Samstag, 28. Januar 2023

[ #FreeBook ] Die Geschichte der Caritas in Vorarlberg


Zuerst sind Vinzenzgemeinschaften und dann Caritasverbände entstanden, und zwar aus doppeltem Grund: 
Einerseits fordern die Nöte und Probleme der Menschen sehr oft eine organisierte Hilfe. Das "Einandervon-Mensch-zu-Mensch-Lieben" reichte  in manchen Fällen nicht aus. Zudem fühlen sich Einzelne oft überfordert, wirksam zu helfen, denken wir nur z. B. an die Suchtproblematik, die Arbeitslosigkeit, die Flüchtlingsströme unserer Zeit. Deshalb sind andererseits auch gesellschaftliche Einflussnahmen und Veränderungen nötig. Soziales Handeln hat eben immer auch eine politische Dimension. 
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!

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Donnerstag, 19. Januar 2023

[ #eLexika ] Österreichisches Biographisches Lexikon 1815-1950 online


Das Österreichische Biographische Lexikon 1815–1950 (ÖBL) wird seit 1945 von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften herausgegeben.


Dieses Lexikon erfasst „bedeutende Persönlichkeiten, die auf ihrem jeweiligen Fachgebiet durch außergewöhnliche Leistungen hervorgetreten sind, im jeweiligen österreichischen Staatsverband (also auch in den ehemaligen Kronländern) geboren wurden, gelebt oder gewirkt haben und zwischen 1815 und 1950 verstorben sind“.

Online. Die Online-Edition bietet auch eine Open-access-Version. Die Premium-Version ist kostenpflichtig!

Print. Das Lexikon erscheint jeweils in einzelnen Lieferungen, wobei 5 Lieferungen (ab dem 11. Band: 4 Lieferungen) einen Band ergeben. Ein solcher umfasst 464-520 Seiten (davon je 448 Seiten Biographien) und enthält neben den Biographien ein jeweils aktualisiertes Siglen- und Abkürzungsverzeichnis, eine Liste der Autoren und ab dem 10. Band ein Namensregister (in dem auch miterwähnte Personen, wie z.B. Verwandte, wichtige Lehrer, Kontaktpersonen usw. angeführt werden). Bisher wurden 13 Bände mit insgesamt ca. 17.500 Biographien publiziert. Die 64. Lieferung ist im Juli 2013 erschienen und setzt den 14. Band fort (der die Lieferungen 63-66 umfassen wird).


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[ #eText ] Dornbirner Sagen


Dornbirner Sagen spielen im Dornbirner Grundschulunterricht häufig eine wichtige Rolle. 

Besonders in der vierten Schulstufe sollen solche Sagen nacherzählt werden und nicht selten wird fächerübergreifend bereits in der dirtten Klasse im "Dornbirn-Sachunterricht" darauf eingegangen. Das ist schon für alle nicht in Dornbirn und mit Dornbirner Eltern aufgewachsenen Kindern schwer, insbesondere wenn Dialektausdrücke die Sage durchziehen. Noch schwerer ist es für Kinder die aus anderen Kulturkreisen kommen und diese Dornbirner Geschichten nicht einordnen können.
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[ #eLexika ] Online: Mineralienatlas - Mineralienlexikon


[eLexika] Mineralienatlas (Mineralienatlas - Fossilienatlas - Geologieatlas) ist ein nicht kommerzielles Projekt von und für Besucher.

Der Atlas ist wirklich ein tolles und wohl auch einmaliges Projekt, das viele Informationen über die "reine Mineralienkunde" hinaus liefert und sich nicht mit Stichworten begnügt sondern Zusammenhänge und Querverbindungen herstellt.

Geschichte. Der Mineralienatlas wurde von Stefan Schorn 1999 gegründet. In erster Linie war die Seite eine private Präsenz, um Mineralien zu zeigen und um über sein Hobby zu berichten. Daraus entwickelte sich mit der Zeit der Mineralienatlas. Dazu wurden z. B. ein Wiki und ein Forum installiert, die Community des Mineralienatlas entwickelt, des Weiteren auch das Wiki verbessert, so wurden z. B. ein Bilderplugin und viele andere Komponenten implementiert. Heute ist die aus einer privaten Intitiative entstandene Seite die umfangreichste Datenbank für Mineralien, Fossilien, Gesteine und deren Fundstellen umd mehrfach ausgezeichnet.

Crowdsourcing. Der Schwerpunkt liegt auf Mineralogie, Paläobiologie, Geologie, Bergbau sowie Lagerstätten (Fundstellen). Auf den Seiten kann und soll jeder mitmachen!

