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Donnerstag, 28. April 2022

[ #eText ] Anglizismen im Internetwortschatz der romanischen Sprachen


Französisch – Italienisch – Spanisch

Die Betrachtung des Internetwortschatzes eignet sich aus verschiedenen Gründen für eine Untersuchung der Anglizismen in den romanischen Sprachen Französisch, Italienisch und Spanisch: Zum einen unterliegt der Internetwortschatz der genannten Sprachen einer besonders starken Beeinflussung durch das Englische, da die neuen Technologien und Konzepte aufgrund ihrer US-amerikanischen Herkunft zuerst in den USA versprachlicht werden. Mit den Sachübernahmen in die romanischen Sprachräume gehen häufig Bezeichnungsübernahmen einher, die zu einem massiven Eindringen von Anglizismen in die entsprechenden Sprachen führen.


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Abkürzungsverzeichnis 12
Abbildungsverzeichnis 14
Einleitung 17
1 Der Internetwortschatz und seine Charakteristika 20
1.1 Die Entstehung des Internet und seine Verbreitung 20
1.2 Der Internetwortschatz und die wechselseitigen Beziehungen
zwischen Fach- und Gemeinsprache  29
1.3 Formale und semantische Charakteristika 31
1.4 Zusammenfassung 36
2 Der Forschungsstand: Untersuchungen zum Internetwortschatz der romanischen Sprachen 37
2.1 Der französische Internetwortschatz  39
2.2 Das Cyberspanglish. 41
2.3 Zusammenfassung 42
3 Zur Gliederung sprachlichen Lehnguts 44
4 Das Korpus 60
5 Die Herausbildung des französischen, italienischen und spanischen Internetwortschatzes 62
5.1 Lehnwörter  64
5.1.1 Lehnwörter ohne Assimilation 67
5.1.2 Lehnwörter mit Assimilation  69
5.2 Lehnprägungen 81
5.2.1 Lehnbildungen 82
5.2.1.1 Lehnformungen  82
5.2.1.1.1 Lehnübersetzungen 82
5.2.1.1.2 Lehnübertragungen 90
5.2.1.2 Assoziative Lehnbildungen 94
5.2.2 Lehnbedeutungen  97
5.2.2.1 Metaphern 100
5.2.2.2 Falsche Freunde 106
5.2.3 Konvergenzen im Internetwortschatz der romanischen Sprachen und des Englischen 110
5.3 Teillehnwörter 114
5.4 Unabhängige Neologismen  118
5.5 Zusammenfassung 122
6 Anglizismen und Sprachpflege 130
6.1 Die englische Sprache zu Beginn des 21. Jahrhunderts 131
6.2 Französisch 133
6.2.1 Die Terminologiekommissionen in Frankreich 137
6.2.2 Der Office québécois de la langue française  143
6.3 Italienisch  147
6.4 Spanisch  151
6.4.1 Sprachpflege im Sprachgebiet der spanischen Sprache  152
6.4.2 Die Stilbücher der spanischen Presse 158
6.5 Zusammenfassung. 163
7 Der Internetwortschatz und die gemeinsprachlichen Wörterbücher 165
7.1 Aufnahme des Internetwortschatzes in die gemeinsprachlichen Wörterbücher 168
7.2 Der Umgang mit den Lehnwörtern im Internetwortschatz  174
7.3 Berücksichtigung des offiziellen Internetwortschatzes durch die Wörterbücher des Französischen 179
7.4 Zusammenfassung 183
8 Der Internetwortschatz im World Wide Web und in Newsgroups 185
8.1 Das WWW und die Newsgroups als linguistische Korpora  189
8.2 Der Internetwortschatz im World Wide Web  189
8.3 Der Internetwortschatz in Newsgroups 198
8.4 Der offizielle französische Internetwortschatz im WWW 203
8.5 Zusammenfassung 205
9 Ergebnisse 207
Anhang 216
I. Literaturverzeichnis 216
A. Gesetzestexte, offizielle Mitteilungen, Wortsammlungen und Internetauftritte 216
B. Wörterbücher und sonstige Nachschlagewerke 219
C. Fachliteratur 221
II. Die untersuchten_Internetwörterbücher und –glossare 240
III. Die untersuchten Newsgroups 248
IV. Alphabetische Liste der 100 untersuchten Einheiten des Internetwortschatzes (englisch) 249
V. Glossar Englisch – Französisch – Italienisch - Spanisch 250
VI. Alphabetisches Register der französischen, italienischen
und spanischen Bezeichnungen 276
A. Französisch – Englisch 276
B. Italienisch – Englisch 283
C. Spanisch – Englisch 286

Dienstag, 17. Juli 2018

[ #eText ] Die heimliche Medienrevolution


[Free eBook/PDF] Mit dem Internet bekommt jeder User ein Stück Demokratie in die Hand. 

