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Freitag, 9. September 2022

[ #eLexika ] Buch der Begriffe: Wörterbuch zu Behinderung und Integration


"Die Begriffe, die man sich von was macht, sind sehr wichtig. Sie sind die Griffe, mit denen man die Dinge bewegen kann." sagt Bert Brecht. 

Und so ist das "Buch der Begriffe" ein ungewöhnliches Wörterbuch zu Fragen von Behinderung und Integration, eine Griffleiste - wenn man bei Bert Brecht bleiben will. Gedacht ist es nicht zuletzt für Journalisten und Interessierte aus der Medienbranche, die sich hier Basiswissen für publizistische Arbeiten abseits der Klischees holen können. Heute in den Tagen des Bürgerjournalismus ist es eigentlich ein Must für die Blogger. Den Barrierefreiheit ist zuerst auch eine Frage der Sprache.

... an den Rollstuhl gefesselt Diese Redewendung ist nach wie vor sehr beliebt, vor allem auch in Medienberichten. Rollstuhlfahrer/innen empfinden sie aber als unangebracht, da sie nicht "gefesselt" sind. Im Gegenteil: Der Rollstuhl bedeutet Mobilität. Hinter dem Wort "Fessel" verbergen sich Assoziationen zu "Gefängnis" oder "schreckliches Schicksal", die Ängste und Projektionen bei nichtbehinderten Menschen auslösen. Durch das Sprachbild werden Menschen nicht nur auf ihre Behinderung reduziert, auch eine Einschränkung der geistigen Mobilität schwingt bisweilen mit. Stattdessen kann einfach gesagt werden: Personen "benutzen einen Rollstuhl" oder "sind auf den Gebrauch eines Rollstuhls angewiesen".

Das Nachschlagewerk listet nicht nur eine beispielhafte Reihe von Begriffen und Redewendungen auf, die Menschen mit Behinderungen sprachlich diskriminieren. Es bietet auch Anleitungen für einen nicht-diskriminierenden, respektvollen Sprachgebrauch und erläutert dazu wichtige Fachbegriffe. Denn auch behinderte Menschen wollen selbstbewusst, selbstbestimmt und selbstverständlich wahr- und ernstgenommen werden.


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Donnerstag, 9. Juni 2022

[ #eLexika ] Linguistik für MedienarbeiterInnen


In dem Bereich - "basix" - von "mediensprache.net" geht es um grundlegende linguistische Inhalte, um Basics eben, die für eine Medienlinguistik ebenso wichtig sind wie für andere linguistische Teildisziplinen. 

Dies macht das Angebot auch für alle diejenigen interessant, die mit Sprache im Alltag und Beruf zu tun haben. Das gilt sowohl für professionelle Journalisten als auch der steigenden Zahl von Bürgerjournalisten.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!

 

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Dienstag, 27. November 2018

[ #FreeBook ] Drehbuch der Recherche - Das verborgene Szenario


Das Drehbuch der Recherche, erschienen als nr-Werkstatt 25, ist die deutschsprachige Fassung des Handbuchs “The Hidden Scenario”, basierend auf dem Grundlagenwerk zum strukturierten Recherchieren „Story-Based Inquiry: A Manual for Investigative Journalists“ von Mark Lee Hunter und Luuk Sengers.

Der darin beschriebene systematische Ansatz erleichtert Journalisten das investigative Arbeiten: Bereits während der Recherche fokussiert der Reporter das beabsichtigte Ergebnis – die Geschichte – und findet so leichter und effizienter den Kern des jeweiligen Themas. Das Buch wurde in ein Dutzend Sprachen übersetzt und wird von Journalisten und Institutionen (u.a. UNECSO) auf der ganzen Welt genutzt.

Im ersten Teil werden die Grundprinzipien des Aufbaus einer Chronologie erläutert. Der zweite Teil widmet sich dem Aufbau kraftvoller Szenen: Welche für die Dramaturgie wichtigen Details  müssen gesammelt werden – und warum? Teil drei zeigt, wie Szenen zu Quellen führen: Menschen, Dokumente und Daten, die verfügbar sind, um eine Hypothese zu beweisen und eine Erzählung zu bereichern. Der vierte Teil zeigt, wie das erarbeitete Szenario als Recherche-Werkzeug genutzt werden kann.

