Mittwoch, 10. Juli 2019

[ #eLexika ] Philosophen-/Philosophie-Lexikon: philolex


[eLexika] Online! Es ist eine lexikalische Darstellung von Philosophen und ihren Auffassungen, philosophischen Richtungen, ausgewählten philosophischen Begriffen sowie an die Philosophie angrenzende Bereiche wie Religionen, naturwissenschaftliche Theorien usw. soweit sie für die Philosophie, von Bedeutung sind.

Weltgeschichte der Philosophie. Eigentlich ist es eine (kleine) Weltgeschichte der Philosophie. Mit den lexikalischen Beiträgen verbunden ist in der Regel eine Literaturliste und eine Liste von Internet-Quellen zum Thema. Der Autor (Peter Möller, Berlin) hat als besonders feines Service am Ende der Beiträge vorhandene Kritiken, Kommentare, und weiterführende Gedanken von ihm ergänzt. Auch Essays, in denen ein philosophisches oder an die Philosophie angrenzendes Thema aus der Sicht seiner philosophischen oder sonstigen Überzeugungen behandelt werden ("philolex essay"). Im Sachregister sind solche Beiträge mit einem E gekennzeichnet. (Die Grenze zwischen einem "Lexikalischen Eintrag" und einem "Essay" vermeint der engagierte Autor fließend.)



Querverweise. Ein weiterer wichtiger Aspekt des philolex sind die Querverweise auf andere Artikel, erstens auf Artikel innerhalb des Werkes und zweitens auf im Internet vorhandene Artikel anderer Autoren. Dabei wurde Wert darauf gelegt, dass Fremdseiten grundsätzlich in neuen Browser-Fenstern erscheinen, damit eine Vermischung zwischen Artikeln des Autors von philolex und denen anderer Autoren nicht stattfindet.


Interdisziplinär. Es werden aber nicht nur Fachphilosophen aufgeführt, sondern auch Psychologen, Soziologen, Theologen, Religionsstifter, Naturwissenschaftler, Schriftsteller etc., wenn ihre Schriften, Taten nach Auffassung des Autors von philosophischem Interesse sind. Auch Begriffe werden erörtert, die nicht philosophisch sind, aber von philosophischem Interesse. Gerade diese Schnittstelle hebt das Werk über andere herkömmliche lexikalische Werke hinaus!

Perpetuum. Der Autor verspricht dem Publikum auch, dass an philolex ständig weiter gearbeitet werde. Es würden sowohl neue Personen und Begriffe aufgenommen und vorhandene Beiträge erweitert. Angesichts der bereits bestehenden Fülle kein leichtes Unterfangen, für das man nichts als Erfolg und weitere (bleibende) Schaffenskraft wünschen kann.

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Mittwoch, 3. Juli 2019

[ #eText ] Offene Bildungsressourcen (OER) in der Praxis


Die Broschüre „Offene Bildungsressourcen (OER) in der Praxis“ ist ein Ratgeber zu freien Bildungsmaterialien für Multiplikatoren der schulischen und außerschulischen Bildung. 

OER. Die Abkürzung OER leitet sich aus der englischen Bezeichnung Open Educational Resources ab. Die Broschüre befasst sich mit theoretischen und juristischen Fragen zu offenen Bildungsressourcen.

Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!

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[ #eText ] Geschichte der Österreichischen Bundesforste - Chronik 1925-2005


Mit der vorliegenden Geschichte der Österreichischen Bundesforste dokumentiert wurde ein „Zeitzeuge“ betraut, der die Bundesforste seit 1957 kennt und seit diesem Zeitpunkt meist in einem Dienstverhältnis zu den Bundesforsten stand.

 In dieser Darstellung der Geschichte der Österreichischen Bundesforste wurde versucht, möglichst alle wichtigen Ereignisse zu beschreiben. Es wird aber kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben. Vielmehr ist dem Verfasser bewusst, dass so mancher Leser manches vermissen und anderes für nicht wichtig ansehen wird.