Es haben sich derzeit an die 7000 Benutzer registriert. Die stetig wachsende Enzyklopädie mit über 25.000 Seiten rund um das Thema Mineralien und Fossilien sowie zehntausenden Mineralnamen (incl. Varietäten, Sprachversionen) sowie ein interessantes Forum helfen bei der Informationssuche.


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Inhaltsverzeichnis. Die Kategorien des Mineralienlexikons geben schon einen Einblick in das umfassende Informationsangebot, das zudem noch täglich nach dem Crowdsourcingprinzip wächst:

Kapitelübersicht
Bergbau
Bergbau (Zusammenfassung aller Bergbaubegriffe)
Abbautechnik
Allgemeine Begriffe
Alte Erzbezeichnungen
Alte Maße
Bergrecht und Ordnung
Berufe
Bilder Bergbau
Hüttenwesen
Metallurgie
Werkzeuge des Bergmanns
Besucherbergwerke

Chemisch-physikalische Grundlagen u. Verfahren
Grundlagen (Atommodell, Einheiten, etc.)
Elemente (Periodensystem der Elemente, Elemente, etc.)

Fälschungen und Imitate
Mineral- und Fossilfälschungen und Imitate

Fundstellen und Fundstellenberichte
Fundstellen nach Ländern / Regionen
Mineralien-Fundstellen
Schlackenmineralien-Fundstellen
Fossilien-Fundstellen
Fremdsprachliche Geographische Begriffe
Exkursionsberichte
Gemmologie (Edelsteinkunde)
Edelsteinkunde / Gemmologie (Alles zu Edelsteinen)

Geologie
Geologie (Erde)
Erdgeschichte (Geologie - Erdgeschichte - Geologische Zeittafel - Aufbau der Erde)
Geochemie (Lithogeochemie, Hydrogeochemie, Biogeochemie)
Geophysik (Geoelektrik, Geomagnetik, Geothermie)
Geotektonik (Geologie - Geotektonik - Gebirgsbildung - Erdbeben - Impakte)
Magmatismus (Geologie - Vulkanismus - Plutonismus)
Erdoberfläche (Verwitterung - Böden - Wasser - Wüsten - Klima - Meeresgeologie - Höhlenkunde - Landschaftformen - Geographie)
Geschiebekunde (Definitionen, Leitgeschiebe etc.)
Lagerstätten (Geologie - Lagerstätten - Erkundung)
Petrographie (Geologie - Petrographie - Meteorite)
Gesteine - Alphabetische Liste
Geologische Portraits

Kosmogeologie
Lunargeologie (Mond - Lunartektonik - Petrographie - Gesteine - Mineralien)
Kosmogeologie (alle außerirdischen Gesteine - Mineralien)

Hilfsmittel
Aufbewahrung (Ablagesysteme, Vitrinen etc.)
Bearbeitung (reinigen, konservieren, formatieren)
Messgeräte und Bestimmungshilfen (geologische Messgeräte, GPS, Metallsuchgeräte, Strahlenmessgeräte, UV-Lampen etc.)
Fotografie-Mikroskopie (Fotoausrüstung, Mikroskope, Adaptionen)
Technische Produkte (Säuren, Laugen, (von Menschenhand))
Software (Verwaltungssoftware, Darstellungssoftware etc., Datenbanken)
Kunst (Zeichnungen - Briefmarken)
Bilder, Zeichnungen und Skizzen
Briefmarken mit Motiven zu Bergbau, Mineralogie, Paläobiologie und Geologie
Gedichte, Geschichten und Erzählungen
Etiketten im Verlauf der Zeit

Lexikon - Hilfe und Information
Hilfe und Information zu diesem Lexikon
Hilfe und Informationen zugeordnete Seiten
Literatur
Verzeichnis der Bücher
Mineralogie
Geologie
Paläobiologie
Kristallographie

Mineralogie
Suche
Mineral nach Merkmal
Mineral nach Chemismus
Mineralnamen- und Begriffssuche
Begriffe, Klassen, Gruppen, Methoden und Portraits
Mineralkunde (Kristallbildung und Kristallwachstum, Aggregate, Eigenschaften)
Mineralgruppen (Adelitgruppe - Zeolithe etc.)
Mineralogische Untersuchungsmethoden (Kristallometrie, Röntgen etc.)
Kristallographie (Kristallkunde - Symmetrieklassen etc.)
Zwillinge (Begriffe zu Zwillingsbildung, Symmetrie etc.)
Mineralsystematik
Sonstige (Mineralien alphabetisch)
Mineralienportraits
Typlokalitäten