 [ #FREIHANDbuch ]⇒ 

Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf den Inhalt sagt mehr:

6 Vorwort
Von Daniel Drepper
8 Einleitung
12 Danksagung
16 Kapitel 1 – Das Motiv
Investigativer Journalismus ist kein Luxus, sondern ein
effektives Werkzeug, Leid zu reduzieren.
24 Kapitel 2 – Die Überraschung
Staunen als Anstoß einer Recherche
30 Kapitel 3 – Die Hypothese
Stell dir vor, was passiert sein könnte
44 Kapitel 4 – Die Cronik/Der Zeitplan
Auf der Suche nach dem verborgenen Szenario
54 Kapitel 5 – Die Quellenkarte
Alles auf einen Blick
64 Kapitel 6 – Das Masterfile
Organisiere deine Recherche in Datenbanken
72 Kapitel 7 – Der Marketingplan
Immer an die Zielgruppe(n) denken
82 Anhang
Checkliste
Literaturverzeichnis/Leseliste
Über die Autoren
Mehr davon?
88 Impressum

Montag, 18. Juni 2018

[ #eText ] Recherchetool: Lokaljournalismus zwischen Recherche und Regionalstolz


Ein fundiertes Recherchetool von prominenten Autoren und aus der Praxis, das auch für Webjournalisten und die Zivilgesellschaft wichtig sein sollte.

netzwerk recherche. Das netzwerk recherche ist ein eingetragener und als gemeinnützig anerkannter deutscher Verein. Es tritt ein für den in Deutschland vernachlässigten recherchierenden Journalismus. Er vertritt die Interessen jener Kollegen, die oft gegen Widerstände in Verlagen und Sendern intensive Recherche durchsetzen wollen.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!

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Donnerstag, 7. Juni 2018

[ #eText ] Recherchetool: Kritischer Wirtschaftsjournalismus


Neben dem steigenden internen wirtschaftlichen Druck in den Redaktionen, der offenbar an vielen Stellen fortlaufend Geld für die Recherche frisst und die Belastung des einzelnen Journalisten erhöht, steigt auch der Einfluss und Druck der PR-Industrie, deren Mitarbeiterzahl im Gegensatz zu den Journalisten seit Jahren steigt. 

Vorsicht vor dem PR-Einfluss von Unternehmen und der dringende Appell zu mehr und intensiverer Recherche – das ist das gemeinsame Credo von Wirtschaftsjournalisten unterschiedlicher Medien, die für die neue Dokumentation der Journalistenvereinigung Netzwerk Recherche "Kritischer Wirtschaftsjournalismus.

 [ #FREIHANDbuch ]⇒
Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf den Inhalt verrät mehr:

Inhalt
Vorwort von Thomas Leif
DIE INNENSICHT
Zehn Thesen zum kritischen Wirtschaftsjournalismus
Was macht die Qualität ...
Von Christian Nürnberger
Anforderungen und Herausforderungen
Von Ingo Nathusius
DAS GESCHÄFT
Die Welt der Bosse
Von Marc Brost und Arne Storn
Der Strom und seine Kartelle
Von Cerstin Gammelin
Ich fand meine Geschichte nicht plausibel
Julia Friedrichs über eine Recherche bei McKinsey
Schwarze Kassen für die Politik
Von Daniel Delhaes
Schwarz-Bücher und Dynamitstangen
Von Andreas Hamann
Keine Angst vor großen Namen
Philipp Mimkes über die Bayer Gefahren
Die fünf Gebote des ‘Investigators’
Von Lutz Frühbrodt
Man sollte nicht korrupt sein
Hans Leyendecker über das, was wichtig ist
Public Relations – Meister der Verdrehung
Von Nils Klawitter
„Wir unterstützen Journalisten”
Interview mit PR-Altmeister Harold Burson
Wie Exxon die Welt verdunkelt
Von Stephan Zimprich
Angriff auf den Konsens
Von Stephan Zimprich
Nicht immer auf den Chef setzen
Karl-Heinz Büschemann über Pressestellen
Lobbyismus in der EU
Von Nils Klawitter
“Themen setzen können beide”
PR-Profi Michael Behrent über kleine Unterschiede
Wer schlunzt, macht PR
Von Hermann-Josef Tenhagen
TIPPS
Vorsicht vor Ratgebern aus der PR-Branche
Thomas Öchsner über fiese Tricks
13 Tipps zum Umgang mit Unternehmenszahlen
Von Joachim O. Weidemann
Drei nützliche Werkzeuge
Von David Schraven
Anhang: nr-Programm

Samstag, 4. Februar 2017

[ #eText ] Windhorst, Ariane (2010): Die politische Rolle der Öffentlichkeit unter besonderer Berücksichtigung des Web 2.0.