Für die Zeit von 1925 bis 1975 liegt eine Festschrift auf. Diese wurde für die vorliegende Arbeit herangezogen. Wichtige Inhalte dieses Werkes werden gekürzt wiedergegeben und die Beschreibung des darin behandelten Zeitraumes durch manche Anmerkungen ergänzt.

Das Hauptaugenmerk in dieser Bundesforste-Chronik wurde aber auf die Zeit nach 1975 gelegt. Hierfür konnten die Jahresberichte, diverse Veröffentlichungen und auch unveröffentlichte, bundesforstliche Quellen herangezogen werden. Schließlich wurden auch Gesprächsinhalte mit Personen, die zu bestimmten Themen wertvolle persönliche Erinnerungen einbringen konnten, und natürlich das Wissen des Verfassers genutzt.

Die Daten für diese Chronik stammen großteils aus den oben angeführten Veröffentlichungen, insbesondere den Jahresberichten. Der Verfasser hatte aber auch Zugang zu den elektronisch gespeicherten Daten und wurde von vielen Bediensteten der Österreichischen  Bundesforste unterstützt.


Die „Chronik 1925-2005“ ist wie folgt aufgebaut: Zunächst werden die Zeitabschnitte behandelt, die in der Festschrift 1975 ausführlicher dargestellt wurden. Danach folgt ein Kapitel mit den wichtigsten Ereignissen nach 1975, welche einschneidende Veränderungen für die Bundesforste gebracht haben. Im Anschluss daran werden in einer Reihe von Kapiteln bestimmte Themen ausführlicher dargestellt. Diagramme über Zeitreihen befinden sich vor allem im Kapitel 7: Die Bundesforste von 1976 bis 2005. Diese enthalten in der Regel auch weiter zurückliegende Daten, um den Informationswert zu erhöhen. Im Anhang befinden sich Tabellen über die Entwicklung wichtiger Kennzahlen und Fakten.