Denn Open Source Software, Weblogs und Wikis geben jedem die Möglichkeit an die Hand zum eigenen Sender zu mutieren. Das ist die Botschaft von Erik Möllers Buch "Die heimliche Medienrevolution - Wie Weblogs, Wikis und freie Software die Welt verändern". Das Interesse dafür hatte bereits 2006 eine zweite Auflage gezeitigt und ist aktualisiert und erweitert im Buchhandel. Die mittlerweile eigetretenen weiteren Entwicklungen zum Web 2.0 lassen die grundsätzliche Bedeutung des Werkes unbeeinträchtigt.

Aus dem Klappentext. Medien bedeuten Macht. Kann das Internet Bertelsmann, Springer und Murdoch gefährlich werden? Großunternehmen versuchen auch die neuen Medien zu kapitalisieren, doch in der chaotischen, dezentralen Welt des Internet gelten andere Spielregeln. Hochmotivierte Hacker basteln in ihrer Freizeit unauffällig an Enzyklopädien, Communities und gemeinschaftlich betriebenen News-Websites, deren Einfluss mit jedem Tag wächst. Die Medienrevolution spielt sich leise ab - doch ihre Folgen sind bereits jetzt unübersehbar.

Erik Möller. Erik Möller ist Diplom-Informatiker (FH) und freier Journalist. Er ist aktiver Mitarbeiter bei Wikipedia und einer der Entwickler der zugrunde liegenden Open-Source- Software. Seit Jahren betreibt Möller eigene Wikis, Weblogs und Mailing-Listen. Erfreulicherweise gibt es die erste Auflage  - ganz in Wikipedia-Stil als PDF unter zwei Lizenzen (CC und GNU Free Documentation) zum kostenlosen Download (alternativ auch als gezipptes DOC)

 [ #FREIHANDbuch ]

Sonntag, 11. Februar 2018

[ #OpenSource ] Handbuch kommunale Netzpolitik: Freiheit vor Ort


[Free eBook] Wie kann auf kommunaler Ebene Netzpolitik betrieben werden? 

Diese Frage stellte sich eine Gruppe junger Menschen in Linz. Auf der Grundlage des Buches „Freie Netze. Freies Wissen“ entstand die neue Veröffentlichung „Freiheit vor Ort“ mit dem Ziel, Linz zu einer Open-Commons-Region zu machen. Auf netzpolitik.org stellt Markus Beckedahl das Projekt vor.

Vor  Jahren erschien das Buch “Freie Netze. Freies Wissen” als Diskussionsvorschlag einer Gruppe von jungen Menschen, wie man in Linz (Österreich) Netzpolitik auf kommunaler Ebene machen könnte. Aus dem Buch und der Diskussion drum herum ist dann tatsächlich das Ziel der Kommune Linz geworden, eine Open-Commons-Region zu werden.

Jetzt ist mit “Freiheit vor Ort: Handbuch kommunale Netzpolitik” der Nachfolger bei Open-Source-Press erschienen, Herausgeber sind Leonhard Dobusch, Christian Forsterleitner und Manuela Hiesmair. Wer Kommunalpolitik macht und sich für Netzpolitik interessiert, sollte dieses Buch lesen. Das gibts zu kaufen und auch als eBook unter der CC-BY-SA-Lizenz erschienen.

Das Buch kann man auch mal kaufen und den lokalen Kommunalpolitikern zum Geburtstag schenken.


 [ #FREIHANDbuch ]

Inhalt

Kapitel 1 : Freie Funknetze: Kommunale Kämpfe gegen die „Digitale Spaltung“ - Manuela Hiesmair und Leonhard Dobusch
Interview mit Karin Frohner 
Interview mit Volker Grassmuck 
Projekt: Offene Netze für öffentliche Räume
Projekt: In Infrastrukturvielfalt investieren
Projekt: Freie Funknetze


Kapitel 2 : Kommunale Kreativität entfesseln: Unzeitgemäßes Urheberrecht und die Alternative Creative Commons - Markus Eidenberger und Andreas Ortner
Interview mit Lawrence Lessig
Interview mit Gerda Forstner 
Projekt: Verwendung und Förderung freier Lizenzen 
Projekt: Digitalisierung und Öffnung von Archiven
Projekt: Bibliotheken als (E-)Book-on-Demand-Service


Kapitel 3 : Gemeinsam Lehren und Lernen: Open Educational Resources in Universitäten, Schulen und anderen Bildungseinrichtungen - Barbara Hofmann und Rebecca Kampl
Interview mit Anne Margulies 
Interview mit Monika Andraschko und Thomas Lumplecker 
Projekt: Öffnung der universitären Lehre
Projekt: Open Educational Resources an Schulen
Projekt: Öffentliche Weiterbildung und OER


Kapitel 4 : Freie Software im öffentlichen Sektor: Chancen und Aufgaben auf lokaler Ebene - Leonhard Dobusch und Jakob Huber
Interview mit Richard M.Stallman
Interview mit Gerald Kempinger
Projekt: Freie Software verbreiten
Projekt: Freie Software in der Kommunalverwaltung
Projekt: Freie Software für Schulen


