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Sonntag, 11. Juni 2023

[ #Digitalisat ] Sozialdemokratische "Vorarlberger Wacht" online

 


Die Vorarlberger Sozialdemokratie startete ihre erste eigene Zeitung am 5. Jänner 1910. 


Die von Hermann Leibfried beziehungsweise vom "Sozialdemokratischen Wählerverein" herausgegebene "Vorarlberger Wacht" blieb mit kurzen Unterbrechungen bis zur Gleichschaltung im Jahr 1934 das Organ der Sozialdemokraten, zwischen Dezember 1918 und 1923 gar in sechs  Ausgaben pro Woche, also faktisch als Tageszeitung!
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!

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Mittwoch, 28. Juli 2021

[ #eText ] Ruth Ayaß / Jörg Bergmann (Hg.): Qualitative Methoden der Medienforschung

Open Access 2011 - Ursprünglich Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg, 2006 

Mit dem Aufkommen neuer elektronischer Übermittlungs- und Speicherungstechnologien hat auch die Medienforschung eine rasante Entwicklung genommen, die weit über die rein empirische Beobachtung hinaus reicht. 

Der Band gibt einen breit angelegten Überblick über die dort angewandten qualitativen Untersuchungsmethoden mit ihren Grenzen und Möglichkeiten. Der Band erschien erstmals 2006 im Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg. Der Verlag für Gesprächsforschung Dr. Martin Hartung hat nun dieses vergriffene Buch mit Zustimmung des Verlages als Open Access kostenlos zugänglich gemacht.

Autoren. Dr. Jörg Bergmann ist Professor für Soziologie mit dem Schwerpunkt Mikrosoziologie an der Universität Gießen. Dr. Ruth Ayaß lehrt und forscht an der Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld. Zielgruppen: Sozialwissenschaftler, Sprachwissenschaftler, Kulturwissenschaftler, Pädagogen und Psychologen, an Frauen- und Geschlechterforschung interessierte Leser.


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Montag, 17. Mai 2021

[ #FreeBook ] Prof. Dr.Thomas Hoeren: Skript „Internetrecht“

Vom bekannten Hochschulskript „Internetrecht“ (Prof. Dr. Hoeren, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, ITM – Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht)  steht wieder eine aktualisierte Version mit über 700 Seiten Umfang zur Verfügung.

Das Skript schafft einen umfassenden Überblick über Rechtsprechung und Literatur im Internetrecht und hat sich über die Jahre zu einem Standardwerk entwickelt. Überarbeitet bzw neu dabei sind insbesondere Ausführungen zum Zugangserschwerungsgesetz, zur Vorratsdatenspeicherung, Informationen zum Leistungsschutzrecht für Verleger und die neue Musterwiderrufsbelehrung.
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Samstag, 25. April 2020

[ #eText ] Historie der Schallaufzeichnung

Die Historie, die anlässlich des 50jährigen Bestehens des Deutschen Rundfukarchivs von einem langjährigen Mitabeiter der Tontechnik zusammengestellt wurde, bietet einen detaillierten Einblick in die Stadien der Schallspeicherung. 

Die Entwicklung reicht vom Nadel- über den Magnet- und Lichtton bis zur digitalen Aufzeichnung.

 
Historie der Schallaufzeichnung.   Das gesprochene Wort, der Gesang, Klänge, Geräusche – Schall, ein Medium, das nur im Augenblick des Entstehens erlebbar wird, mit den angeborenen Fähigkeiten der Menschen nicht mehr rückholbar, dem Schall, so scheint es, wohnen mystische Eigenschaften bei. Nur über den Weg der Erinnerung an Schallereignisse sind wir in der Lage, Gesagtes in die Form eines gedanklichen Echos zu bringen. Weiterreichen läßt sich dieser Zustand allerdings nicht. Kein Wunder also, daß Menschen schon vor langer Zeit dem Phänomen Schall und dessen Konservierung nachgingen. Das Problem tauchte in den geschichtlichen Fernen der Vergangenheit immer wieder auf. Die "Historie der Schallaufzeichnung" bietet einen detaillierten Einblick in die verschiedenen Stadien der Schallspeicherung.

