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Donnerstag, 18. Mai 2023

[ #eAtlas ] Sprechender Dialekt-Atlas des Alpenraums online


Das Elsbethner "Dirndl", die Pinzgau "Mötzn", die Südtiroler "Gitsche" und die Bregenzerwälder "Schmelg". 

Für all diese Dialektausdrücke aus dem Alpenraum gibt es im Hochdeutschen einen einzigen Begriff: Mädchen. Das ist nur ein Beispiel aus dem neuen Dialektatlas, der die Vielfalt der deutschsprachigen Arge-Alp-Länder dokumentiert und im Internet anzuhören ist.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!

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Samstag, 6. Mai 2023

[ #eAtlas ] Arge Alp: Almatlas


Eine  Publikation über die Almen im gesamten Alpenraum.



Inmitten der Alpenbergwelt befinden sich zahlreiche Almen bzw. Alpen, die nicht nur beliebte Ausflugziege für Wandergäste sind, sondern auch eine besondere Rolle für die Umwelt sowie Energie- und Landwirtschaft spielen. Zahlreiche Publikationen zum Thema wurden bereits veröffentlicht, allerdings erfassen diese zumeist nur einzelne Hütten beziehungsweise sind auf ein gewisses Gebiet beschränkt.
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Sonntag, 19. März 2023

[ #eAtlas ] Bodensee – Brutvogelatlas zum Download


Ergebnisse der Kartierung für alle 154 Vogelarten, die brütend im Bodenseegebiet registriert wurden.

[Free eBook/PDF] Die Ornithologische Arbeitsgemeinschaft Bodensee (OAB) hat in den Jahren 2000-2002 die dritte Brutvogelkartierung im gesamten Bodenseegebiet auf >1200 km2 durchgeführt - unter vollständiger Beibehaltung der methodischen Vorgaben der ersten beiden Kartierungen von 1980-81 und 1990-92. Methodisch werden bei diesen Brutvogelkartierungen alle revieranzeigenden Vögel mittels Linientaxierungen innerhalb eines 2x2km-Gitterfeldes erfasst, wobei nach 5 Kartierungsgängen bis zu 50 Prozent der Gesamtfläche von 4 km² abgedeckt werden.
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Donnerstag, 16. März 2023

[ #eAtlas ] Atlas der natürlichen Seen Österreichs



Die vorliegende Arbeit ist als Zusammenfassung und Datensammlung aller natürlichen Seen Österreichs mit einer Fläche von mehr als 50 ha gedacht.

Der Atlas bietet konzentrierte und rasche Informationen zu den 43 natürlichen Seen, die diesem Kriterium entsprechen und damit für die EU-Wasserrahmenrichtlinie relevant sind. Er wird laufend aktualisiert und beinhaltet die jeweils aktuellen Daten des Seenmonitorings.

Als Grundlage für diese Sammlung dient die Einteilung und die Typisierung der Gewässer in 6 Typregionen und 11 Seentypen (WOLFRAM 2004). Eine zusammenfassende Darstellung findet sich auch im österreichischen über die IST-Bestandsaufnahme des BMLFUW (2005). Die Seentypen sind Grundlage für die Bewertung gemäß EU-Wasserrahmenrichtlinie.

In der vorliegenden Version des Seenatlas wurde der Schwerpunkt auf die abiotischen und biologischen Kenngrößen gelegt. Neben physikalischen, limnochemischen und hydromorphologischen Informationen finden sich Angaben zu den Qualitätskomponenten Fische (GASSNER et al. 2003) und Makrophyten (PALL 2004), sowie zum trophischen Grundzustand. Ergänzend beschreiben Daten aus dem CORINE-Landcover Directory (AUBRECHT 1997) anthropogene Belastungen im Seeneinzugsgebiet und Nutzungen des Gewässers. Gesondert ausgewiesen sind Seen des WRRL-Interkalibrierungsmessnetzes, nationale Referenzmessstellen und Überblicksmessstellen des Seenmonitorings Gewässerzustandsüberwachungsverordnung GZÜV).

