation über E-Mail 168
 7.23.8 Wechsel zu ITM (Informations-Technologie-Management) 168
 7.24 Bundesforste als Unternehmer 170
 7.24.1 Bundesforste melden Gewerbe an 170
 7.24.2 Technisches Büro für Forst- und Holzwirtschaft 170
 7.25 Internationale Positionierung 171
 7.25.1 Consulting 171
 7.25.2 Forstwirtschaft im Ausland 171
 7.25.3 Wichtige Projekte (Stand 2005) 173
 7.26 Personalangelegenheiten 174
 7.26.1 Entwicklung der Beschäftigtenanzahl 174
 7.26.2 Unternehmenskultur 175
 7.26.3 Schulung und Personalentwicklung 177
 7.26.4 Besonderheiten betreffend Angestellte 178
 7.26.5 Besonderes betreffend Arbeiter 178
 7.26.6 Arbeitssicherheit 182
 7.27 Sozialeinrichtungen 183
 7.27.1 Ferienquartiere 183
 7.27.2 ÖBF-Schimeisterschaften 183
 7.28 Personalvertretung 184
 7.29 Controlling 185
 7.29.1 Finanzcontrolling 185
 7.29.2 Forstcontrolling 186
 7.29.3 Sustainability Balanced Scorecard 187
 7.30 Rechnungswesen 188
 7.30.1 Gebarungsprüfung 188
 7.30.2 Suche nach neuen Wegen im Rechungswesen 188
 7.30.3 Eine Standardsoftware für die Bundesforste 189
 7.31 Holzhandel-Holzlogistik 190
 7.32 Forschung und Entwicklung 192
 7.33 Unternehmenskommunikation 198
 7.33.1 Einheitliches Bild 198
 7.33.2 Wald und Forstwirtschaft rückt ins öffentliche Interesse 199
8 Anhang 200