Inhalt: Wie alles begann. - Nadelton. Mit Nadel und Membran - Edisons Walzenstory - Unschlagbare Konkurrenz: Die Schallplatte - Die elektrische Revolution - Zwei Ohren hören mehr - Magnetton.Elektrisierende Grundlagen - Ein Däne auf Draht - Am laufenden Band - Lichtton. Klangbild auf Zelluloid - Von Sprossen und Zacken - Digitalaufzeichnung. Geschichten aus "Null" und "Einer" Nacht - Grenzbereich: Mechanische Musikinstrumente. Faszination des Unsichtbaren - Literatur.


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Samstag, 21. März 2020

[ #Digitalisat ] Exilpresse digital. Deutsche Exilzeitschriften 1933-1945


[Retrodigitalisat] Im Rahmen eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projektes wurden in der Deutschen Bibliothek Frankfurt a.M. aus dem Bestand des Deutschen Exilarchivs 1933 - 1945 Frankfurt am Main und der Sammlung Exil-Literatur Leipzig ausgewählte Exilzeitungen und -zeitschriften digitalisiert.

Suchmaschine. Neben der Digitalisierung der Zeitschriften durch Einscannen erfolgte gleichzeitig eine formale Erschließung der wichtigsten inhaltlichen Daten nach einem vorgegebenen Erfassungsschema. Neben dem elektronischen "Blättern" in der jeweiligen Zeitschrift ist so die gezielte Suche nach Titel, Verfassern u.a. möglich. Ferner wurde mit Hilfe einer OCR-Bearbeitung der vollständige Text des gesamten digitalisierten Zeitschriftenbestands auch unterhalb der Artikelebene erfasst. Somit besteht ebenfalls die Möglichkeit zur Volltext-Recherche innerhalb der Artikel. Für die inhaltliche Recherche im Internet steht eine Suchmaschine zur Verfügung. Es kann gleichzeitig in allen verfügbaren Zeitschriften gesucht werden, aber auch in einzelnen oder in mehreren, speziell ausgewählten.

Dreißig Titel. Der Zeitschriftenbestand des Deutschen Exilarchivs und der Sammlung Exil-Literatur umfaßt zusammen rund 30.000 einzelne Ausgaben und Bände zu ca. 900 Zeitschriftentiteln. Für die Digitalisierung wurden insgesamt 30 Titel ausgewählt (Umfang: ca. 100.000 Seiten), die ein möglichst breites Spektrum der Exilpresse 1933-1945 präsentieren sollen:

+ Aufbau (New York)
+ Acht-Uhr-Abendblatt (Shanghai)
+ Das Andere Deutschland/+ La Otra Alemania (Buenos Aires/Montevideo)
+ Das blaue Heft (Paris)
+ Der deutsche Schriftsteller (Paris)
+ Der deutsche Weg (Oldenzaal)
+ Europäische Hefte (Pragl)
+ Freie deutsche Kultur (London)
+ Freie Kunst und Literatur (Paris)
+ Gelbe Post (Shanghai)
+ Gemeindeblatt der Jüdischen Gemeinde Berlin (Berlin)
+ Gemeindeblatt der Jüdischen Gemeinde Shanghai (Shanghai)
+ Internationale Literatur (Moskau)
+ The Jewish Voice of the far East (Shanghai)
+ Jüdische Revue (Mukacevo u.a.)
+ Kunst und Wissen (London)
+ Neuer Vorwärts (Karlsbad; Paris)
+ Ordo (Paris)
+ Pariser Tageblatt (Paris)
+ Pariser Tageszeitung (Paris)
+ PEM’s Privatberichte (Wien; London)
+ Das Reich (Saarbrücken)
+ Shanghai Jewish Chronicle (Shanghai)
+ Shanghai Echo (Shanghai)
+ Sozialistische Warte (Paris)
+ Die Tribüne (Shanghai)
+ Über die Grenzen (Affoltern a.A.)
+ Zeitschrift für freie deutsche Forschung (Paris)
+ Die Zeitung (London)