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Inhalt 
1 Einführung, Aufbau der Dokumentation 10
2 Die Staatswälder vor 1925 12
 2.1 Verwaltung der Forste 13
 2.2 Einforstungsrechte 14
3 Gründung Österreichische Bundesforste 16
 3.1 Parlamentarische Initiativen 16
 3.2 Bundesforste als Wirtschaftskörper 17
 3.3 Bundesforstegesetz 19
 3.4 Budgetierung 20
 3.5 Pensionslasten 20
4 Okkupation Österreichs und Reichsforstverwaltung 22
 4.1 Die so genannte Arisierung von Forstbesitz 22
 4.2 Bewirtschaftung der Bundesforstlichen Flächen im „Dritten Reich“ 23
 4.3 Rückstellungen 24
 4.4 Zusammenfassung der internen Untersuchung 25
 4.5 Das Forstpersonal im Dritten Reich 27
 4.6 Weitere Auswirkungen durch das Regime 27
5 Wiedererrichtung des Wirtschaftskörpers „Österreichische Bundesforste“ (1945) 28
6 Von der Wiedererrichtung bis 1975,dem JubiläumsJahr „50 Jahre ÖBF“ 30
 6.1 Flächenveränderungen von besonderer Bedeutung 30
 6.2 Modernisierungsschub 31
 6.2.1 Forsttechnik 31
 6.2.2 Walderschließung 33
 6.2.3 Arbeit wurde sicherer 34
 6.2.4 Elektronische Datenverarbeitung 34
 6.2.5 Großer Schadholzanfall beschleunigt Modernisierung 35
 6.3 Organisatorische Änderungen 36
 6.4 Marktverhalten und außergewöhnliche Naturereignisse 36
 6.5 Waldbau 37
 6.5.1 Walddüngung 37
 6.5.2 Nutzungsstrategie 38
 6.5.3 Waldbauhof 38
 6.6 Forsteinrichtung 39
 6.7 Wald und Wild 39
 6.8 50 Jahre Österreichische Bundesforste 40
 6.9 Österreichische Forsttagung 1975 41
7 Die Bundesforste von 1976 bis 2005 42
 7.1 Allgemeine Entwicklung 42
 7.1.1 Bundesforstegesetz 1977 42
7.1.2 Arbeitsverfassung 43
 7.1.3 Seeufer 43
 7.1.4 Unternehmenskonzept 1979 bis 1983 44
 7.1.5 Ausgliederung und Gründung der Österreichischen Bundesforste AG 46
 7.1.6 Erstellung eines Unternehmenskonzeptes 50
 7.1.7 Das Unternehmenskonzept 1997 50
 7.1.8 Bewertung der ÖBF-Ausgliederung 54
 7.1.9 Evaluierung 56
 7.1.10 Unternehmenskonzept 2003 „ÖBF-Horizont 2010“ 58
 7.1.11 ÖBF AG wird zum Konzern 64
 7.1.12 Zusammenfassung der Allgemeinen Entwicklung seit 1975 66
 7.2 Entwicklung der Fläche 67
 7.2.1 Grundverkehr 68
 7.2.2 Kauf von 11 Seen 71
 7.2.3 ÖBF-Horizont 2010: Kompetenzfeld „Liegenschaftsverkehr“ 73
 7.2.4 Veränderung des Schutzwaldanteiles 74
 7.3 wirtschaftliche entwicklung 75
 7.3.1 Rohholzmarkt 75
 7.3.2 Rationalisierung 75
 7.3.3 Betriebswirtschaftliche Ergebnisse 77
 7.4 Änderungen der Aufbauorganisation 80
 7.5 Änderung der Ablauforganisation 83
 7.5.1 Der Alltag eines Revierförster 84
 7.6 Waldbau 91
 7.6.1 Waldzustand 94
 7.6.2 Nutzungsstrategie 97
 7.6.3 Planung und Ausführung der Waldpflege 103
 7.6.4 Umwandlungen im Wienerwald als ein Beispiel für Waldgestaltung 105
 7.6.5 Samen- und Forstpflanzenproduktion 106
 7.6.6 Schutzwald 107
 7.6.7 Naturwaldreservate 111
 7.6.8 Unternehmenskonzept 1997 111
 7.6.9 ÖBF-Horizont 2010 111
 7.7 forstschutz 112
 7.7.1 Borkenkäfer 112
 7.7.2 Wildschäden 112
 7.7.3 Waldbrände 112
 7.7.4 Waldsterben 113
 7.7.5 Großschäden durch Sturm und Schnee 114
 7.8 Forsteinrichtung 116
 7.8.1 Sondererhebungen 117
 7.8.2 Jungwuchsmonitoring 117
 7.8.3 Kartenherstellung 117
 7.8.4 Geografisches Informationssystem GIS 117
 7.8.5 Stichprobeninventur 118