Schließlich beinhaltet die Datensammlung auch die vorläufigen Bewertungen des ökologischen Zustandes auf Basis der Biologischen Qualitätselemente Phytoplankton, Makrophyten und Fische.


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Mittwoch, 1. März 2023

[ #eText ] Vorarlberger Flechtenatlas


Den Flechten Vorarlbergs ist ein eigener Schwerpunktband der Reihe "forschen und entdecken" der inatura gewidmet. 


Das ganze Landesgebiet wurde kartiert – vom Bodenseeufer bis in die hochalpinen Regionen erstreckt sich das Arbeitsgebiet.
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Donnerstag, 19. Januar 2023

[ #eLexika ] Online: Mineralienatlas - Mineralienlexikon


[eLexika] Mineralienatlas (Mineralienatlas - Fossilienatlas - Geologieatlas) ist ein nicht kommerzielles Projekt von und für Besucher.

Der Atlas ist wirklich ein tolles und wohl auch einmaliges Projekt, das viele Informationen über die "reine Mineralienkunde" hinaus liefert und sich nicht mit Stichworten begnügt sondern Zusammenhänge und Querverbindungen herstellt.

Geschichte. Der Mineralienatlas wurde von Stefan Schorn 1999 gegründet. In erster Linie war die Seite eine private Präsenz, um Mineralien zu zeigen und um über sein Hobby zu berichten. Daraus entwickelte sich mit der Zeit der Mineralienatlas. Dazu wurden z. B. ein Wiki und ein Forum installiert, die Community des Mineralienatlas entwickelt, des Weiteren auch das Wiki verbessert, so wurden z. B. ein Bilderplugin und viele andere Komponenten implementiert. Heute ist die aus einer privaten Intitiative entstandene Seite die umfangreichste Datenbank für Mineralien, Fossilien, Gesteine und deren Fundstellen umd mehrfach ausgezeichnet.

Crowdsourcing. Der Schwerpunkt liegt auf Mineralogie, Paläobiologie, Geologie, Bergbau sowie Lagerstätten (Fundstellen). Auf den Seiten kann und soll jeder mitmachen!

Es haben sich derzeit an die 7000 Benutzer registriert. Die stetig wachsende Enzyklopädie mit über 25.000 Seiten rund um das Thema Mineralien und Fossilien sowie zehntausenden Mineralnamen (incl. Varietäten, Sprachversionen) sowie ein interessantes Forum helfen bei der Informationssuche.


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Inhaltsverzeichnis. Die Kategorien des Mineralienlexikons geben schon einen Einblick in das umfassende Informationsangebot, das zudem noch täglich nach dem Crowdsourcingprinzip wächst:

Kapitelübersicht
Bergbau
Bergbau (Zusammenfassung aller Bergbaubegriffe)
Abbautechnik
Allgemeine Begriffe
Alte Erzbezeichnungen
Alte Maße
Bergrecht und Ordnung
Berufe
Bilder Bergbau
Hüttenwesen
Metallurgie
Werkzeuge des Bergmanns
Besucherbergwerke

Chemisch-physikalische Grundlagen u. Verfahren
Grundlagen (Atommodell, Einheiten, etc.)
Elemente (Periodensystem der Elemente, Elemente, etc.)

Fälschungen und Imitate
Mineral- und Fossilfälschungen und Imitate

Fundstellen und Fundstellenberichte
Fundstellen nach Ländern / Regionen
Mineralien-Fundstellen
Schlackenmineralien-Fundstellen
Fossilien-Fundstellen
Fremdsprachliche Geographische Begriffe
Exkursionsberichte
Gemmologie (Edelsteinkunde)
Edelsteinkunde / Gemmologie (Alles zu Edelsteinen)

Geologie
Geologie (Erde)
Erdgeschichte (Geologie - Erdgeschichte - Geologische Zeittafel - Aufbau der Erde)
Geochemie (Lithogeochemie, Hydrogeochemie, Biogeochemie)
Geophysik (Geoelektrik, Geomagnetik, Geothermie)
Geotektonik (Geologie - Geotektonik - Gebirgsbildung - Erdbeben - Impakte)
Magmatismus (Geologie - Vulkanismus - Plutonismus)
Erdoberfläche (Verwitterung - Böden - Wasser - Wüsten - Klima - Meeresgeologie - Höhlenkunde - Landschaftformen - Geographie)
Geschiebekunde (Definitionen, Leitgeschiebe etc.)
Lagerstätten (Geologie - Lagerstätten - Erkundung)
Petrographie (Geologie - Petrographie - Meteorite)
Gesteine - Alphabetische Liste
Geologische Portraits