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Freitag, 26. April 2019

[ #FreeBook ] Recherche: Skandal-Geschichten und Enthüllungs-Berichte


Zwei Handbücher zu Recherche und Informationsbeschaffung.
  1. Leidenschaft Recherche. Skandal-Geschichten und Enthüllungs-Berichte. 
  2. Mehr Leidenschaft Recherche
Wer an Skandalen interessiert ist, hat hier Material für hunderte Stunden Smal-Talk. Wer an Recherche und Gesellschaft, an Demokratie, Publizistik und Zukunft interessiert ist, der findet hier Schwachstellen und Scharniere und angehende Journalisten einen ungeheuren Erfahrungsschatz, gesammelt für sie von Kollegen.
Mehr erfahren. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link und zusätzliche Infos!
[ #FREIHANDbuch ]⇒

Dienstag, 17. Juli 2018

[ #eText ] Die heimliche Medienrevolution


[Free eBook/PDF] Mit dem Internet bekommt jeder User ein Stück Demokratie in die Hand. 

Denn Open Source Software, Weblogs und Wikis geben jedem die Möglichkeit an die Hand zum eigenen Sender zu mutieren. Das ist die Botschaft von Erik Möllers Buch "Die heimliche Medienrevolution - Wie Weblogs, Wikis und freie Software die Welt verändern". Das Interesse dafür hatte bereits 2006 eine zweite Auflage gezeitigt und ist aktualisiert und erweitert im Buchhandel. Die mittlerweile eigetretenen weiteren Entwicklungen zum Web 2.0 lassen die grundsätzliche Bedeutung des Werkes unbeeinträchtigt.

Aus dem Klappentext. Medien bedeuten Macht. Kann das Internet Bertelsmann, Springer und Murdoch gefährlich werden? Großunternehmen versuchen auch die neuen Medien zu kapitalisieren, doch in der chaotischen, dezentralen Welt des Internet gelten andere Spielregeln. Hochmotivierte Hacker basteln in ihrer Freizeit unauffällig an Enzyklopädien, Communities und gemeinschaftlich betriebenen News-Websites, deren Einfluss mit jedem Tag wächst. Die Medienrevolution spielt sich leise ab - doch ihre Folgen sind bereits jetzt unübersehbar.

Erik Möller. Erik Möller ist Diplom-Informatiker (FH) und freier Journalist. Er ist aktiver Mitarbeiter bei Wikipedia und einer der Entwickler der zugrunde liegenden Open-Source- Software. Seit Jahren betreibt Möller eigene Wikis, Weblogs und Mailing-Listen. Erfreulicherweise gibt es die erste Auflage  - ganz in Wikipedia-Stil als PDF unter zwei Lizenzen (CC und GNU Free Documentation) zum kostenlosen Download (alternativ auch als gezipptes DOC)

 [ #FREIHANDbuch ]

Samstag, 30. Juni 2018

[ #FreeBook ] Wissenstransfer mit Wikis und Weblogs: Web 2.0 in Unternehmen


Alexander Stocker und Klaus Tochtermann stellen in ihrem 300 Seiten starken Buch "Wissenstransfer mit Wikis und Weblogs: Fallstudien zum erfolgreichen Einsatz von Web 2.0 in Unternehmen" in elf umfangreichen Fallstudien dar, wie Wikis und Weblogs erfolgreich im Unternehmen eingesetzt werden können.

Mit diesem Buch wollen sie vor allem auch Entscheidungsträger aus der Wirtschaft dabei unterstützen, Nutzen und Erfolg von Web 2.0 im Kontext von Unternehmen besser zu erkennen.

Mittlerweile gibt es eine neue Auflage. Die erste Auflage steht kostenlos als PDF online. Immerhin eine Möglichkeit hineinzuschmökern.