 7.8.6 Besitzsicherung 118
 7.9 Forsttechnik 1206
 7.9.1 Seilgeräte 121
 7.9.2 Prozessoren 122
 7.9.3 Schlepper 122
 7.9.4 Harvester 123
 7.9.5 Forststraßenbau 124
 7.9.6 Reform der Forsttechnikbetriebe 125
 7.9.7 ÖBF-Horizont 2010 125
 7.10 Arbeitsgestaltung 126
 7.10.1 Rückblick 126
 7.10.2 Ergonomie 126
 7.10.3 Leistungstafeln 126
 7.11 Rohholzvermarktung 128
 7.11.1 Eigene Sägewerke 128
 7.11.2 Key-Account-System 129
 7.11.3 Verkauf am Stock 130
 7.11.4 Biomasse 130
 7.12 Einforstungsrechte 132
 7.12.1 ÖBF-Horizont 2010 134
 7.13 Wildbewirtschaftung und Jagd 135
 7.13.1 Neue Jagdpachtverträge 135
 7.13.2 Wildökologische Raumplanung 138
 7.14 Fischerei 140
 7.14.1 Besinnung auf ökologische Werte 140
 7.14.2 ÖBF-Horizont 2010 141
 7.15 HochBau 142
 7.16 Verwertung der Immobilien 143
 7.16.1 Häuser 143
 7.16.2 Verpachtung von Grundstücken 144
 7.17 Tourismus 145
 7.17.1 Schipisten 145
 7.17.2 Reiten im Wald 145
 7.17.3 Radfahren 146
 7.17.4 Andere touristische Nutzungen 146
 7.17.5 Unternehmenskonzept 1997 und Umsetzung 146
 7.17.6 ÖBF-Horizont 2010 und Umsetzung 147
 7.18 Wasser 148
 7.18.1 Unternehmenskonzept 1997 und Umsetzung 148
 7.18.2 ÖBF-Horizont 2010 und Umsetzung 149
 7.19 Bodenressourcen 150
 7.19.1 Unternehmenskonzept 1997 und Umsetzung 150
 7.19.2 ÖBF-Horizont 2010 und Umsetzung 150
 7.20 Erholungswald 152
 7.21 Naturschutz 153
 7.21.1 integraler und segregaler Naturschutz 153
 7.21.2 Nationalparke 153
 7.21.3 Nationalpark Donauauen 155
 7.21.4 Naturschutzgebiet Karwendel 158
7.21.5 Biospärenpark Wienerwald 158
 7.21.6 Moore 159
 7.22 Umweltschutz 160
 7.22.1 Umweltbericht 160
 7.23 Von der EDV zum Informations-Technologie-Management 162
 7.23.1 Die Ausstattung mit Hardware 162
 7.23.2 Die Arbeitsprozesse 165
 7.23.3 Datenoutput 167
 7.23.4 Datenschutz 168
 7.23.5 Datenübertragung 168
 7.23.6 Anwenderbetreuung 168
 7.23.7 Kommunikation über E-Mail 168
 7.23.8 Wechsel zu ITM (Informations-Technologie-Management) 168
 7.24 Bundesforste als Unternehmer 170
 7.24.1 Bundesforste melden Gewerbe an 170
 7.24.2 Technisches Büro für Forst- und Holzwirtschaft 170
 7.25 Internationale Positionierung 171
 7.25.1 Consulting 171
 7.25.2 Forstwirtschaft im Ausland 171
 7.25.3 Wichtige Projekte (Stand 2005) 173
 7.26 Personalangelegenheiten 174
 7.26.1 Entwicklung der Beschäftigtenanzahl 174
 7.26.2 Unternehmenskultur 175
 7.26.3 Schulung und Personalentwicklung 177
 7.26.4 Besonderheiten betreffend Angestellte 178
 7.26.5 Besonderes betreffend Arbeiter 178
 7.26.6 Arbeitssicherheit 182
 7.27 Sozialeinrichtungen 183
 7.27.1 Ferienquartiere 183
 7.27.2 ÖBF-Schimeisterschaften 183
 7.28 Personalvertretung 184
 7.29 Controlling 185
 7.29.1 Finanzcontrolling 185
 7.29.2 Forstcontrolling 186
 7.29.3 Sustainability Balanced Scorecard 187
 7.30 Rechnungswesen 188
 7.30.1 Gebarungsprüfung 188
 7.30.2 Suche nach neuen Wegen im Rechungswesen 188
 7.30.3 Eine Standardsoftware für die Bundesforste 189
 7.31 Holzhandel-Holzlogistik 190
 7.32 Forschung und Entwicklung 192
 7.33 Unternehmenskommunikation 198
 7.33.1 Einheitliches Bild 198
 7.33.2 Wald und Forstwirtschaft rückt ins öffentliche Interesse 199
8 Anhang 200