Paläobiologie - Fossilien
Suche Fossilien
Fossilnamens- und Begriffsuche
Was lebte wann

Begriffe, Klassen - zeitliche Einordnung
Paläontologie allg. (Paläontologische Begriffe allg.)
Paläobotanik (Paläophytologie - fossile Pflanzen)
Fossile Hölzer (Holzfasern bildende Pflanzen)
Paläozoologische Begriffe
Paläozoologie (Übersicht aller fossilen Tiere)
Anthozoa (Korallen)
Blastoidea (Knospenstrahler)
Cephalopoda (Kopffüßer)
Cirripedia (Rankenfüßer)
Cricoconarida (Tentaculiten)
Crinoidea (Seelilien)
Crustacea (Krebse)
Cystoidea (Beutelstrahler)
Echinoidea (Seeigel)
Gastropoda (Schnecken)
Graptolithina (Graptolithen)
Lamellibranchiata (Muscheln)
Malacostraca (Höhere Krebse)
Mammalia (Säugetiere)
Pisces (Fische)
Polychaeta (Borstenwürmer)
Reptilia (Kriechtiere)
Rhizopoda (Wurzelfüßer u.a. Foraminiferen)
Scaphopoda (Kahnfüßer)
Stelleroidea (See-, bzw. Schlangensterne)
Trilobita (Trilobiten)
Ichnologie (Spurenfossilien)
Fossilienportraits
Typlokalitäten Fossilien
Quartär
Neogen
Paläogen
Kreide
Jura
Trias
Perm
Karbon
Devon
Silur
Ordovizium
Kambrium
Proterozoikum

Verbreitung und Gruppierung der Lebewesen
Paläobiogeographie (Entwicklung, Zeitabschnitte etc.)
Taxonomie (Gruppierung und Organisation der Lebewesen)

Persönlichkeiten
Berühmte Personen die sich Verdienste in der Mineralogie/Geologie oder Paläontologie erworben haben

Gemeinschaften, Vereine und Clubs

Veranstaltungen (Museen - Besucherbergwerke - etc.)
Museen und Ausstellungen für Mineralogie, Geologie und Paläobiologie
Besucherbergwerke
Veranstaltungen - Berichte

Fehlende Informationen
Fehlende Seiten im Lexikon

Mittwoch, 18. Januar 2023

[ #eText ] Quantenmechanik - Skriptum zur Vorlesung

[Free eBook] Die Quantenmechanik ist eine physikalische Theorie, welche das Verhalten der Materie im atomaren und subatomaren Bereich beschreibt. Sie ist eine der Hauptsäulen der modernen Physik. Das vorliegende 400seitige Werk ist ein kostenloses! "Skriptum" (nicht nur) für die Studenten der Ruhr-Uni Bochum.

Die Quantenmechanik. Darunter versteht der Insider eine physikalische Theorie, welche das Verhalten der Materie im atomaren und subatomaren Bereich beschreibt. Sie erlaubt im Gegensatz zu den Theorien der klassischen Physik eine Berechnung der physikalischen Eigenschaften von Materie auch im Größenbereich der Atome und darunter. Sie bildet die Grundlage zur Beschreibung der Phänomene der Atomphysik, der Festkörperphysik und der Kern- und Elementarteilchenphysik, aber auch verwandter Wissenschaften wie der Quantenchemie.

Quantenmechanik ist eine der Hauptsäulen der modernen Physik. Das vorliegende 400seitige Werk ist ein "Skriptum" für die Studenten der Ruhr-Uni Bochum.


Ruhr-Universität Bochum. Ein Lob gebühren der Universität und dem Autor dafür, dass sie das "Script" unentgeltlich öffentlich zugänglich gemacht haben. Das ist nicht nur im deutschen Sprachraum noch keineswegs eine Selbstverständlichkeit und wirkt in praxi dem Vorurteil vom Elfenbeinturm wirksam entgegen.