 [ #FREIHANDbuch]  
Lohnt sich ein Download? Ein Blick in das Inhaltsverzeichnis:
Vorwort. V
Management Summary VII
InhaltsverzeichnisIX
Abbildungsverzeichnis XIII
Tabellenverzeichnis XVII
1 Einführung 1
1.1 Motivation und Problemstellung. 1
1.2 Einordnung in die Forschungslandschaft 6
1.3 Aufbau und Zielsetzung 7
2 Forschungsrahmen und Studiendesign 11
2.1 Anwendungsorientierte Forschung 11
2.2 Forschungsziel und Forschungsstrategie  12
2.3 Forschungsdesign und Forschungsfragen 18
2.4 Studiendesign  21
3 Literaturstudie 29
3.1 Studiendesign und Zielsetzung 29
3.2 Wissen, Wissensmanagement und Wissenstransfer 29
3.2.1 Wissen und Wissensmanagement 30
3.2.2 Wissenstransfer als Anwendungsbereich 34
3.2.3 Ursachen und Barrieren für Wissenstransfer 38
3.3 Web 2.0 45
3.3.1 Technologische Perspektive im Web 2.0 45
3.3.2 Soziale Perspektive im Web 2.0 60
3.3.3 Gemeinschaft (Community) 60
3.3.4 Betriebswirtschaftliche Perspektive im Web 2.0 74
3.4 Computergestützte Informationssysteme 86
3.4.1 Technologieakzeptanz. 87
3.4.2 Erfolg von Informationssystemen 88
4.1 Studiendesign und Zielsetzung 91
4.2 Studienergebnisse der Pilotfallstudie 92
4.2.1 Artefaktuntersuchung 92
4.2.2 Ausdehnung des Forschungsbereiches 95
4.2.3 Durchführung eines Experiments 96
4.2.4 Durchführung einer Mitarbeiterbefragung 98
4.3 Zusammenfassung und Beschränkung der Forschungsergebnisse 108
5 Mehrfachfallstudie (Hauptstudie) 111
5.1 Studiendesign und Zielsetzung 111
5.2 Fallstudie Alpha (Unternehmenswiki) 117
5.2.1 Management Summary 117
5.2.2 Ausgangssituation 118
5.2.3 Einführung der Lösung 120
5.2.4 Ergebnisse 124
5.3 Fallstudie Beta (Supportwiki) 129
5.3.1 Management Summary 129
5.3.2 Ausgangssituation 130
5.3.3 Einführung der Lösung 131
5.3.4 Ergebnisse 133
5.4 Fallstudie Gamma (Unternehmenswiki) 137
5.4.1 Management Summary 137
5.4.2 Ausgangssituation 138
5.4.3 Einführung der Lösung 139
5.4.4 Ergebnisse 141
5.5 Fallstudie Delta (Projektwiki). 146
5.5.1 Management Summary 146
5.5.2 Ausgangssituation 146
5.5.3 Einführung der Lösung 147
5.5.4 Ergebnisse 148
5.6 Fallstudie Epsilon (Kommunikationsweblogs) 152
5.6.1 Management Summary 152
5.6.2 Ausgangssituation 153
5.6.3 Einführung der Lösung 155
5.6.4 Ergebnisse 157
5.7 Fallstudie Zeta (Mitarbeiterweblogs) 162
5.7.1 Management Summary 162
5.7.2 Ausgangssituation 163
5.7.3 Einführung der Lösung 163
5.7.4 Ergebnisse 165
5.8 Fallstudie Eta (Unternehmenswiki)  167
5.8.1 Management Summary 167
5.8.2 Ausgangssituation 168
5.8.3 Einführung der Lösung 169
5.8.4 Ergebnisse 171
5.9 Fallstudie Theta (Themenweblogs) 174
5.9.1 Management Summary 174
5.9.2 Ausgangssituation 175
5.9.3 Einführung der Lösung 176
5.9.4 Ergebnisse 178
5.10 Fallstudie Iota (Unternehmenswiki-blog) 181
5.10.1 Management Summary 181
5.10.2 Ausgangssituation  182
5.10.3 Einführung der Lösung. 182
5.10.4 Ergebnisse. 184
5.11 Fallstudie Kappa (Unternehmenswiki) 188
5.11.1 Management Summary 188
5.11.2 Ausgangssituation  189
5.11.3 Einführung der Lösung 190
5.11.4 Ergebnisse 191
6 Ergebnisse der Mehrfachfallstudie 195
6.1 Alleinstellungsmerkmal und Systematik  195
6.2 Beantwortung der forschungsleitenden Fragen  197
6.2.1 Forschungsleitende Frage zu Nutzungsmuster 197
6.2.2 Forschungsleitende Frage zu Motivation 200
6.2.3 Forschungsleitende Frage zu Nutzen und Mehrwert  203
6.2.4 Forschungsleitende Frage zu Erfolgsfaktoren  208
6.3 Schematisierung der Fallstudien 212
6.4 Erkenntnisse aus der Mehrfachfallstudie  218
6.5 Spannungsbogen und Beitrag 227
6.5.1 Spannungsboden dieses Buchs 227
6.5.2 Beitrag dieses Buchs zur Theorie 229
6.5.3 Beitrag dieses Buchs zur Praxis  230
6.5.4 Ausblick auf weitere Forschungsarbeiten 231
7 Literaturverzeichnis 233
8 Anhang 241
8.1 Interviewleitfäden 241
8.1.1 Fragebogen zum Einsatz von Weblogs 241
8.1.2 Fragebogen zum Einsatz von Wikis 244
8.1.3 Mitarbeiterbefragung zu Wikis 247
8.1.4 Mitarbeiterbefragung zu Weblogs 253
8.2 Ergebnisse der Mitarbeiterbefragungen  254
8.2.1 Mitarbeiterbefragung Fallstudie Beta (Supportwiki) 254
8.2.2 Mitarbeiterbefragung Fallstudie Gamma (Unternehmenswiki) 264
8.2.3 Mitarbeiterbefragung Fallstudie Zeta (Mitarbeiterweblogs)  273
8.2.4 Mitarbeiterbefragung Fallstudie Eta (Unternehmenswiki) 289