[ #eLexika ] Wetterlexikon

Bannerwolke am Matterhorn

[eLexika] Abendrot und Morgenrot werden Sie kennen und einfach mit Blick auf die Uhr unterscheiden können. Was aber ist in diesem Zusammenhang Purpurlicht? Die wichtigsten meteorologischen Begriffe online nachschlagen.

Es gibt kaum einen Menschen, der nicht am Wetter interessiert ist und kaum einen Bereich unseres Lebens, der nicht vom Wetter und Klima beeinflusst wird.

Als Wetter (v. althochdt.: wetar = Wind, Wehen) bezeichnet man den spürbaren, kurzfristigen Zustand der Atmosphäre an einem bestimmten Ort der Erdoberfläche, der unter anderem als Sonnenschein, Bewölkung, Regen, Wind, Hitze oder Kälte in Erscheinung tritt. Das Wetterlexikon des Deutschen Wetterdienstes (DWD) erläutert die wichtigsten meteorologischen Begriffe und baut das Nachschlagewerk auch ständig weiter aus.

Der 1952 gegründete Deutsche Wetterdienst (DWD) ist als nationaler meteorologischer Dienst der Bundesrepublik Deutschland mit seinen Wetter- und Klimainformationen im Rahmen der Daseinsvorsorge tätig. Dies ist seine Kernaufgabe. Dazu gehört die meteorologische Sicherung der Luft- und Seeschifffahrt und das Warnen vor meteorologischen Ereignissen, die für die öffentliche Sicherheit und Ordnung gefährlich werden können.

Der DWD erfasst, bewertet und überwacht die physikalischen und chemischen Prozesse in unserer Atmosphäre und ist in Deutschland als Referenz für Meteorologie Ansprechpartner für alle Fragen zum Wetter und Klima. Er hält Informationen zum gesamten meteorologischen Geschehen bereit, bietet eine reichhaltige Palette von Dienstleistungen für die Allgemeinheit an und betreibt das nationale Klimaarchiv.

Deutscher Wetterdienst. Das Wetterlexikon des Deutschen Wetterdienstes erläutert die wichtigsten meteorologischen Begriffe und wird ständig ausgebaut. An den zuletzt neu aufgenommenen Begriffen kann man auch die umfassende Spannweite des Lexikons erkennen.

Statt vieler anderer die erst kürzlich neu aufgenommenen Begriffe:
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[ #eLexika ] Online: Verwaltungslexikon


[eLexika] Ein sehr umfassendes Online-Lexikon zum Thema Verwaltung hat Dr. Burkhardt Krems, Professor für Verwaltungsmanagement an der deutschen Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Brühl zusammengestellt.

Die Gestaltung ist zwar spartanisch, was aber Sinn und Zweck des Lexikons erst unterstreicht. Der hochwertigen Inhalts lohnt sich auch für Besucher aus Österreich, denn die (Management-)Techniken der Verwaltung sind nirgendwo so notwendig wie eben hier. Die zahlreichen Verlinkungen der Stichwörter untereinander, die Hyperlinks machen daraus ein echtes Verwaltungs-Wiki. Im Verwaltungslexikon werden aktuell um die 800 Begriffe geführt. Zum Verwaltungslexikon gehört auch ein Glossar zur Kosten- und Leistungsrechnung.


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Dienstag, 2. Juli 2019

[ #eLexika ] Ethnobotanik - Fotoindex: Nutzpflanzen aus aller Welt


Ethnobotanik oder Ethnopharmakologie ist die Wissenschaft vom Studium der Pflanzen (Botanik) in Bezug auf ihre Verwendung durch den Menschen: als Nutzpflanzen, als Medizin (Pflanzenheilkunde, Volksmedizin) und im Brauchtum, besonders bei vorindustriellen ethnischen Gruppen und indigenen Völkern.

Die Bezeichnung Ethnobotanik wurde erstmals 1895 vom amerikanischen Botaniker John William Harshberger verwendet.


www.ethno-botanik.org. Auf den Internetseiten von www.ethno-botanik.org findet man Informationen und Bilder zu Tomatensorten, Paprika- und Chilisorten, Heilpflanzen, Gewürzpflanzen, exotischen Früchten, Gemüse und diversen seltenen oder exotischen Nutzpflanzen aus aller Welt.

Weiterhin sind Angaben zur Ethnobotanik, Botanik, Nutzung, Anbau, sowie Herkunft der jeweiligen Pflanzen zu finden.


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Montag, 1. Juli 2019

[ #eText ] Kostenlose Philosophie-Einführung für junge Köpfe

Peter Möller: Einführung in die Philosophie - Statt einer langen Erklärung das Nachwort des Autors. Das klärt fast alles.