"Wir befinden uns mit dem Übergang ins Internetzeitalter in der Postmoderne: Die Moderne leidet an Auflösungserscheinungen („-post―), trägt jedoch den Aufschwung  in eine nächste Moderne schon in sich."

Eine ausgesprochen kluge und saubere Dissertationsarbeit von Ariane Windhorst aus dem Jahr 2010 steht kostenfrei (privat. "öffentlich") nutzbar im Internet, Damit ist die Arbeit selber bereits ein Beitrag und Beleg über die Kraft einer "neuen Moderne" die Web 2.0 bewirken kann.
Vorarlberger-Bloghaus-Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
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Dienstag, 20. Dezember 2016

[ #eText ] Recherche reloaded - Was Journalisten von anderen Rechercheberufen lernen können

Erschienen in der Publikationsreihe nr-Werkstatt des Vereines "netzwerk recherche e.V."  ist der 21. Band Recherche Reloaded. Was Journalisten von anderen Rechercheberufen lernen können. 


Er dokumentiert Ergebnisse der gleichnamigen Fachkonferenz, die das netzwerk recherche in Kooperation mit dem Henri Nannen Preis am 28./29. Mai 2011 im Pressehaus von Gruner + Jahr in Hamburg ausrichtete. Die Werkstatt bietet Einblick in die Recherchemethoden verschiedener Berufszweige – vom Historiker über den Umweltaktivisten bis zum Mediziner.
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Montag, 25. Juli 2016

[ #eText ] Trainingshandbuch Recherche : Informationsbeschaffung professionell

Mit "Die Renaissance der Recherche – zur Wiederbelebung einer verschütteten Disziplin" ist das Vorwort  des "Trainingshandbuch Recherche: Informationsbeschaffung professionell "  überschrieben. 

Immerhin stammt das Handbuch aus dem Jahre 2003 und man darf sich fragen, ob eine solche Renaissance auch für Österreich Geltung haben kann. Man wird sie wohl schwerlich bejahren können, nichtsdestotrotz oder gerade deswegen, ist das Handbuch noch immer eine wertvolle Hilfe. Es steht als kostenloser PDF-Download zur Verfügung.

Das Trainingshandbuch Recherche war aber seit Langem vergriffen, ist aber 2010 in 2. Auflage wieder im Druck erhältlich. Die erste Auflage ist zum kostenlosen Download verlinkt. Das sollten doch Publizistik- und Politikinteressierte nützen. Oder ist Recherche als Arbeitsprinzip von Medien und Politik vielleicht gar nicht mehr genug en vogue?