Sonntag, 11. Februar 2018

[ #Leitfaden ] Safe and Sound - Ratgeber zur Gehörerhaltung in der Musik- und Entertainmentbranche

(Free eBook) Der Ratgeber entstand in Zusammenarbeit mit einem Arbeitskreis, dem Fachleute aus Verbänden der Musik- und Unterhaltungsbranche, Trägern der gesetzlichen Unfallversicherung und Institutionen des Arbeitsschutzes angehörten. Er zielt darauf ab, ein Schutzniveau hinsichtlich der Gefährdung durch Lärm zu erreichen, wie es die Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung für sämtliche Beschäftigten fordert.

Musik gehört zu den kulturellen Errungenschaften des Menschen. Doch keine Musik ohne Schallerzeugung. Zu häufige und zu laute Schallbelastungen können jedoch Gehörschäden hervorrufen. Das ist weniger eine Frage des Musikstils, sondern der Lautstärke und der Beschallungsdauer. Ob Klassik, Jazz oder Heavy Metal, Messungen zeigen, dass Musiker aller Stilrichtungen dauerhaft zu hohen Schallpegeln ausgesetzt sein können. Doch auch Discjockeys und Beschäftigte im Service oder in der Sicherheit sind gefährdet.

Drei von vier Musikern sorgen sich wiederholt um die Gesundheit ihres Gehörs. Zugleich kennen wenige den Zusammenhang zwischen Schall, Akustik und der Entstehung von Gehörschäden. Dabei benötigen gerade Musiker ein gesundes Gehör, um ihren Beruf sicher ausüben zu können. Mit dem Ratgeber "Safe and Sound" zeigt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) jetzt Wege auf, um Beschäftigte vor den Auswirkungen zu lauter Musik zu schützen.
Hier liefert der Ratgeber "Safe and Sound" wichtige Informationen und Empfehlungen. Mit ihnen lassen sich Gehörschäden bei Beschäftigten im Bereich Musik und Unterhaltung vermeiden. Dabei richtet er sich an Arbeitgeber und Beschäftigte, deren Tätigkeit im Zusammenhang mit Musik steht. Da es egal ist, ob Musik live gespielt oder aus der Konserve wiedergegeben wird, bezieht er sich auf die unterschiedlichsten Arbeitsplätze wie beispielsweise in Theatern, Diskotheken, Clubs, Studios, Musikschulen oder bei Konzerten.
Typische lärmbedingte Gehörschäden entstehen schleichend durch zu häufige, zu laute Schallbelastungen. In der Regel bleiben diese nicht heilbaren Schäden unbemerkt, weil das menschliche Gehör über kein wirksames Warnsystem verfügt. Gerade deshalb legt der Ratgeber einen Schwerpunkt auf den bewussten Umgang mit der Schallexposition, die von der Einwirkzeit und der Lautstärke abhängt, sowie auf die Früherkennung von Beeinträchtigungen des Gehörs. Gutes Hören bleibt schließlich für die meisten Beschäftigten dieser Branche eine Grundvoraussetzung für ihre Tätigkeit über die Dauer des Berufslebens.

