Posts mit dem Label [SB #Ökologie ] werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label [SB #Ökologie ] werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 11. September 2022

[ #FreeBook ] Kleines Handbuch der Gemüsekunde


Anbauhinweise, Inhaltsstoffe und deren Wirkung, Verarbeitung und Lagerung von Gemüse.

Dieses kostenlose (und ausgedruckt auch handliche) eBook versucht, zu jeder Kultur auf "GemüseSelbstErnte-Flächen" eine Warenkunde zusammenzustellen. So findet man auf einen Blick alles zu einer Gemüseart: von Anbauhinweisen über Inhaltsstoffe des Gemüses und deren Wirkung bis hin zur Verarbeitung und Lagerung.

Kulturen. Im ersten Teil sind einige allgemeine Aspekte des Anbaus, der Inhaltsstoffe und der Verarbeitung behandelt. Im zweiten Teil werden die einzelnen Kulturen behandelt. Sie sind ohne Rücksicht auf ihre Pflanzenfamilienzugehörigkeit alphabetisch geordnet, so dass man schnell jedes Gemüse finden kann. Außer einigen Anbauhinweisen werden dort die pflanzenbaulichen Aspekte sowie die Besonderheiten in der Pflege und Ernte jeder Kultur beschrieben.

Zeitleiste. In einer Zeitleiste kann man auf einen Blick die zeitlichen Möglichkeiten der Aussaat, Pflanzung und Ernte jeder Gemüseart erkennen. Diese Angaben berücksichtigen immer die zeitlichen Vorgaben durch das Konzept der GemüseSelbstErnte.
       
Ernährungswissenschaft und Kochkünste. Danach folgt der ernährungsphysiologische Teil mit den Inhaltsstoffen der Gemüsearten. Zum Schluss wird auf die Verarbeitung des Gemüses sowie verschiedene Konservierungsmethoden eingegangen. Auch hierzu finden sich einige allgemeine Hinweise in Kapitel 1. Als Anregung gibt es zu jedem Gemüse außerdem ein bis drei Rezepte. Die Rezeptmengen sind immer für vier Personen bemessen, z. T. können auch die Gemüsearten in den Rezepten ausgetauscht werden.

Verbraucheraufklärung. Dieses knapp 100 DIN-A5-Seiten umfassende Buch ist 2003 während der Beschäftigung des Autos an der Universität Kassel in Zusammenarbeit der drei Fachgebiete Ökologischer Land- und Pflanzenbau, Ökologische Lebensmittelqualität und Ernährungskultur und Agrar- und Lebensmittelmarketing entstanden. Es wurde innerhalb eines vom BMVEL geförderten Drittmittelprojekts für Teilnehmer einer Studie entwickelt. Dabei sollte u.a. der Wissentransfer durch bestimmte Methoden der Verbraucheraufklärung und deren Einfluss auf das Ernährungsverhalten gemessen werden.


 [ #FREIHANDbuch ]⇒ 

Dienstag, 5. April 2022

[ #eText ] Nutzen statt Besitzen - Auf dem Weg zu einer ressourcenschonenden Konsumkultur


[Free eBook] Anhand von drei Beispielen („Kleidertausch“, „Werkzeugverleih“ und „Chemieleasing“) geht eine Kurzstudie der Heinrich-Böll-Stiftung (Autoren Kristin Leismann, Martina Schmitt, Holger Rohn, carolin Baedekerder) Frage nach, welche Potenziale zur Reduktion des Ressourcenverbrauchs im Konzept „Nutzen statt Besitzen“ enthalten sind und was getan werden muss, um diesen Konsumstil zu befördern.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!

 [ #FREIHANDbuch ]⇒ 

Donnerstag, 25. Februar 2021

[ #FreeBook ] Fleischatlas 2021


Jugend, Klima, Ernährung. Der Fleischatlas liefert in 19 Kapiteln und 51 Infografiken Daten und Fakten über Tiere als Nahrungsmittel. 

Der weltweite Fleischkonsum hat sich in den vergangenen 20 Jahren mehr als verdoppelt und erreichte 360 Millionen Tonnen im Jahr 2018. Die Bevölkerung ist gewachsen, die Einkommen sind gestiegen – beide Faktoren haben die Zunahme zu ungefähr gleichen Teilen verursacht. Die Prognosen für die Fleischindustrie waren ohnehin schon gut – bis 2028 wird der Fleischkonsum möglicherweise noch einmal um 13 Prozent wachsen.