Kosmogeologie
Lunargeologie (Mond - Lunartektonik - Petrographie - Gesteine - Mineralien)
Kosmogeologie (alle außerirdischen Gesteine - Mineralien)

Hilfsmittel
Aufbewahrung (Ablagesysteme, Vitrinen etc.)
Bearbeitung (reinigen, konservieren, formatieren)
Messgeräte und Bestimmungshilfen (geologische Messgeräte, GPS, Metallsuchgeräte, Strahlenmessgeräte, UV-Lampen etc.)
Fotografie-Mikroskopie (Fotoausrüstung, Mikroskope, Adaptionen)
Technische Produkte (Säuren, Laugen, (von Menschenhand))
Software (Verwaltungssoftware, Darstellungssoftware etc., Datenbanken)
Kunst (Zeichnungen - Briefmarken)
Bilder, Zeichnungen und Skizzen
Briefmarken mit Motiven zu Bergbau, Mineralogie, Paläobiologie und Geologie
Gedichte, Geschichten und Erzählungen
Etiketten im Verlauf der Zeit

Lexikon - Hilfe und Information
Hilfe und Information zu diesem Lexikon
Hilfe und Informationen zugeordnete Seiten
Literatur
Verzeichnis der Bücher
Mineralogie
Geologie
Paläobiologie
Kristallographie

Mineralogie
Suche
Mineral nach Merkmal
Mineral nach Chemismus
Mineralnamen- und Begriffssuche
Begriffe, Klassen, Gruppen, Methoden und Portraits
Mineralkunde (Kristallbildung und Kristallwachstum, Aggregate, Eigenschaften)
Mineralgruppen (Adelitgruppe - Zeolithe etc.)
Mineralogische Untersuchungsmethoden (Kristallometrie, Röntgen etc.)
Kristallographie (Kristallkunde - Symmetrieklassen etc.)
Zwillinge (Begriffe zu Zwillingsbildung, Symmetrie etc.)
Mineralsystematik
Sonstige (Mineralien alphabetisch)
Mineralienportraits
Typlokalitäten

Paläobiologie - Fossilien
Suche Fossilien
Fossilnamens- und Begriffsuche
Was lebte wann

Begriffe, Klassen - zeitliche Einordnung
Paläontologie allg. (Paläontologische Begriffe allg.)
Paläobotanik (Paläophytologie - fossile Pflanzen)
Fossile Hölzer (Holzfasern bildende Pflanzen)
Paläozoologische Begriffe
Paläozoologie (Übersicht aller fossilen Tiere)
Anthozoa (Korallen)
Blastoidea (Knospenstrahler)
Cephalopoda (Kopffüßer)
Cirripedia (Rankenfüßer)
Cricoconarida (Tentaculiten)
Crinoidea (Seelilien)
Crustacea (Krebse)
Cystoidea (Beutelstrahler)
Echinoidea (Seeigel)
Gastropoda (Schnecken)
Graptolithina (Graptolithen)
Lamellibranchiata (Muscheln)
Malacostraca (Höhere Krebse)
Mammalia (Säugetiere)
Pisces (Fische)
Polychaeta (Borstenwürmer)
Reptilia (Kriechtiere)
Rhizopoda (Wurzelfüßer u.a. Foraminiferen)
Scaphopoda (Kahnfüßer)
Stelleroidea (See-, bzw. Schlangensterne)
Trilobita (Trilobiten)
Ichnologie (Spurenfossilien)
Fossilienportraits
Typlokalitäten Fossilien
Quartär
Neogen
Paläogen
Kreide
Jura
Trias
Perm
Karbon
Devon
Silur
Ordovizium
Kambrium
Proterozoikum