Mit den Informationen, Hinweisen und Anregungen des Ratgebers lässt sich die Exposition durch Musik auf ein gesundheitlich vertretbares Maß begrenzen, ohne den Genuss von Musik zu beeinträchtigen. Die individuelle Vorgehensweise hängt vor allem von den Rahmenbedingungen ab wie der jeweiligen Tätigkeit, der Funktion und dem Verantwortungsbereich innerhalb der Branche. Grundsätzliche Strategien für verschiedene Berufsgruppen gibt eine Übersicht in Kapitel 4. Die ersten drei Kapitel befassen sich mit grundlegenden Begriffen der Akustik, den spezifischen Gehörgefährdungen in der Branche sowie den wichtigsten gesetzlichen Anforderungen. Kapitel 5 geht auf die Expositionsminderung ein und stellt technische und organisatorische Maßnahmen sowie die verschiedenen Arten des Gehörschutzes vor. Mit einer Darstellung der arbeitsmedizinischen Vorsorge in Kapitel 6 und weiterführenden Literaturhinweisen schließt der Ratgeber ab.



 [ #FREIHANDbuch ]


Samstag, 4. Februar 2017

[ #eText ] Windhorst, Ariane (2010): Die politische Rolle der Öffentlichkeit unter besonderer Berücksichtigung des Web 2.0.

"Wir befinden uns mit dem Übergang ins Internetzeitalter in der Postmoderne: Die Moderne leidet an Auflösungserscheinungen („-post―), trägt jedoch den Aufschwung  in eine nächste Moderne schon in sich."

Eine ausgesprochen kluge und saubere Dissertationsarbeit von Ariane Windhorst aus dem Jahr 2010 steht kostenfrei (privat. "öffentlich") nutzbar im Internet, Damit ist die Arbeit selber bereits ein Beitrag und Beleg über die Kraft einer "neuen Moderne" die Web 2.0 bewirken kann.
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Dienstag, 6. Dezember 2016

[ #eText ] Suchmaschinenoptimierung für Bilder (Bilder-SEO)

Bilder - SEO
[Free eBook] Bilder sind inzwischen ein selbstverständlicher Bestandteil vieler Websites. Man kann sogar sagen:Bilder sind das Salz in der Internetsuppe: sie erleichtern das Lesen und transportieren darüber hinaus Informationen. 

In diesem Text von Martin Mißfeldt geht es darum, wie man Bilder auf Websites (und oder in Blogartikeln) optimieren kann. Ein Ziel ist dabei, dass Bilder in Bildersuchmaschinen (Google Bildersuche, Bing Bildersuche etc.) weiter vorne ranken. Das andere Ziel muss aber auch immer bleiben, dass die Bilder für die Leser besser nutzbar sind.

Autor ist der in Berlin lebende Künstler und Mediendesigner Martin Mißfeldt.

[ #FREIHANDbuch ]


Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf den Inhalt:
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Freitag, 22. Juli 2016

[ #eText ] Verdeckte Recherche


[Free eBook] Auf einer Fachkonferenz im November 2008 hatte das Netzwerk Recherche gemeinsam mit der Theodor-Heuss-Akademie in Gummersbach erfolgreiche Recherche-Projekte präsentiert und die Chancen für mehr verdeckte Recherchen im journalistischen Alltag ausgelotet. Auf 172 Seiten der nr-werkstatt 14 sind die Ergebnisse der Tagung zusammengefasst.

Die Recherche "Undercover" birgt für den investigativen Journalismus ein großes, längst nicht ausgeschöpftes Potential. Oft könnten Missstände oder dubiose Machenschaften nur aufgedeckt werden, wenn Reporter bereit seien, in Rollen zu schlüpfen. Die Methode der verdeckten Recherche wurde durch die spektakulären Enthüllungen von Gerhard Kromschröder oder Günter Wallraff bekannt. Später konnte beispielsweise Volker Lilienthal auf diese Weise Schleichwerbefälle im öffentlich-rechtlichen Rundfunk aufdecken.