Inhalt:
        Vorlesung Theoretische Physik III
        (Quantenmechanik)
        gehalten
        Reinhard Schlickeiser
        Institut f¨ur Theoretische Physik
        Lehrstuhl IV: Weltraum- und Astrophysik
        Grafiken von Christian R¨oken
        Bochum 2007
        399 Seiten
        Downloadgröße: 2,24 MB


 [ #FREIHANDbuch]  

Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis sagt mehr:
0 Einleitung 1
0.1 Vorbemerkung  1
1 Wellenmechanik 3
1.1 Welle-Teilchen Dualismus 3
1.2 Teilcheneigenschaften elektromagnetischer Wellen   3
1.2.1 Photoelektrischer Effekt    3
1.2.2 Compton-Effekt 6
1.3 Wellenaspekte der Materie 8
1.4 Wellenfunktion  9
1.5 Wellenmechanik der Materie 10
1.5.1 Korrespondenzmaßiger Ubergang zu Differentialoperatoren im Orts-
raum, Freie Schrodinger-Gleichung    10
1.5.2 Klein-Gordon-Gleichung fur ein kr  aftefreies Teilchen   12
1.5.3 Konstruktion eines freien Wellenpakets   13
1.5.4 Ausbreitung eines freien Wellenpakets aufgrund der Schrodinger-Gleichung 17
1.6 Statistische Interpretation der Wellenmechanik   22
2 Schrodinger-Gleichung 27
2.1 Bewegungsgleichungen im Schrodinger-Bild    27
2.1.1 Zwischenbemerkung: Operatoren    27
2.1.2 Wellengleichung 27
2.1.3 Allgemeines Verfahren fur Systeme mit klassischer Korrespondenz   30
2.1.4 Mehrdeutigkeiten bei der korrekten Herstellung des Hamilton-Operators 31
2.2 Normerhaltung und Kontinuitatsgleichung    31
2.2.1 Beispiel: Teilchen im eindimensionalen Potential   33
2.2.2 Kontinuitatsgleichung 33
2.3 Erwartungswerte 34
2.3.1 Ortsdarstellung 34
2.3.2 Impulsdarstellung 36
2.3.3 Symmetrisierung 38
2.4 Rechnen mit Operatoren 39
2.4.1 Rechenregeln fur Kommutatoren    40
2.4.2 Der Bahndrehimpuls-Operator    41
2.5 Ehrenfestscher Satz 42
2.6 Heisenbergsche Unscharferelation    44
2.6.1 Beispiel 1: Wellenpaket    46
2.6.2 Beispiel 2: Beugung am Spalt    47
2.6.3 Konsequenz der Unscharferelation fur Atome    48
2.7 Wellenmechanik als formale klassische Feldtheorie (Ausbau der allgemeinen
Theorie)  49
2.7.1 Lagrange- und Hamilton-Formalismus fur Felder    49
2.7.2 Lagrange-Dichte und Hamilton-Dichte   49
2.7.3 Lagrange-Formalismus 51
2.7.4 Hamilton-Dichte 52
2.8 Zeitunabhangige Schrodinger-Gleichung    52
2.8.1 Separationsansatz 52
2.8.2 Vorteile von separablen Losungen    54
2.9 Erweiterung auf Mehrteilchensysteme    55
3 Eindimensionale Quantensysteme 57
3.1 Eindimensionale Schrodinger-Gleichung    57
3.2 Potentialtopf mit unendlich hohen Wanden    59
3.2.1 Losungseigenschaften 62
3.3 Der harmonische Oszillator 64
3.3.1 Algebraische Methode 65
3.3.2 Analytische Methode 68
3.3.3 Hermitesche Polynome    72
3.3.4 Die Nullpunktsenergie 76
3.4 Freie Teilchen  78
3.5 Potentialstufe  80
3.5.1 Fall 1: Teilchenenergie oberhalb Potentialstufe E > V0  81
3.5.2 Fall 2: Teilchenenergie unterhalb Potentialstufe E < V0  84
3.5.3 Unendlich hohe Potentialstufe V0 → ∞   85
3.5.4 Wellenpakete 85
3.6 Differentialgleichungen mit regularen Singularitaten   86
3.6.1 Allgemeine Betrachtungen    87
3.6.2 Die konfluente hypergeometrische Differentialgleichung  91
3.7 Differentialgleichungen der Fuchsschen Klasse   96
3.7.1 Beispiel 1: Besselfunktion    97
3.7.2 Beispiel 2: Hypergeometrische Differentialgleichung   98
3.7.3 Nebenbemerkung: Zusammenhang zwischen der hypergeometrischen
und der konfluenten hypergeometrischen Differentialgleichung  98
3.7.4 Fuchssche Differentialgleichungen    99
4 Naherungsverfahren Schrodinger-Gleichung 107
4.1 Lineare homogene Differentialgleichung 2Ordnung   107
4.1.1 Normalform 107