[FREIHANDbuch]⇒
Ein informativer Blick auf das Inhaltsverzeichnis:
Vorwort
Die Renaissance der Recherche
– zur Wiederbelebung einer verschütteten Disziplin
von Thomas Leif
1. Stellenwert der Recherche in der Aus- und
Weiterbildung von Journalisten und Informationsbeschaffern 
1.1 Interview:
Mehr Recherche-Kultur im Journalismus
– Thomas Leif, Vorsitzender von Netzwerk Recherche e.V.,
über die zunehmende Informationsverdünnung, Bequemlichkeiten eines Berufsstandes und neue Chancen in der Ausbildung
1.2 Recherchieren lernen
– Plädoyer für ein journalistisches Handwerk
von Johannes Ludwig
1.3 Recherchieren als Seminar
– Problemfelder, Aufgabenstellungen und Abhilfen
von Michael Haller
2. Praxismodule für Recherche-Seminare
2.1 Das richtige Seminarkonzept wählen 
– Zielgruppengerechte Praxismodule für Aus- und
Fortbildungsprogramme
von Michael Haller
2.2 Recherche als „Geodäsie“ des sozialen Raumes
– Überlegungen für ein Recherche-Camp im Großstadtdickicht
von Hans-Volkmar Findeisen
2.3 Eine-Quelle-Geschichten und andere Übel
– Prinzipien im Umgang mit Informanten und Informationen
von Thomas Schuler
2.4 Recherche-Lernen leicht gemacht
– Praxiserprobte Übungen für den schnellen Einstieg
von Thomas Leif
2.5 Telefon-Recherche 
– Bessere Informationsakquise mit einem unterschätzten
Recherche-Werkzeug
von Thomas Leif
2.6 Der Partner im Recherche-Gespräch
– Übungen für einen erfolgreichen Umgang mit Informanten
von Andreas Baumert
2.7 Schiffsverschrottung in Indien 
– ein bisher legaler Giftmüllexport – Rekonstruktion einer
groß angelegten Greenpeace-Recherche
von Manfred Redelfs
2.8 Die Affäre Telekom AG
– Lehrbeispiel einer zweijährigen Recherche
von Gottlob Schober
2.9 Das Recherche-Protokoll – mehr als eine lästige Pflicht 
– Arbeitsinstrument für Informationsbeschaffer und
Bestandteil fundierter Rechercheausbildung
von Lars Rinsdorf und Falk Wellmann
2.10 Recherche in elektronischen Quellen
– Wider die ‘Googlesierung’ in der Informationsbeschaffung
von Matthias Spielkamp
2.11 Einstiegsseiten für die Internet-Recherche
– Eine Schnelleinführung für Trainer
von Albrecht Ude
2.12 Ich sehe was, was du nicht siehst
– Kleine Übungen zur Beobachtungsrechercherche
von Timo Rieg
2.13 Recherche lernen im Werkstattgespräch
– Seminarteilnehmer im Interview mit prominenten
Rechercheuren
von Ingmar Cario, Venio Piero Quinque und Michael Rediske
2.14 Wissensmanagement in Medienunternehmen
– Werkzeugkasten für teamübergreifende Recherche-Arbeit
von Christian Hallerberg
2.15 Investigativer Journalismus und Recht
– Fallbeispiele und Themen für ein Seminar
von Venio Piero Quinque
2.16 Herangehensweisen für Recherchen 
– Ideen und Anregungen für Trainer
von Johannes Ludwig
3 Didaktik, Methodik und Leitlinien für Trainer und
Personalentwickler.
3.1 Lernen verstehen 
– Wie aus Informationen neues Wissen entsteht
von Stefan Mühleisen
3.2 Lernen ermöglichen – von der Auftragsklärung
bis zum Fotoprotokoll
– Methoden, Module und Handwerkszeug für
erfolgreiche Kurse, Seminare und Trainings
von Stefan Mühleisen
3.3 Vom Lehrer zum Lernbegleiter und Coach
– Die Rollen von Trainern, Dozenten und Seminarleitern
von Anja Gild
3.4 Ausblick: ein Kurs für alle? 
– Fakten, Fragen und Folgerungen für Recherche-Trainings
bei öffentlich-rechtlichen Sendern
von Stefan Robiné
Anhang
Autorenprofile 
Ziele Netzwerkrecherche

Freitag, 22. Juli 2016

[ #eText ] Verdeckte Recherche


[Free eBook] Auf einer Fachkonferenz im November 2008 hatte das Netzwerk Recherche gemeinsam mit der Theodor-Heuss-Akademie in Gummersbach erfolgreiche Recherche-Projekte präsentiert und die Chancen für mehr verdeckte Recherchen im journalistischen Alltag ausgelotet. Auf 172 Seiten der nr-werkstatt 14 sind die Ergebnisse der Tagung zusammengefasst.

Die Recherche "Undercover" birgt für den investigativen Journalismus ein großes, längst nicht ausgeschöpftes Potential. Oft könnten Missstände oder dubiose Machenschaften nur aufgedeckt werden, wenn Reporter bereit seien, in Rollen zu schlüpfen. Die Methode der verdeckten Recherche wurde durch die spektakulären Enthüllungen von Gerhard Kromschröder oder Günter Wallraff bekannt. Später konnte beispielsweise Volker Lilienthal auf diese Weise Schleichwerbefälle im öffentlich-rechtlichen Rundfunk aufdecken.