Nachwort. Im Sommer 2007 wurde mir von einer Mitarbeiterin des Redline Verlags angeboten, ein Buch mit dem Titel »Philosophie für Kids« zu schreiben. Der Verlag hatte bereits Bücher unter den Titeln »Physik für Kids«, »Chemie für Kids«, »Biologie für Kids« u. w. herausgegeben. Aufmerksam geworden war man auf mich, weil ich mit meinen im Internet veröffentlichten philosophischen Texte in den Suchmaschinen gut platziert war (und bin!) und weil mein »philolex« unter Schülern und Studenten – soweit sie für Philosophie Interesse haben – eine gewisse Bekanntschaft hatte (und hat!).

Ich nahm das Angebot gerne an. Ergab sich für mich doch die Chance von einem »Hobby-Schriftsteller« zu einem »richtigen« Schriftsteller zu werden. Für die Schriftstellerverbände ist ein Schriftsteller nur, wer ein Buch veröffentlicht hat, das er nicht selbst finanziert hat.

Als ich zu Beginn des Jahres 2008 mein Manuskript beim Verlag einreichte, war die eben erwähnte Mitarbeiterin leider in Mutterschaftsurlaub. Die Menschen mit denen ich nun zu tun hatte, verlangten von mir, einige hundert Fremdwörter und philosophische Fachbegriffe zu entfernen. Das ging aber nicht. Da hätte ich völlig andere Texte schreiben müssen. Eine Einleitung in die Philosophie kommt ohne eine gewisse Menge an Fremdwörtern und Fachbegriffen nicht aus. Alle werden bei ihrer Ersterwähnung mit allgemein bekannten deutschen Wörtern erklärt, soweit das möglich ist. Auch in den anderen » ... für Kids«-Büchern werden jede Menge Fachbegriffe verwendet. Um diese Bücher zu verstehen, muss ein älteres Kind schon überdurchschnittlich begabt und am Thema interessiert sein. Aber beim Buch »Philosophie für Kids« sollte das anders sein.

Leider konnte ich mich mit dem Verlag nicht einigen und so kam das Buch nicht zu Stande. Wenn man den Titel bei einer Suchmaschine eingibt, bekommt man heute noch das nie erschienen Buch angeboten.

Ich überarbeitete den Text. Statt Kinder anzusprechen, kindgemäße Beispiele zu verwenden, sprach ich nun Erwachsene, auch Jugendliche an. Ich schrieb ein paar zusätzliche Kapitel und ein paar zusätzliche Abschnitte für die bereits vorhandenen Kapitel (bis ins Jahr 2012 hinein) und veröffentlichte den Text sukzessive im Internet unter dem Titel »Einführung in die Philosophie«.

Wenn ich mir die Arbeit schon gemacht habe, dann will ich nicht, dass sie anschließend in irgendeiner Schublade bzw. auf irgendeiner Festplatte »vergammelt«.

Die Kapitel 10 bis 13 und einige Abschnitte in den anderen Kapiteln sind über vier Jahre hinweg geschrieben worden. (Die waren in der ursprünglichen Planung drin und schon entworfen. Da aber das Buch nicht zu lang werden sollte, dann doch nicht vorgesehen.) Da ich nicht alles, was ich je geschrieben habe, im Bewusstsein präsent habe, gibt es Zitate, Absätze und Erklärungen möglicherweise doppelt.

Die Texte hatten ursprünglich auf dem Monitor eine feste Breite (600 Pixel). Wegen der Veränderung der Ausgabegeräte, statt herkömmlicher Monitore auch Tabletts und Smartphones, und der Vergrößerungsmöglichkeit, die die heutigen Browser anbieten, bin ich davon abgegangen. Die Texte sind aber noch nicht an allen Stellen der freien Breite und dem freien Zeilenumbruch angepasst, was mitunter unschön aussieht.

Dass dieser Text nicht als Buch erschienen ist, hat für den Leser den Vorteil, dass er keine 20 Euro zahlen muss, um den Text zu lesen.

Der Vorteil für mich ist, dass der Text weiterhin mir gehört, ich frei über ihn verfügen kann, das Copyright für ihn habe. Ich kann den Text jederzeit überarbeiten und ergänzen.