In den meisten Industrienationen liegt der Fleischkonsum seit Jahrzehnten relativ konstant auf hohem Niveau. Während in Deutschland 2019 fast 60 Kilogramm pro Person gegessen werden, sind es in den USA und Australien mehr als 100 Kilogramm. Seit einigen Jahren sinkt die Nachfrage in einigen Industrieländern leicht, weil die Bedenken bezüglich Gesundheit, Tierwohl und Umwelt zunehmen.

Das größte Wachstum des Fleischkonsums wird in den Ländern des Südens stattfinden. Der Industrieländerorganisation OECD zufolge steigt die Nachfrage dort bis 2028 vier Mal mehr als in den Industrieländern. Ausgehend von einem viel geringeren Niveau, dafür aber mit deutlich größerem Bevölkerungswachstum als in den Industrieländern, ist der zusätzliche Konsum pro Person nicht sehr hoch. Auf dem afrikanischen Kontinent wird das besonders deutlich. Dort wächst die Nachfrage insgesamt zwar besonders schnell, aber pro Person steigt der Fleischkonsum in den nächsten zehn Jahren kaum – von 17 auf 17,5 Kilogramm. Auf die bevölkerungsreichste Nation der Welt, China, entfällt fast ein Drittel des gesamten heutigen Fleischkonsums und ein Drittel des Wachstums der vergangenen 20 Jahre, auch wenn der Pro-Kopf-Verbrauch immer noch bei weniger als der Hälfte des Verbrauchs in den USA liegt. Die Nachfrage nach Fleisch wird wohl auch in China weiter steigen, das Wachstum jedoch deutlich geringer werden. Denn die Sorge um Übergewicht wächst, und ab 2030 wird die Bevölkerungszahl wieder zurückgehen.

In Afrika und Asien wird der Fleischkonsum die Produktion überholen. Daher werden auch die Importe zunehmen, besonders schnell in Subsahara-Afrika. Der Anstieg der Fleischimporte wird aber vom nichtchinesischen Asien angetrieben. Auf die Region insgesamt werden bis 2029 rund 56 Prozent des Welthandels entfallen.


 [ #FREIHANDbuch ]⇒ 

Donnerstag, 17. Mai 2018

[ #eText ] Kritik der grünen Ökonomie - Impulse für eine sozial und ökologisch gerechte Zukunft


Seit der ersten UN-Konferenz zu Umwelt und Entwicklung 1992 in Rio haben sich alle wichtigen ökologischen Trends verschlechtert. Politik und Wirtschaft lassen sich bis heute bei ihren Entscheidungen kaum durch Klimawandel, Biodiversitätsverlust oder Ressourcenknappheit beeinflussen. 
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
 [ #FREIHANDbuch ]⇒ 

Freitag, 26. Januar 2018

[ #FreeBook ] Handbuch Strategische Umweltprüfung



Unter der Projektleitung von Mag.a Dr.in Ulrike Bechtold, einer gebürtigen Bregenzerin, ist ein Open-Access-Handbuch entstanden.


Nach einem Überblickskapitel und dem Kapitel "Schritt für Schritt durch den SUP-Prozess" folgt das Kapitel "SUP in Österreich". Hier findet sich die österreichische SUP-Dokumentation, in der etwa 750 österreichische SUPs nach Planungssektoren gegliedert aufgelistet sind, sowie ausgewählte Fallbeispielbeschreibungen.

Projektleiterin Mag.a Dr.in Ulrike Bechtold. Die gebürtige Bregenzerin, ist promovierte Humanökologin und seit 2007 wissenschaftliche Mitarbeiterin des ITA in den Bereichen Technologie und Nachhaltigkeit. Schwerpunkte ihrer Arbeit sind umgebungsgestütztes Altern, Klimatechnologien und Strategische Umweltprüfung. Sie studierte Biologie, Anthropologie und Humanökologie an der Universität Wien und der Freien Universität Brüssel. Sie schloss ihr Studium 2003 in Wien mit einer Arbeit zur human-ökologischen Evaluierung der Wasserversorgung einer lateinamerikanischen Stadt ab. 2007 promovierte sie mit einer Dissertation zum Thema gesellschaftliche Transition und lokale Nachhaltigkeit in einem peruanischen Dorf.
Vorarlberger-Bloghaus-Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
[ #FREIHANDbuch ]

Donnerstag, 6. April 2017

[ #FreeBook ] CO2 als Maß aller Dinge

Die unheimliche Macht von Zahlen in der globalen Umweltpolitik.

Der Klimawandel ist real, von globaler Reichweite und Bedeutung. Doch diese Bedrohung wird seltsamerweise fast ausschließlich als ein Problem zu hoher CO2-Emissionen wahrgenommen. Diese Publikation macht deutlich, dass die Art und Weise, wie wir ein Problem beschreiben, weitgehend festlegt, welche Schritte und Maßnahmen wir zur Lösung dieses Problems in Erwägung ziehen.