4.1.2 Selbst-adjungierte Form    108
4.1.3 Beispiel: konfluente hypergeometrische Differentialgleichung  109
4.1.4 Riccati-Gleichung 110
4.2 WKB-Naherung (Methode von Liouville-Green)   111
4.2.1 Methode 111
4.2.2 Anwendung auf die stationare Schrodinger-Gleichung  112
4.2.3 Anwendung: Linearer harmonischer Oszillator (III)   122
4.2.4 Rezept zur approximativen Losung linearer homogener Differentialgleichungen
2Ordnung    123
4.2.5 Rezept zur approximativen Losung selbstadjungierter linearer Differentialgleichungen
2Ordnung    123
4.3 Anwendung: α-Zerfall, Tunneleffekt    125
4.3.1 Tunneleffekt 125
4.3.2 Anwendung auf den α-Zerfall    128
4.4 Rayleigh-Ritz Variationsmethode    131
4.4.1 Theorie 131
4.4.2 Beispiel: Grundzustand des linearen harmonischen Oszillators (IV)  132
4.4.3 Bezug zur Variationsrechnung    134
5 Allgemeine Formulierung der Quantenmechanik 135
5.1 Zustande und Observable im Hilbert-Raum    135
5.1.1 Ket-Vektor 135
5.1.2 Dualer Vektorraum, Bra-Vektor    136
5.1.3 Observablen 138
5.1.4 Basis  141
5.2 Darstellung von Vektoren 143
5.3 Darstellung von Operatoren 144
5.4 Eigenwertgleichung in Matrixform    146
5.4.1 Sakulargleichung 146
5.4.2 Entartete Eigenwerte, Schmidtsches Orthonormierungsverfahren  147
5.5 Wechsel der Darstellung, unitare Transformationen   148
5.6 Messprozess  151
5.6.1 Axiome der Quantenmechanik    151
5.6.2 Gleichzeitige Messbarkeit    152
6 Quantendynamik 155
6.1 Schrodinger-Bild 155
6.2 Heisenberg-Bild 156
6.3 Anmerkungen zum Schrodinger-Bild und Heisenberg-Bild   158
6.4 Wechselwirkungs-Bild 160
6.5 Heisenbergsche Operatormechanik    161
6.5.1 Quantenmechanische Beschreibung physikalischer Systeme im Heisenberg-Bild  162
6.5.2 Beispiel: Linearer harmonischer Oszillator (V=I)   162
6.6 Allgemeine Unscharferelation 164
6.6.1 Schwartzsche Ungleichung fur das Skalarprodukt    164
6.6.2 Ableitung der allgemeinen Unscharferelation   164
6.6.3 Beispiele 166
7 Dreidimensionale Quantensysteme 169
7.1 Schrodinger-Gleichung in Kugelkoordinaten    169
7.2 Drehimpuls-Operator 172
7.2.1 Bestimmung der Eigenwerte    173
7.2.2 Weiterer Beweis der Eigenwerteigenschaften   175
7.2.3 Eigenfunktionen des Drehimpuls-Operators in Ortsdarstellung  176
7.3 Legendre-Polynome 178
7.3.1 Eigenschaften der Legendre-Polynome   179
7.3.2 Assoziierte Legendre-Polynome    184
7.4 Zentralfelder  187
7.5 Coulomb-Problem 188
7.5.1 Losung mit Kummer-Funktion    190
7.5.2 Mitbewegung des Atomkerns    192
7.5.3 Das Spektrum des Wasserstoffatoms    194
7.5.4 Kontinuumszustande E > 0 im Coulomb-Feld   196
7.6 Darstellung des Spins 196
7.6.1 Spin s =   197
7.6.2 Gedankenexperiment zu den Konzepten der Quantenmechanik  200
7.6.3 Magnetisches Moment    201
7.6.4 Heuristische Herleitung der Spin-Bahn-Kopplung   202
7.7 Identische Teilchen, Pauli-Prinzip    202
7.8 Periodisches System 205
7.8.1 Helium (Z = 2) 205
7.8.2 Metalle (Z > 2) 206
8 Storungstheorie 209
8.1 Zeitunabhangige Storungstheorie    209
8.1.1 Nicht-entarteter Eigenwert    210
8.1.2 Entarteter Eigenwert 213
8.2 Anwendung: Feinstruktur von Wasserstoff    215
8.2.1 Relativistische Korrektur des Hamilton-Operators   215
8.2.2 Spin-Bahn-Kopplung 217
8.2.3 Feinstrukturformel 219
8.3 Anwendung: Stark-Effekt 220
8.3.1 Nicht-entarteter Grundzustand |n, l, mi =| 1, 0, 0i  221
8.3.2 Entarteter Zustand n = 2    223
8.4 Anwendung: Zeeman-Effekt 226
8.4.1 Zeeman-Storoperator 226
8.4.2 Ohne Spin-Berucksichtigung     228
8.4.3 Begrundung: Vernachl  assigung des Operators Hˆ0   229
8.4.4 Mit Spin-Berucksichtigung     230
8.4.5 Paschen-Back-Effekt 231