Verbreitung und Gruppierung der Lebewesen
Paläobiogeographie (Entwicklung, Zeitabschnitte etc.)
Taxonomie (Gruppierung und Organisation der Lebewesen)

Persönlichkeiten
Berühmte Personen die sich Verdienste in der Mineralogie/Geologie oder Paläontologie erworben haben

Gemeinschaften, Vereine und Clubs

Veranstaltungen (Museen - Besucherbergwerke - etc.)
Museen und Ausstellungen für Mineralogie, Geologie und Paläobiologie
Besucherbergwerke
Veranstaltungen - Berichte

Fehlende Informationen
Fehlende Seiten im Lexikon

Freitag, 9. September 2022

[ #eAtlas ] Digitaler Atlas zur Geschichte Europas seit 1500


Der "Digitale Atlas zur Geschichte Europas seit 1500" ist ein Projekt des Forschungsbereichs "Raumbezogene Forschungen zur Geschichte Europas seit 1500", der seit 2007 am Institut für Europäische Geschichte in Mainz besteht. 

Der Atlas verbindet thematische Kartographie mit GIS-gestützten Karten zu einer visuellen und interaktiven Geschichte der europäischen Staatenwelt seit 1500.
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Dienstag, 5. April 2022

[SB #Natur ] Pestizidatlas 2022


Der Pestizidatlas zeigt in 19 Kapiteln Daten und Fakten rund um die bisherigen und aktuellsten Entwicklungen, Zusammenhänge und Folgen des weltweiten Pestizidhandels und Einsatzes von Pestiziden in der Landwirtschaft.

Gesetzliche Regelungen
, die den Einsatz besonders schädlicher Pestizide wie zum Beispiel Stoffe aus der Gruppe der bienenschädlichen Neonikotinoide oder besonders umwelt- oder gesundheitsgefährliche Herbizide verbieten, gehören zu einer wirksamen Strategie. Das Verbot der Freilandanwendung von drei bienengefährlichen Neonikotinoiden im Jahr 2018 zeigte bereits Wirkung: Seitdem kann eine Reduktion der eingesetzten Mengen beobachtet werden.

Europa. Außerdem fordern zivilgesellschaftliche Organisationen, dass Deutschland sich auf europäischer Ebene gegen die Verlängerung der auslaufenden Zulassung von Glyphosat aussprechen sollte. Auf Antrag der herstellenden Konzerne hat die EU ein Überprüfungsverfahren eingeleitet, indem sie den Wirkstoff erneut prüft: Voraussichtlich Ende 2022 werden die europäischen Agrarministerien über die Wiedergenehmigung abstimmen.

Ein Hebel für die Reduktion von Pestiziden ist auch die Neuausrichtung der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik (GAP), die jährlich regelt, wie viel Subventionen landwirtschaftliche Betriebe erhalten – ab 2023 werden es knapp 54 Milliarden Euro sein. Zivilgesellschaftliche Organisationen und auch die Wissenschaft fordern seit Jahren, dieses Geld so einzusetzen, dass es dem Klimaschutz und der Biodiversität dient. Ab 2023 gibt es in Deutschland das erste Mal zusätzliche GAP-Zahlungen für Betriebe, die auf Pestizide auf konventionellen Äckern verzichten.

Ökolandbau. Ein weiterer wichtiger Ansatz zur Reduktion von Pestiziden ist die Förderung des Ökolandbaus, der wegen steigenden Verbraucherinteresses seit Jahren immer höhere Umsätze erzielt. Seit 2002 gibt es das deutsche Ziel, mindestens 20 Prozent der landwirtschaftlich genutzten Fläche ökologisch nutzen zu wollen – eine Zeitvorgabe ist mit diesem nationalen Aktionsplan jedoch nicht verknüpft. Die neue Bundesregierung will das Ziel auf 30 Prozent erhöhen. Die EU strebt bis 2030 25 Prozent an. Da der ökologische Landbau ohne chemische Pestizide auskommt, trägt er maßgeblich dazu bei, die eingesetzte Pestizidmenge zu reduzieren. Zivilgesellschaftliche Organisationen betonen, dass dafür nicht nur stärkere finanzielle Anreize für Betriebe nötig sind, ihre Produktion umzustellen – es braucht außerdem auch deutlich mehr Forschung im Bereich der ökologischen Landwirtschaft und des nicht-chemischen Pflanzenschutzes.