"Quantifizierung erleuchtet, doch zugleich verblendet sie. Wie das Fernlicht beim Auto: Im Lichtkegel sieht man die Straße gestochen scharf, daneben aber tritt die schwarze Nacht umso stärker hervor. Die Welt in Kohlenstoffeinheiten zu sehen, hat einen ähnlichen Scheinwerfereffekt. Wenn man dazu übergeht, alle Nationen und die Wirtschaftstätigkeiten in Kohlenstoffeinheiten zu berechnen und zu vergleichen, wird man blind für andere Erfordernisse in Ökologie und Gesellschaft. Geblendet von Zahlen, sieht man nicht die Vielfalt der Natur, der Kultur und der Lebensstile. Das gleicht einem erkenntnistheoretischen Mord – einem «Epistemizid». Mehr noch: Wenn die Kohlenstoffeinheiten zu Paketen verpackt und auf sogenannten Kohlenstoff-Märkten verkauft werden, kommen Normen wie Respekt vor der Natur, soziale Kooperation und individuelles Ehrgefühl unter die Räder."

Am Beispiel des metrischen Denkens in der Klimapolitik lässt sich erkennen, wie zwar sehr viel neues Wissen hervorgebracht wird, gleichzeitig aber auch etliches verloren geht. Die Autor/innen der Heinrich-Böll-Stiftung berichtigen dafür die berühmte Formel, wonach man nur managen kann, was in Zahlen aufbereitet ist.

[ #FREIHANDbuch ]


Vorwort von Wolfgang Sachs 7
Einleitung 10
1 Kalorien und Temperatur 15
2 Wie und warum wir CO2 berechnen 19
3 Wie und warum wir das Wirtschaftswachstum berechnen 27
4 Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit 37
5 Dekarbonisierung? 50
6 Metrische Denkart, Kapitalismus und Epistemizid 58
Schlussbemerkungen 64

[ #eText ] Neue Ökonomie der Natur: Eine kritische Einführung

Ob Klimawandel oder Naturzerstörung – die Lösung dieser Probleme könnte in einer ökonomischen „Wertschätzung“ der Natur und ihrer Dienstleistungen liegen.

Doch kann die Natur tatsächlich besser geschützt werden, wenn das, was sie in existentieller Weise für den Menschen leistet, in Euro und Dollar ausgedrückt wird? Was hinter diesem Denkmodell - der Kapitalisierung der Natur - steckt, welche Vor- und Nachteile damit verbunden sind, darüber leistet die Publikation "Neue Ökonomie der Natur" von Thomas Fatheuer (2. Auflage) der Heinrich-Böll-Stiftung eine leicht verständliche Einführung in das Thema und beleuchtet die Konzepte und Instrumente, die aus der Idee einer Monetarisierung der Natur hervorgehen. Anschauliche Beispiele zeigen die sozialen und ökologischen Zielkonflikte sowie die riskante Wirkungsmacht dieser Neuen Ökonomie.


Thomas Fatheuer. Thomas Fatheuer ist Sozialwissenschaftler, freier Berater, Autor und war bis 2010 der Büroleiter der Heinrich-Böll-Stiftung in Rio de Janeiro. In seinem aktuellen Buch "Neue Ökonomie der Natur", beschreibt er die Natur als wirtschaftlichen Akteur.

[ #FREIHANDbuch ]⇒
Lohnt sich ein Download? Ein Blick auf den Inhalt:
7 Vorwort
9 Der Kontext der Debatte oder: Auf der Suche nach einem "Game Changer"
13 Einblicke in eine schwierige Beziehungsgeschichte: Ökonomie der Natur
27 Die neue Ökonomie der Natur - Aktionsfelder
62 Illusionen, Irrwege und Alternativen - abschließende Bemerkungen
68 Anhang

Montag, 3. April 2017

Ressourcenfluch 4.0

Die sozialen und ökologischen Auswirkungen von Industrie 4.0 auf den Rohstoffsektor

In den letzten Jahren kommt kaum ein industriepolitischer Artikel ohne den Begriff „Industrie 4.0“ aus. „Industrie 4.0“ soll deutlich machen, dass wir unmittelbar vor der vierten industriellen Revolution stehen und die voranschreitende Digitalisierung Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit bietet.