8.4.6 Schwacher Zeeman-Effekt    231
8.5 Zeitabhangige Storungstheorie    233
8.5.1 Uberg  ange 1Ordnung    234
8.5.2 Mathematische Zwischenbetrachtung    235
8.5.3 Goldene Regel 237
8.5.4 Periodische Storung 238
9 Semiklassische Theorie der Strahlung 241
9.1 Grundgleichungen 241
9.2 Absorption und induzierte Emission    243
9.2.1 Monochromatische externe Felder    243
9.2.2 Absorption 245
9.2.3 Induzierte Emission 246
9.2.4 Nicht-monochromatische externe Felder   247
9.3 Elektrische Dipol-Approximation    251
9.4 Spontane Emission 253
9.4.1 Lebensdauer angeregter Zustande    254
9.4.2 Linienverbreiterung 255
9.5 Auswahlregeln  255
9.5.1 Wasserstoffahnliche Atome    255
9.5.2 Lebensdauer des 2p-Zustands    259
9.5.3 Laporte’s Auswahlregel    261
9.5.4 Viel-Elektronen Systeme    262
9.5.5 Absolute Ubergangsraten und Oszillatorst  arke   262
9.6 Photoelektrischer Effekt 262
10 Streutheorie 269
10.1 Klassische Streutheorie 269
10.2 Quantenmechanische Streutheorie    272
10.3 Partialwellenmethode 273
10.3.1 Zerlegung nach Partialwellen    273
10.3.2 Exkurs uber Besselfunktionen     275
10.3.3 Radiallosung 279
10.3.4 Beispiel: Streuung an harter Kugel    281
10.3.5 Streuphasendarstellung, Optisches Theorem   282
10.3.6 Zuruck zur Streuung an harter Kugel     284
10.3.7 Integraldarstellung fur Streuphasen     287
10.3.8 Anwendung: Streuung langsamer Teilchen am Potentialtopf  290
10.3.9 Resonanzstreuung langsamer Teilchen am tiefen, breiten Potentialtopf 293
10.3.10 Breit-Wigner-Formel fur Resonanzstreuung    295
10.4 Bornsche Naherung 296
10.4.1 Integralform der Schrodinger-Gleichung   297
10.4.2 Bestimmung der Green’s-Funktion    298
10.4.3 Bornsche Darstellung der Streuamplitude   302
10.4.4 Erste Bornsche Naherung    303
10.4.5 Beispiel: Abgeschirmtes Coulombpotential=Yukawa-Potential  305
10.4.6 Bornsche Reihe 306
10.4.7 Gultigkeitsbereich der Bornschen N  aherung   307
11 Formale Streutheorie 309
11.1 Lippmann-Schwinger-Gleichung    309
11.2 Alternativer Zugang zur Lippmann-Schwinger-Gleichung   313
11.3 Die Streumatrix im zeitabhangigen Formalismus   317
11.4 Møllersche Operatoren 321
11.5 Die Transfermatrix 321
11.6 Goldene Regel, Optisches Theorem    322
11.7 Streutheorie bei Anwesenheit zweier Arten von Wechselwirkungen  325
11.7.1 Verzerrte Wellen-Naherung    328
12 Relativistische Quantenmechanik 331
12.1 Die Lorentz-Transformation 331
12.2 Minkowski-Raum 332
12.2.1 Vierer-Skalare, Vierer-Vektoren und Vierer-Tensoren   334
12.2.2 Freies Teilchen 335
12.3 Die Dirac-Gleichung 337
12.4 Losungen der freien Dirac-Gleichung    340
12.4.1 Ortunabhangige Losungen    340
12.4.2 Ebene Wellen-Losungen    341
12.4.3 Spinor-Normalisierung 344
12.4.4 Positron-Spinor 345
12.5 Alternative Form der Dirac-Gleichung    346
12.5.1 Erhaltungsgroßen fur das freie Fermiteilchen    347
12.5.2 Kontinuitatsgleichung und Zitterbewegung   349
12.6 Nichtrelativistischer Grenzfall der Dirac-Gleichung im elektromagnetischen Feld351
12.7 Feinstruktur als Konsequenz der Dirac-Gleichung   355
12.8 Exakte Losung der Dirac-Gleichung fur das Elektron im Coulomb-Feld   358
12.8.1 Energiequantelung 366
12.8.2 Eigenfunktionen 371
12.9 Die Foldy-Wouthuysen-Transformation fur stationare Zustande  377
12.9.1 Problemstellung 377
12.9.2 Die Foldy-Wouthuysen-Transformation im kraftefreien Fall  379
A Anhang 387
A.1 Empfohlene Literatur 387
A.1.1 Bucher zur Quantenmechanik:     387
A.1.2 Bucher fur mathematische Formeln (“Grundausstattung”):   387
A.1.3 Bucher fur mathematische Physik (“Grundausstattung”):   387

