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Samstag, 14. August 2021

[ #eLexika ] Außergewöhnliche biologische Gefahren (ABiG)


Mit „ABiG“ – das Kürzel steht für außergewöhnliche biologische Gefahren – bietet das Robert-Koch-Institut einen Internetauftritt zu besonders gefährlichen Erregern, einschließliche einer Datenbank und eines Glossars an.

CBRNE. Gefahrenlagen, die durch den Einsatz bestimmter Substanzen oder Agenzien (krank machender Faktor) entstehen, können natürlich bedingt sein, unbeabsichtigt oder gezielt verursacht werden. Unterschieden werden diese nach dem auslösenden Stoff: chemisch - biologisch - radiologisch - nuklear - explosiv.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!

 

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Dienstag, 7. Mai 2019

[ #eLexika ] Fachwörterbuch Infektionsschutz und Infektionsepidemiologie + Infektionskrankheiten AZ


Fachwörter – Definitionen – Interpretationen

Was ist ein Ausscheider? Was ist ein Biofilm? Wie wird Infektionsepidemiologie definiert? Was ist mit dem Begriff Seuche gemeint? Was bedeutet Zoonose? 

Das Robert Koch-Institut, das nationale Public-Health-Institut, hat ein Fachwörterbuch vorgelegt, in dem Fachwörter und Bezeichnungen aus Infektionsschutz und Infektionsepidemiologie definiert sind. Auch Zusammenhänge und Entwicklungen des Sprachgebrauchs werden verdeutlicht und die englische Bezeichnung aufgeführt. Ein Sachregister erleichtert das rasche Auffinden gesuchter Termini. Ausgewählte Informationsquellen im Anhang können der vertiefenden Beschäftigung mit der Thematik dienen.

Insgesamt sind rund 850 Hauptstichworte definiert, wichtige Synonyme und Ableitungen ergänzen die alphabetisch sortierten Hauptstichworte. Die Sammlung richtet sich in erster Linie an Fachkräfte, deren praktische Tätigkeit in besonderer Verbindung zu Infektionsschutz und Infektionsepidemiologie steht. Zugleich steht damit eine Quelle des Wissenserwerbs für Auszubildende, Lernende, Studierende zur Verfügung.

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Dienstag, 2. April 2019

[ #eLexika ] Fachwörterbuch Infektionsschutz und Infektionsepidemiologie


Was ist ein Ausscheider? Was ist ein Biofilm? Wie wird Infektionsepidemiologie definiert? Was ist mit dem Begriff Seuche gemeint? Was bedeutet Zoonose? 

Fachwörter – Definitionen – Interpretationen. Das Robert Koch-Institut, das deutsche Public-Health-Institut, hat ein Fachwörterbuch vorgelegt, in dem Fachwörter und Bezeichnungen aus Infektionsschutz und Infektionsepidemiologie definiert sind. Auch Zusammenhänge und Entwicklungen des Sprachgebrauchs werden verdeutlicht und die englische Bezeichnung aufgeführt.

Ein Sachregister erleichtert das rasche Auffinden gesuchter Termini. Ausgewählte Informationsquellen im Anhang können der vertiefenden Beschäftigung mit der Thematik dienen. Insgesamt sind rund 850 Hauptstichworte definiert, wichtige Synonyme und Ableitungen ergänzen die alphabetisch sortierten Hauptstichworte.

Die Sammlung richtet sich in erster Linie an Fachkräfte, deren praktische Tätigkeit in besonderer Verbindung zu Infektionsschutz und Infektionsepidemiologie steht. Zugleich steht damit eine Quelle des Wissenserwerbs für Auszubildende, Lernende, Studierende zur Verfügung.


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Samstag, 14. Januar 2017

[ #eLexika ] Gebärdenlexika für Gesundheit, Pflege, Sozialarbeit, Sozialpädagogik, Psychologie, Tischler, Schreiner, usw.

[Nachschlagewerk] Die moderne Sprachwissenschaft impliziert, dass die nationalen Gebärdensprachen der Gehörlosen in Komplexität und Ausdrucksfähigkeit den nationalen Lautsprachen in nichts nachstehen. 

Dies gilt auch für die Gesbärdensprachen welche im deutschsprachigen Raum Verwendung finden. Um gegen Missverständnisse aufzuklären: Sie sind kein gebärdetes Deutsch oder lautsprachbegleitendes Gebärden, sondern besitzen eine eigene Grammatik und ein spezifisches Lexikon. Beides muss genauso gelernt werden wie die Grammatik und der Wortschatz der deutschen Sprache oder anderer Fremdsprachen.

In der Gebärdensprache kann man ebenso differenziert konkrete oder abstrakte Gedanken ausdrücken wie in Deutsch. Gebärdende können sich über Philosophie, Literatur oder Politik genauso unterhalten wie über Fußball, Autos und ihre Steuererklärung. Auch Witz, Scherz und Satire können in Gebärdensprache ebenso feinsinnig und beißend sein wie in Lautsprache. Als Reaktion auf kulturelle und technologische Veränderungen entwickelt sich die DGS wie jede andere Sprache immer weiter.

Das Institut für Deutsche Gebärdensprache und Kommunikation Gehörloser an der Universität Hamburg stellt neben einer Reihe anderer wissenschaftlicher Mittel ein "Vokabelheft" und vier Fachgebärdenlexika  online zur Verfügung. Die Lexika sind natürlich stark bildorientiert und meist mit Quick-Time-Objekten ausgestattet.

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