Wikipedia: "Industrie 4.0 ist ein Begriff, der auf die Forschungsunion der deutschen Bundesregierung und ein gleichnamiges Projekt in der Hightech-Strategie der Bundesregierung zurückgeht; zudem bezeichnet er ebenfalls eine Forschungsplattform. Die industrielle Produktion soll mit moderner Informations- und Kommunikationstechnik verzahnt werden. Technische Grundlage hierfür sind intelligente und digital vernetzte Systeme. Mit ihrer Hilfe soll eine weitestgehend selbstorganisierte Produktion möglich werden: Menschen, Maschinen, Anlagen, Logistik und Produkte kommunizieren und kooperieren in der Industrie 4.0 direkt miteinander. Durch die Vernetzung soll es möglich werden, nicht mehr nur einen Produktionsschritt, sondern eine ganze Wertschöpfungskette zu optimieren. Das Netz soll zudem alle Phasen des Lebenszyklus des Produktes einschließen – von der Idee eines Produkts über die Entwicklung, Fertigung, Nutzung und Wartung bis hin zum Recycling."
Internet 2.0 war gestern, der Einsatz von Elektrotechnik und Informationstechnologie zur Automatisierung der Produktion seit den 1970ern nur der Anfang. In einer Zeit, in der das globale Wirtschaftswachstum gedämpft ist und sich Staaten in der Rezession befinden, scheint Industrie 4.0 das helle Licht am Ende des Krisentunnels zu sein.

Mit zunehmender Digitalisierung, so das Credo, würde das Wirtschaftswachstum wieder anziehen und gleichzeitig einige der drängenden ökologischen, ökonomischen und sozialen Krisen gelöst.

Ist dem wirklich so? Ein interessanter alternativer Beitrag von PowerShift steht als PDF online.

PowerShift – Verein für eine ökologisch-solidarische Energie- & Weltwirtschaft e.V. Diese NGO befasst sich mit energie-, klima-, rohstoff-, handels- und wirtschaftspolitischen Fragen (PowerShift e.V.). Durch Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Forschung und politische Aktivitäten möchten wir zu einer globalen Energiewende sowie gerechteren weltwirtschaftlichen Beziehungen beitragen.

[ #FREIHANDbuch ]
Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf das Inhaltsverzeichnis sagt mehr:
1. Einleitung S. 5
2. Was ist Industrie 4.0? S. 9
2.1. Die politischen Treiber der Industrie 4.0
2.2. Die technologischen Treiber der Industrie 4.0
3. Rohstof fbedarf für Zukunf tstechnologien S. 12
3.1. Technologien der Industrie 4.0
3.2. Elektromobilität
3.3. Energiewende
4. Rohstof fe – Abbau und Herausforderungen S. 18
4.1. Aluminiumerz Bauxit / Aluminium / Gallium
4.2. Germanium / Indium / Zink
4.3. Kobalt
Informationsbox # 1: Tiefseebergbau
 4.4. Kupfer
 4.5. Lithium
 Informationsbox # 2: Graphit für Batterien
 4.6. Palladium und Platin (Platin-Gruppen-Metalle; PGM)
 4.7. Seltenerdmetalle
4.8. Silber
 4.9. Tantal (Coltan)
4.10. Zinn
Informationsbox # 3: Konfliktmineralien
5. Alter Wein aus neuen Schläuchen S. 37
5.1. Falsche rohstof fpolitische Forderungen der Industrie
5.2. Dematerialisierung –
uneinlösbares Versprechen der Industrie 4.0
5.3. Ressourcenef fizienz
 5.4. Grünes Internet und Datensicherheit
6. Politisches Umsteuern notwendig S. 43
6.1. Absolute Senkung der Rohstof fverbrauchs
6.2. Menschenrechte schützen
Literaturverzeichnis S. 46
Abkürzungsverzeichnis S. 54

Montag, 16. Januar 2017

[ #eText ] Biosphärenparkt Walsertal: Das Große Walsertal im Spiegel der Nutzer

Der Biosphärenpark Walsertal als regionales Leitinstrument.

Das Spannungsverhältnis in der Entwicklung moderner Gesellschaften zwischen natürlichen Ressourcen, technologischem Fortschritt, wirtschaftlichem Wachstum, sozialen Bedürfnissen und Ansprüchen, zwischen globaler Vernetzung und lokalen Fragmentierungen zeigt, dass herkömmliche Entwicklungspfade zu überdenken sind. Nach der vor allem ökonomisch bestimmten Wachstums- und Entwicklungseuphorie der Nachkriegszeit machten spätestens seit den 1970er Jahren schwerwiegende Umweltkrisen den Preis des Fortschritts und die Notwendigkeit zu einer Neuorientierung deutlich sichtbar.
Vorarlberger-Bloghaus-Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!

 [ #FREIHANDbuch ]