Posts mit dem Label [WB #Philosophie ] werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label [WB #Philosophie ] werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 27. Juli 2023

[ #eLexika ] Lexikon der griechischen Mythologie


Die Welt der antiken Märchen, Sagen, Geschichten und Götter sind einerseits tradierte Kunst und regten andererseits seit jeher die Künstler aller Gattungen an. 


Diese "Märchen" haben bis heute nichts von ihrer Faszination verloren und oft Einzug in unseren heutigen Sprachgebrauch gehalten (Ödipuskomplex, Narzissmus etc.).

Mythologie. Bemühen wir doch gleich das in Rede stehende mythologica.de - Lexikon: "Die Mythologie umfasst mehrere Arten von Erzählungen wie echten ursprünglichen Mythos, Sage, Märchen, Legende u. a., die schwer gegeneinander abzugrenzen sind und meist völlig miteinander vermischt und vielfach modifiziert vorliegen. ... Echter Mythos weist auf Wirklichkeit hin, will bedeuten und stellt Gegebenheiten in Natur, Gesellschaft und Individuum in bildhaft-symbolischer Formen dar, die den Dichtern und Denkern als Motive für zahlreiche Variationen und Weiterbildungen gedient und ihre oft erhebliche Aussagekraft z. T. bis in die Neuzeit bewahrt haben (Prometheus). Wo Mythos nichts mehr bedeutet, wird er zum Märchen. Daß also der Unterschied zwischen den Erzählungen nicht in diesen selbst, sondern im Verhältnis der Menschen zu ihnen liegt, macht die Definition so schwierig. Märchen ist bedeutungslos gewordener Mythos, der seine Funktion als Ausdruck des gesellschaftlichen Bewußtseins verloren hat."

Virtuelle Bibliothek. Dieses kostenfrei nutzbare Lexika der griechischen Mythologie gehören in die persönliche virtuelle Bibliothek:


 [FREIHANDbuch]⇒  

Sonntag, 28. August 2022

[ #eLexika ] Philosophen-/Philosophie-Lexikon: philolex


[eLexika] Online! Es ist eine lexikalische Darstellung von Philosophen und ihren Auffassungen, philosophischen Richtungen, ausgewählten philosophischen Begriffen sowie an die Philosophie angrenzende Bereiche wie Religionen, naturwissenschaftliche Theorien usw. soweit sie für die Philosophie, von Bedeutung sind.

Weltgeschichte der Philosophie. Eigentlich ist es eine (kleine) Weltgeschichte der Philosophie. Mit den lexikalischen Beiträgen verbunden ist in der Regel eine Literaturliste und eine Liste von Internet-Quellen zum Thema. Der Autor (Peter Möller, Berlin) hat als besonders feines Service am Ende der Beiträge vorhandene Kritiken, Kommentare, und weiterführende Gedanken von ihm ergänzt. Auch Essays, in denen ein philosophisches oder an die Philosophie angrenzendes Thema aus der Sicht seiner philosophischen oder sonstigen Überzeugungen behandelt werden ("philolex essay"). Im Sachregister sind solche Beiträge mit einem E gekennzeichnet. (Die Grenze zwischen einem "Lexikalischen Eintrag" und einem "Essay" vermeint der engagierte Autor fließend.)



Querverweise. Ein weiterer wichtiger Aspekt des philolex sind die Querverweise auf andere Artikel, erstens auf Artikel innerhalb des Werkes und zweitens auf im Internet vorhandene Artikel anderer Autoren. Dabei wurde Wert darauf gelegt, dass Fremdseiten grundsätzlich in neuen Browser-Fenstern erscheinen, damit eine Vermischung zwischen Artikeln des Autors von philolex und denen anderer Autoren nicht stattfindet.


Interdisziplinär. Es werden aber nicht nur Fachphilosophen aufgeführt, sondern auch Psychologen, Soziologen, Theologen, Religionsstifter, Naturwissenschaftler, Schriftsteller etc., wenn ihre Schriften, Taten nach Auffassung des Autors von philosophischem Interesse sind. Auch Begriffe werden erörtert, die nicht philosophisch sind, aber von philosophischem Interesse. Gerade diese Schnittstelle hebt das Werk über andere herkömmliche lexikalische Werke hinaus!