Auf einer Fachkonferenz im November 2008 hat das Netzwerk Recherche gemeinsam mit der Theodor-Heuss-Akademie in Gummersbach erfolgreiche Recherche-Projekte präsentiert und die Chancen für mehr verdeckte Recherchen im journalistischen Alltag ausgelotet. Auf 172 Seiten der nr-werkstatt 14 sind die Ergebnisse der Tagung zusammengefasst. Wir möchten damit interessierten Reportern ein paar Anregungen für den Undercover-Job in der Berufspraxis geben.

[FREIHANDbuch]
Lohnt sich ein Download? Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis:

Vorwort / David Schraven (S. 2-3)

GERHARD KROMSCHRÖDER // DOPPELSPIEL ALS PFLICHT
Wenn das Doppelspiel zur Pflicht wird - Zur Praxis der verdeckten Recherche / Gerhard Kromschröder (S. 6-22)
Die Giftmüllkutscher / Gerhard Kromschröder (S. 23-34)
Ohne Gewissensbisse in eine andere Rolle - Interview mit Gerhard Kromschröder (S. 35-43)
GÜNTER WALLRAFF // ERLEBEN UNDERCOVER
Röntgenblick - Interview mit Günter Wallraff (S. 44-48)
KLAUS WERNER-LOBO // E-MAIL ALS SCHNAUZBART
Die E-Mail Adresse als virtueller Schnauzbart - Verdeckte Recherche in Zeiten des Internets / Laura Fabienne Schneider-Mombaur (S. 50-54)
Ansichten eine Clowns - Interview mit Klaus Werner-Lobo (S. 55-60)
THOMAS KUBAN // NAZIS ALS KNOPFLOCH
Thomas Kuban – Undercover zwischen betrunkenen Skinheads : Allein gegen Nazi-Konzerte / Johannes Döbbelt (S. 61-63)
Klassenkampf und Rassenhass / Thomas Kuban (S. 64-70)
»Eigentlich war die investigative Arbeit wie ein Hobby« / Interview mit Thomas Kuban (S. 71-75)
Vertrags-Inhalte zur juristischen Absicherung von Kameraleuten / Thomas Kuban (S. 76)
NICOLE ALTHAUS // TABUBRUCH IM BEICHTSTUHL
Verdeckt im Beichtstuhl: Eine Reise nach innen - Grenzen der verdeckten Recherche / Bastian Schlange (S. 67-79)
Herr, vergib mir! / Nicole Althaus (S. 80-86)
"Herr, vergib mir!" - Interview Nicole Althaus (S. 87-89)
Verdeckte Recherche im Beichtstuhl - Stellungnahme des Schweizer Presserates (S. 90-94)
FRIEDRICH MÜLLN // AFFEN QUÄLEN VOR GERICHT
"Covance" und die Folgen: "Es ging um meine Existenz" - Verdeckte Recherche in einem Tierlabor / Nils Glück (S. 95-96)
Der Fall Covance / Friedrich Mülln (S. 97-107)
"Investigativer Journalismus bedeutet Konfrontation" - Friedrich Mülln im Interview (S. 103-107)
VOLKER LILIENTHAL // SCHWARZE PR IM TV
Monatelanges Rechercheverbot nach verdeckter Stippvisite - Skandal um Schleichwerbung im Öffentlich-Rechtlichen Fernsehen / von Katharina Bons (S. 108-113)
Die Bavaria-Connection / Volker Lilienthal (S. 114-140)
"Es droht ein Exodus unserer besten Talente" - Interview mit Volker Lilienthal (S. 141-147)
HELMUT GRAF // JURISTISCHE GRUNDSÄTZE DER UNDERCOVER-ARBEIT
Recht und Moral in der verdeckten Recherche - Was ist erlaubt? / Katharina Kruppa (S. 148-151)
Undercover-Recherche rechtlich gesehen - Interview mit Rechtsanwalt Helmut A. Graf (S. 152-157)
MARCUS LINDEMANN // HEIMLICH DREHEN - SO GEHT DAS
Fixpunkte im Nebel - Verdeckt drehen: How to do it / Marcus Lindemann (S. 158-167)
Die juristischen Spielregeln - Drehen mit versteckter Kamera (S. 168-169)
DER FALL PANORAMA // VERDECKTES DREHEN ERLAUBT, WENN...
Verdeckter Dreh offenbart grundlegenden Rechtsbruch - Der Zweck heiligt die Mittel (S. 170-171)
Impressum (S. 172)