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  • Der Pestizidatlas 2022
  • [Google Search] ⇒ Pestizidatlas 2022
  • Nütze auch diesen obenstehenden Link „[Google Search] . Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link oder im Falle einer Verwaisung einen neueren und aktuelleren. Fast immer aber hilft er auch für zusätzliche oder aktuellere Infos!
  • TIPP: Das ⇒ #Vorarlberger Bloghaus verlinkt interessante Weblogs.
  • Beachte dort auch weitere Informationen zum Thema unter "Nachschlagen A-Z".
  • 5.4.22  [Letzte Aktualisierung, online seit 5.4.22]

Samstag, 5. Dezember 2020

[ #eMaps ] Rheinatlas 2015 (Hochwassergefahren- und Hochwasserrisikokarten der Internationalen Flussgebietseinheit Rhein)


Im Auftrag der Internationalen Kommission zum Schutz des Rheins (IKSR) wurde im Dezember 2001 der Rheinatlas mit flächendeckenden Übersichtskarten zur Überschwemmungsgefährdung und zu den Schadensrisiken für den Rheinhauptstrom zwischen Bodensee und Mündung in die Nordsee fertiggestellt.


Dieser wurde im Jahr 2014 auf der Grundlage der Hochwassergefahren- und Hochwasserrisikokarten der Staaten und der deutschen Bundesländer überarbeitet und 2015 als digitale Version auf der Internetseite der IKSR veröffentlicht.

Im neuen Rheinatlas 2015 sind die Hochwassergefahren- und Hochwasserrisikokarten nach der Hochwasserrisikomanagementrichtlinie (HWRM-RL) für den Rheinhauptstrom vom Alpenrhein bis zur Mündung in die Nordsee dargestellt. Durch die Lokalisierung der Gefahrenart und des Gefährdungsgrades, dient der Rheinatlas zur Sensibilisierung der Bevölkerung für Hochwasser am Hauptstrom.

 

Der IKSR Rheinatlas 2015 lokalisiert die Gefahrenart und den Gefährdungsgrad für den Hauptstrom. Er unterstützt auch die Umsetzung von Vorsorgemaßnahmen im Planungsbereich in Zusammenhang mit hochwasserangepassten Nutzungen.

Es sind die Hochwassergefahren und -risikothemen nach Hochwasserrisikomanagementrichtlinie (HWRM-RL) für den Hauptstrom Rhein vom Alpenrhein bis zur Mündung in die Nordsee dargestellt. Mit dem Rheinatlas wird eine einheitliche Darstellung der Überflutungsgebiete und des damit einhergehenden Hochwasserrisikos für drei Hochwasserszenarien (hohe, mittlere und niedrige Hochwasserwahrscheinlichkeiten) gesichert.

Zugriff. Der Rheinatlas besteht aus vereinfachten/aggregierten nationalen Hochwassergefahren- und Hochwasserrisikokarten. Durch Anklicken einer beliebigen Stelle der Karte haben Sie Zugriff auf zusätzliche Angaben und detailliertere nationale Karten. Atlas der möglichen Überschwemmung und Schäden bei Extremhochwasser am Rhein.

Der Rhein-Atlas 2001. Schon der Rhein-Atlas 2001 war Teil des Aktionplanes Hochwasser, den die Rhein-Ministerkonferenz 1998 mit einem Kostenrahmen von rund 12,4 Milliarden Euro bis 2020 beschlossen hat. Die Inhalte des Rheinatlas sind urheberrechtlich geschützt (ISBN 3-935324-43-X). Den Text des Atlas kann man auf der eigenen Festplatte speichern. Die insgesamt 41 Karten hingegen können nur separat und pro Karte gespeichert werden. Diese wurden von der Bundesanstalt für Gewässerkunde, Koblenz in Zusammenarbeit mit der Ingenieurgemeinschaft Ruiz Rodriguez + Zeisler, Wiesbaden, erstellt.