Auf einer Fachkonferenz im November 2008 hat das Netzwerk Recherche gemeinsam mit der Theodor-Heuss-Akademie in Gummersbach erfolgreiche Recherche-Projekte präsentiert und die Chancen für mehr verdeckte Recherchen im journalistischen Alltag ausgelotet. Auf 172 Seiten der nr-werkstatt 14 sind die Ergebnisse der Tagung zusammengefasst. Wir möchten damit interessierten Reportern ein paar Anregungen für den Undercover-Job in der Berufspraxis geben.

[FREIHANDbuch]⇒
Lohnt sich ein Download? Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis:

Vorwort / David Schraven (S. 2-3)

GERHARD KROMSCHRÖDER // DOPPELSPIEL ALS PFLICHT
Wenn das Doppelspiel zur Pflicht wird - Zur Praxis der verdeckten Recherche / Gerhard Kromschröder (S. 6-22)
Die Giftmüllkutscher / Gerhard Kromschröder (S. 23-34)
Ohne Gewissensbisse in eine andere Rolle - Interview mit Gerhard Kromschröder (S. 35-43)
GÜNTER WALLRAFF // ERLEBEN UNDERCOVER
Röntgenblick - Interview mit Günter Wallraff (S. 44-48)
KLAUS WERNER-LOBO // E-MAIL ALS SCHNAUZBART
Die E-Mail Adresse als virtueller Schnauzbart - Verdeckte Recherche in Zeiten des Internets / Laura Fabienne Schneider-Mombaur (S. 50-54)
Ansichten eine Clowns - Interview mit Klaus Werner-Lobo (S. 55-60)
THOMAS KUBAN // NAZIS ALS KNOPFLOCH
Thomas Kuban – Undercover zwischen betrunkenen Skinheads : Allein gegen Nazi-Konzerte / Johannes Döbbelt (S. 61-63)
Klassenkampf und Rassenhass / Thomas Kuban (S. 64-70)
»Eigentlich war die investigative Arbeit wie ein Hobby« / Interview mit Thomas Kuban (S. 71-75)
Vertrags-Inhalte zur juristischen Absicherung von Kameraleuten / Thomas Kuban (S. 76)
NICOLE ALTHAUS // TABUBRUCH IM BEICHTSTUHL
Verdeckt im Beichtstuhl: Eine Reise nach innen - Grenzen der verdeckten Recherche / Bastian Schlange (S. 67-79)
Herr, vergib mir! / Nicole Althaus (S. 80-86)
"Herr, vergib mir!" - Interview Nicole Althaus (S. 87-89)
Verdeckte Recherche im Beichtstuhl - Stellungnahme des Schweizer Presserates (S. 90-94)
FRIEDRICH MÜLLN // AFFEN QUÄLEN VOR GERICHT
"Covance" und die Folgen: "Es ging um meine Existenz" - Verdeckte Recherche in einem Tierlabor / Nils Glück (S. 95-96)
Der Fall Covance / Friedrich Mülln (S. 97-107)
"Investigativer Journalismus bedeutet Konfrontation" - Friedrich Mülln im Interview (S. 103-107)
VOLKER LILIENTHAL // SCHWARZE PR IM TV
Monatelanges Rechercheverbot nach verdeckter Stippvisite - Skandal um Schleichwerbung im Öffentlich-Rechtlichen Fernsehen / von Katharina Bons (S. 108-113)
Die Bavaria-Connection / Volker Lilienthal (S. 114-140)
"Es droht ein Exodus unserer besten Talente" - Interview mit Volker Lilienthal (S. 141-147)
HELMUT GRAF // JURISTISCHE GRUNDSÄTZE DER UNDERCOVER-ARBEIT
Recht und Moral in der verdeckten Recherche - Was ist erlaubt? / Katharina Kruppa (S. 148-151)
Undercover-Recherche rechtlich gesehen - Interview mit Rechtsanwalt Helmut A. Graf (S. 152-157)
MARCUS LINDEMANN // HEIMLICH DREHEN - SO GEHT DAS
Fixpunkte im Nebel - Verdeckt drehen: How to do it / Marcus Lindemann (S. 158-167)
Die juristischen Spielregeln - Drehen mit versteckter Kamera (S. 168-169)
DER FALL PANORAMA // VERDECKTES DREHEN ERLAUBT, WENN...
Verdeckter Dreh offenbart grundlegenden Rechtsbruch - Der Zweck heiligt die Mittel (S. 170-171)
Impressum (S. 172)