Kapitel 5 : Öffentlicher Raum im Netz: Blogs, Wikis & Co - Laura Kepplinger und Josef Zehetner
Interview mit Markus Beckedahl
Interview mit Gregor Kratochwill
Projekt: Public Space Server 
Projekt: Wiki-Graffiti „Semapedia“ 
Projekt: Wikipedia füttern


Kapitel 6 : Freier Zugang zu Forschung: Wege zu Open Access - Bettina Langeder und Michaela Mader
Interview mit Gerhard Fröhlich
Interview mit Melissa Hagemann
Projekt: Open-Access-Repositorien einrichten
Projekt: Open Access Award 
Projekt: Kommunale Open-Access-Wissenschaftsförderung


Kapitel 7 : Wie das Web Wissen schafft: Das Web als Kompetenz- und Forschungsfeld - Stefan Pawel und Stefan Augustyn
Interview mit Wendy Hall 
Interview mit Johann Höller 
Projekt: Institut und Studium der Webwissenschaft
Projekt: Web als Unterrichtsprinzip
Projekt: Lokale Forschungsprojekte zum Web


Kapitel 8 : Lasst die Daten frei! Open Government als kommunale Herausforderung und Chance - Christian Forsterleitner und Thomas Gegenhuber
Interview mit David Eaves
Interview mit Gustav Pomberger
Projekt: Kommunale Daten zu Open Data machen
Projekt: Crowdsourcing mit Geodaten 
Projekt: Regionale Commons-Potentiale ausloten

Montag, 6. März 2017

[ #eText ] Vorarlberger Creative-Commons-Buch - gratis online lesen und weiterbearbeiten


Ethify Yourself - Ethisch leben und wirtschaften

Das Internet hat die Situation für geistiges Eigentum aus Sicht der Urheberrechtsindustrie dramatisch verschärft.  Diese setzt im Kampf gegen die um sich greifende Online-Piraterie auf werbefinanzierte Abo-Dienste, die moderne Medienkonsumenten davon abhalten sollen, sich geschützte Inhalte wie Filme, Musik oder Bücher illegal im Netz zu besorgen.

Dass es im Spannungsfeld zwischen Piraterie und Urheberrechtsschutz auch vielversprechende alternative Ansätze gibt, beweist die Veröffentlichung des ersten Buches in Österreich, das vollständig unter Creative-Commons-Lizenz steht und von Usern online weiterbearbeitet werden kann.

Das Buch Ethify Yourself zeigt Grenzen des Wachstums und die sich daraus ergebenden Chancen für ein ethisches Handeln.

Alle Kapitel sind online:
  • Motivation
  • Vermessen
  • Tugenden
  • Ethify Your Life
  • Ethify Your Business
  • Ethify Werte
  • Ethify Your Media
  • Occupy
  • Anhang
[ #FREIHANDbuch ]

Dienstag, 31. Januar 2017

[SB #Internet ] Googles Web-Fibel: “20 Dinge, die ich über Browser und das Web gelernt habe”

Was ist ein Cookie? Wie surfe ich sicher im Web? Und was passiert eigentlich, wenn ich Kaffee über meinen Laptop geschüttet habe? Die 2010 von Google veröffentlichte Web-Fibel "20 Things I Learned about Browsers and the Web" ist nun in 15 Sprachen online, darunter erfreulicherweise eben auch in Deutsch.

Flip-Book. Der Inhalt des Flip-Books führt interessierte Laien in die Techniken des modernen Internet ein und hat auch für Fortgeschrittene noch etwas zu bieten. So stellen die Chrome-Entwickler die Neuerungen bei HTML 5 vor und zeigen, wie moderne Browser von Malware und Identitätsdiebstahl schützen. Cookies werden ebenso leicht verständlich erklärt wie SSL-Zertifikate und IP-Adressen.

INHALT
  1. Was ist das Internet?
  2. Cloud Computing
  3. Web-Apps
  4. HTML, JavaScript, CSS und mehr
  5. HTML5
  6. 3D im Browser
  7. Ode an den Browser
  8. Plug-ins
  9. Browser-Erweiterungen
  10. Browser-Synchronisierung
  11. Browser-Cookies
  12. Browser und Datenschutz
  13. Malware, Phishing und Sicherheitsrisiken
  14. So schützen Moderne Browser vor Malware und Phishing
  15. Sicherheit durch Webadressen
  16. IP-Adressen und DNS
  17. Online-Überprüfung
  18. Schritthalten mit dem Web
  19. Open Source und Browser
  20. 19 Dinge später …
15 Sprachen. Neben Deutsch  und der Urfassung in Englisch wurde das “Buch” auch in weitere 13 Sprachen übersetzt, so beispielsweise in Italienisch, Russisch, Spanisch, Niederländisch und Japanisch. Also für internetaffine Sprachenlerner ein möglicher Zusatznutzen.

 [ #FREIHANDbuch ]