Aktionsplan.
Beim Aktionplan Hochwasser Rhein geht es nicht nur um Dammertüchtigung, Polderbau und neue Überflutungsflächen. Denn ohne begleitende Umweltaufklärung für die Hochwassergefahren werden die geplanten Maßnahmen nur schleppend voran kommen. Die Einwände sind immer die gleichen: Landwirte fürchten um ihre fruchtbaren Maisäcker, die Hausbesitzer der Rheindörfer bangen um ihre Keller, die bei Flutung der Polder durch Druckwasser gefährdet sind. Kurzum: ein kommunalpolitisches Pulverfass. Ziel des Rheinatlas ist es auch den am Rhein und im Rheintal lebenden Menschen diese Risiko vor Augen zu führen.

Gefahrensituationen. Im Februar 1995 wurden etwa 200.000 niederländischen Rheinanwohnern und rund eine Million Tiere evakuiert.Die Rekordflut von 1999 am Hochrhein, die Experten bis dahin nicht für möglich gehalten hatten, ließ den Pegel Maxau bei Karlsruhe auf die Rekordmarke von 8.83 Meter schnellen. Experten nannten dies respektvoll ein sogenanntes 200jähriges Hochwasser. Doch weil keine Dämme brachen, war dieses Hochwasser schnell wieder vergessen. Die Verantwortlichen der staatlichen Hochwasserschutzzentrale in Karlruhe schätzten die Situation weitaus gefährlicher ein. Drei Handbreit höher, bei Pegelstand 9.20 Meter, wären die Fluten des Rheins über die Dämme gelaufen und hätten große Teile des Tiefgestades der Rheinebene überschwemmt. Bei der "Rekordflut" in Basel (1999) schossen 5000 Kubimeter Wasser pro Sekunde rheinabwärts, richteten aber vergleichsweise wenig Schäden an. Dennoch summierten sich am Bodensee, Hochrhein und Nebenflüssen die Schäden auf etwa 200 Millionen Euro.

Schutz und Trutz. Im Ernstfall sind die Hochwasservorhersagedienste, Feuerwehren und der Katastrophenschutz gefordert. Ihnen gibt der Rhein-Atlas wertvolle Hinweise: Das Kartenwerk zeigt für alle Rheinabschnitte vom Bodensee bis zur Mündung im Maßstab 1:100.000 Überschwemmungsgrenzen, Überflutungstiefen und das Gefahrenpotential für Siedlungen, Industrie und Landwirtschaft. Rückhalteräume (Polder) in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sollen die Extremhochwasser-Stände unterhalb des staugeregelten Bereichs bis zum Jahre 2020 gar um 70 Zentimeter absenken können und doch bleibt die Gefahr: Diese Polder am Oberrhein könnten im Ernstfall den Flutscheitel am Mittelrhein nur um wenige Zentimeter senken.


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Mittwoch, 16. Mai 2018

[ #eText ] Jugend Fleischatlas: Iss was?! Tiere, Fleisch & Ich


Ein Buch für Kinder und Jugendliche

Essen kann gut schmecken oder auch nicht. Essen kann gesund sein oder auch nicht. Es gibt also gute Gründe, nach der Zusammensetzung und der Herkunft von Lebensmitteln zu fragen. Das gilt ganz besonders für Fleisch. Immer mehr Menschen – auch Kinder und Jugendliche – wollen wissen, wie die Tiere auf ihrem Speiseplan gelebt haben, wie sie geschlachtet und gefüttert wurden.
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Dienstag, 14. November 2017

[ #eAtlas ] Wirtschaft- und Regionalsatlas Österreich - interaktiv

Der Wirtschafts- und Regionalatlas Österreich verschafft einfach, schnell und übersichtlich einen Überblick über die Struktur der österreichischen Gesamtwirtschaft und beantwortet so zahlreiche Fragen zum nationalen und europäischen Wirtschaftsgeschehen.

Auch wenn man nach europäischen Vergleichen oder wirtschaftlichen Bundesländerprofilen sucht, wird man hier fündig.

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