[ #FreeBook ] Um ihre Jugend betrogen: Ukrainische Zwangsarbeiter/innen in Vorarlberg 1942-1945

[Free eBook] Im Mai 1995 empfing der damalige Landeshauptmann Dr. Martin Purtscher Sinaida Wassiljewa-Hapitsch aus der Ukraine und entschuldigte sich bei ihr stellvertretend namens der Landesregierung für das den Fremd- und Zwangsarbeitern und -arbeiterinnen einst in Vorarlberg zugefügte Unrecht:
Denn auch in Vorarlberg wurden während der NS-Zeit tausende Arbeitskräfte aus den verschiedensten Ländern - vor allem aus Polen, Russland und der Ukraine - oft unter den schrecklichsten Bedingungen und gegen ihren Willen in den heimischen Fabriken, die zum Teil in Rüstungsbetriebe umfunktioniert waren, auf den Großbaustellen des Landes und im landwirtschaftlichen Bereich beschäftigt. 
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Montag, 16. Januar 2023

[ #Digitalisat ] Rudolf von Ems - ein früher Vorarlberger Dichter


Rarität: Die zehn Gebote aus der Weltchronik des Rudolf von Ems als mp3 zum Anhören. 


Rudolf von Ems ist vor allem der erste namentlich genannte  Dichter Vorarlbergs, der erste Ich-Erzähler und der erste, der statt eines Adeligen einen Bürger zum Helden machte. Er gilt als einer der gelehrtesten Autoren mittelhochdeutscher Sprache. Zwischen 1220 und 1254 dichtete er und war einer der fruchtbarsten Dichter seiner Zeit. Urkundlich jedoch lässt er sich leider nicht nachweisen.


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Montag, 26. Dezember 2022

[ #Digitalisat ] Polychromiestreit: Gottfried Sempers Werk


Der so genannte Polychromiestreit (von griechisch „Vielfarbigkeit“) ist ein strittiger Diskurs unter Archäologen und Kunsthistorikern um den Einsatz von Farbe, einer "weißen" und "farbigen" antiken Baukunst. Das Werk von Gottfried Semper "Vorläufige Bemerkungen über bemalte Architectur und Plastik bei den Alten — Altona, 1834" steht als Redtrodigitalisat online.


Mit dem aufsehenerregenden Werk Vorläufige Bemerkungen über bemalte Architektur und Plastik bei den Alten im Jahre 1834 lieferte Gottfried Semper einen wesentlichen Beitrag zur damaligen Debatte über die Farbigkeit antiker Architektur, dem sogenannten Polychromiestreit.

Dies veränderte Antikenrezeption, waren doch bereits Ende des 18.Jahrhunderts an antiken Tempeln Farbreste entdeckt worden. Dabei handelte es sich vor allem um gebrochene Farben (Grün, Violett, Blau, Rot, Gold und Bronze). Die Berichte gelangten allerdings erst im ersten Drittel des 19. Jhs. nach Deutschland.

Im folgenden sogenannten "Polychromie-Streit" standen sich Vertreter der "weißen" und der "farbigen" Antike gegenüber. Die Architekten Hittorf, Klenze und Gottfried Semper setzten sich für eine starke Farbigkeit entsprechend der antiken Polychromie ein. Die ersten Restaurierungen von Tempeln nach antiken Vorbildern sowie die Farbkonzepte nach Befunden wurden aufgrund der harten und unharmonischen Farbsetzungen und der fehlenden weichen Übergänge zunächst stark kritisiert. Als Ursache wurde nicht etwa ein mangelhaftes ästhetisches Verständnis der Griechen, sondern die noch unzulänglichen Kenntnisse über das System der griechischen Polychromie angegeben.