Perpetuum. Der Autor verspricht dem Publikum auch, dass an philolex ständig weiter gearbeitet werde. Es würden sowohl neue Personen und Begriffe aufgenommen und vorhandene Beiträge erweitert. Angesichts der bereits bestehenden Fülle kein leichtes Unterfangen, für das man nichts als Erfolg und weitere (bleibende) Schaffenskraft wünschen kann.

 [ #FREIHANDbuch ]⇒

Dienstag, 16. August 2022

[ #eLexika ] Zeitpolitisches Glossar


[Nachschlagewerk] Die "Deutsche Gesellschaft für Zeitpolitik e.V." bietet eine echte, ja tolle Rarität, ein "Zeitpolitisches Glossar". 

Die Grundbegriffe der Zeitpolitik, ihre Felder, Instrumente und Strategien versammeln sich darin. Herausgeber sind die Politikwissenschaftlerin und Sozialgeografin Dr. Martina Heitkötter und Dr. Manuel Schneider.

Zeit als Politikfeld. Das Buch macht  Zeit als Politikfeld bewusst und auch deutlich, wie alltäglich auch im politischen Leben "Zeit" ist. Das höchst lesenwerte Nachschlagewerk macht erst Zeit bewusst und auch deutlich, wie alltäglich auch im politischen Leben "Zeit" ist (Timer, Zeitnot) und welche - weitgehend nicht wirklich reflektierte - politische Bedeutung ihr zukommt (ArbeitsZEITverkürzung, Mobillität, Flexibilisierung, Verkehr, ...).

Schlüsselbegriffe. Das hier offerierte kostenlose Nachschlagewerk als PDF-Datei verfolgt zwei Ziele: Es will zeitpolitisches Denken und Handeln anhand konkreter Begriffe verständlich machen, und es will dazu beitragen, laufende Verständigungs- und Klärungsprozesse innerhalb und außerhalb der Deutschen Gesellschaft für Zeitpolitik voran zu bringen. Die Stichworte werden von ausgewiesenen Fachleuten prägnant erklärt und mit weiterführender Literatur versehen. Damit bietet das Zeitpolitische Glossar entlang der Vertiefung einschlägiger Schlüsselbegriffe der Zeitpolitik einen breit gefächerten Überblick über Forschungs- und Gestaltungsfelder.

Vorteile. Die Verfügbarkeit des Nachschlagewerkes als PDF-Datei am PC macht auch für die Sinn, die gerne ein Werk "handgreiflich" auf ihrem Nachtschrank haben: Die Suchfunktion des Acrobat Reader aber auch am PC ein Arbeiten ungemein und macht den vermeintlichen Nachteil mehrfach wett.


 [ #FREIHANDbuch ]⇒ 

        Stichworte
        Grundbegriffe der Zeitpolitik
        Beschleunigung /Entschleunigung
        Flexibilisierung
        Nonstop-Gesellschaft
        Recht auf eigene Zeit
        Taktgeber / Taktnehmer
        Vergleichzeitigung
        Zeitinstitutionen
        Zeitkonflikte
        Zeitkultur
        Zeitmuster
        Zeitnot
        Zeitpolitik
        Zeitwohlstand

        Felder der Zeitpolitik
        Arbeitszeitpolitik
        Bildung
        Ernährung
        Familie
        Freizeit / Kultur
        Generation
        Geschlechterverhältnisse
        Innovation
        Landwirtschaft
        Lokale Zeitpolitik
        Medien
        Mobilität / Verkehr
        Ökologie
        Raum- und Umweltplanung
        Risiko
        Stadtentwicklung / Urbanität

        Instrumente der Zeitpolitik
        Chronotope / Chronomaps
        Öffentlicher Zeitraum
        Standardisierung von Zeit
        Time Control (Kontrolle der Zeit)
        Zeitbüro
        Zeitpakte

        Zeitstrategien in der Politik
        Aussitzen
        Filibuster
        Partizipation und Zeit
        Policy Windows ("Zeitfenster")
        Timen