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Freitag, 16. Dezember 2022

[ #eLexika ] Lexikon zur Geschichte der Hexenverfolgung


[eLexika] Zwar versteht sich das Lexikon zur Geschichte der Hexenverfolgung als wissenschaftliches Nachschlagewerk, das die neueren sozial-, kultur- und rezeptionsgeschichtlichen Ansätze der Hexenforschung so breit wie möglich einbeziehen will, doch fehlt es der Hexenforschung auch nicht an wissbegierigen "Laien".

Hexenforschung. Als Verfasser der einzelnen Artikel zeichnen ausgewiesene Hexenforscher verantwortlich. Die Prüfung und redaktionelle Bearbeitung der Beiträge soll dem Leser die Seriosität der Information gewährleisten. Da es sich um ein Internetprojekt handelt, besitzt dieses Lexikon den Vorteil, ständig erweitert und aktualisiert werden zu können: In der jetzigen Fassung stellt es insofern kein Endprodukt, sondern vielmehr ein "work in progress" dar, es sind schon über 150 Beiträge "im Kasten".


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Donnerstag, 15. Dezember 2022

[ #eLexika ] Bayerisches Musiker-Lexikon Online (BMLO)


Das Bayerische Musiker-Lexikon Online (BMLO) ist als virtuelles Nachschlagewerk ein musikwissenschaftliches Modellprojekt. 

Es bietet den Recherchekomfort einer Datenbank, die Informationsfülle eines gedruckten Lexikons und den multimedialen Reichtum eines virtuellen Mediums: BMLO = Recherche-Datenbank + Lexikonartikel + Multimedia.


Das BMLO bietet ein digitales Personenlexikon zur Musik und ein Erschließungswerkzeug für Musiklexika, biographische Literatur, archivalische, bibliothekarische und virtuelle Datenbestände, die den behandelten Personen der bayerischen Musikgeschichte zugeordnet sind.

In der Pilotprojektphase von 2004 bis 2008 entwickelte das BMLO am Beispiel der bayerischen Musikgeschichte prototypische Infrastrukturen, datentechnische Standards, kommunikative Routinen und bibliothekarische Normen eines musikwissenschaftlichen Lexikons im Internet. Dabei wurde es von der DFG aus Mitteln zur Förderung der wissenschaftlichen Literaturversorgungs- und Informationssysteme unterstützt. Seit 2009 wird das BMLO kontinuierlich aktualisiert und erweitert.

Vernetzung. Seit 2007 ist das BMLO integraler Bestandteil zweier virtueller Fachbibliotheken der Bayerischen Staatsbibliothek: der Fachbibliothek Musik (ViFa Musik) und der Bayerischen Landesbibliothek Online (BLO); in Kürze kommt das Biographie-Portal hinzu. Mehrere Lexika, Musik-, Regional- und Themenportale verlinken auf BMLO-Seiten. Das BMLO beteiligt sich aktiv an der Redaktion der Personennamendatei (GND) der Deutschen Nationalbibliothek und an der Entwicklung der sich daraus ergebenden Schnittstellentechniken.

Das BMLO bildet den Kern eines virtuellen Lexikon-Clusters zur Musik. Darin stehen gegenwärtig 24190 von insgesamt 27779 Datensätzen online. Zu diesem semantischen Netz zählen auch das Münchner Musiklexikon (MUK, seit 2010), ein Nachschlagewerk zu den für München relevanten Körperschaften der Musik, sowie die LOCI Ortsdatenbank für Musik, Kultur und Geschichte (seit 2012).


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Donnerstag, 24. November 2022

[ #Online-Bibliothek ] The Great Buildings Collection

 

Interior photo of full-height skylit atrium ·
Bradbury Building · Los Angeles, California - 1889 to 1893.

Great Buildings Online ist eine Online-Ressource für weit mehr als "nur" Architekten. 

Sie ist für den privaten Gebrauch, für Bildung und Non-Profit-Zwecke vollkommen frei zugänglich und nützbar. Über 1000 großartige Bauwerke dieses Planeten werden - oft in 3D - mit ihren Architekten und regionalen Plätzen dokumentiert.
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Samstag, 19. November 2022

[ #eLexika ] 55 Wildpflanzen im Portrait

Ein tolles und wertvolles PDF-Booklet:  55 Wildpflanzen im Portrait 

Viele Wildkräuter, die vor 50 Jahren noch an Wegrändern, auf Äckern oder dörflichen Böschungen, Dammen als "Unkraut" (auch Ruderalflora) wuchsen, sind heute aber aus unserer Landschaft verschwunden. Bebauung und Versiegelung, Einsatz von Herbiziden, Modernisierungsmaßnahmen sowie der Trend zu naturfern aus künstlicher Natur gestalteten Gärten haben dazu beigetragen.
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