Der Nachteil für mich: Ich bin auch weiterhin kein »richtiger« Schriftsteller :°(

Ich habe hunderte kürzere und längere Texte geschrieben, habe jeden Monat eine fünfstellige Leserzahl. In den letzten 14 Jahren habe ich Leser in siebenstelliger Zahl in über 100 Ländern erreicht. So mancher »richtiger« Schriftsteller wäre froh, wenn er ein Bruchteil dieser Leserzahl hätte.


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Ein schneller Blick auf das Inhaltsverzeichnis sagt mehr:

Inhaltsverzeichnis
Vorwort
Einleitung
        Wie sollte der Leser mit dieser Einführung arbeiten?
        Philosophie und Naturwissenschaften
        Griechisch und Lateinisch
        Die Farben in diesem Text

1.Kapitel
Was ist Philosophie?
    Philosophie und Einzelwissenschaften
    Teilbereiche der Philosophie
    Warum Sie sich mit Philosophie beschäftigen sollten
    Grundsätzliches zur Philosophie
    Abgrenzung zu anderen Wissensbereichen und Aktivitäten
        Fragen und Aufgaben

2.Kapitel
Die Grundfrage der Philosophie
            Analogieschluss
    Materialismus
        Realismus
    Idealismus
        Objektiver Idealismus
        Subjektiver Idealismus
        Spiritualismus
        Idealismus und Materialismus
    Agnostizismus
    Dualismus
            Popper und Eccles
            Religionen
    Monismus
    Mittelwege
    Scheinprobleme
    Synthetische Positionen
    Zusammenfassung
        Aufgaben

Samstag, 29. Juni 2019

[ #eText ] Projektmanagement-Handbuch - Ein kostenloser Leitfaden für Projektmanager


(Free eText) PM-Handbuch.com ist ein kostenloses Angebot, das sich an Führungskräfte, Projektmanager und Projektmanagement-Interessierte sämtlicher Branchen und Bereiche wendet. 

Ziel ist es, die Nutzer durch

* kostenlose Projektmanagement Formulare,
* eine pragmatische Projektmanagement Methodik und
* Literaturempfehlungen, Links etc.

umfangreich zu unterstützen.

DIN 69905. Das Projektmanagement-Handbuch (PM-Handbuch) ist nach DIN 69905 eine "Zusammenstellung von Regelungen, die innerhalb einer Organisation generell für die Planung und Durchführung von Projekten gelten."

CC-Lizenz. Die Inhalte von PM-Handbuch.com können als Grundlage für die Gestaltung eines spezifischen PM-Standards / PM-Handbuchs verwendet werden. Die Inhalte von PM-Handbuch.com sind unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert!

Kleinere und mittlere Projekte. Die hier dokumentierte PM Methodik eignet sich primär für kleine und mittelgroße Projektvorhaben. Auch Projekte der Zivilgesellschaft dürften sich damit um mehr "Planung" bemühen.

[ #FREIHANDbuch ]
Siehe auch LINK ➨

[ #Digitalisat ] Thomas Morus: Utopia


Das Buch war so prägend, dass man fortan jeden Roman, in dem eine erfundene, positive Gesellschaft dargestellt wird, als Utopie oder utopischen Roman bezeichnete. 

Rahmenhandlung sind die Erzählungen eines Seemannes, der eine Zeit lang bei den Utopiern gelebt haben will. Der Roman beschreibt eine auf rationalen Gleichheitsgrundsätzen, Arbeitsamkeit und dem Streben nach Bildung basierende Gesellschaft mit demokratischen Grundzügen. In der Republik ist aller Besitz gemeinschaftlich, Anwälte sind unbekannt, und unabwendbare Kriege werden bevorzugt mit ausländischen Söldnern geführt.

Die Erstveröffentlichung des philosophischen Dialogs Utopia in lateinischer Sprache erfolgte auf Betreiben des berühmten Humanisten Erasmus von Rotterdam 1516 in Löwen, weitere Drucke folgten 1517 in Paris und 1518 in Basel Retrodigialisat ist online - siehe unten Link) . Die erste deutsche Übersetzung – unter dem Titel Von der wunderbarlichen Innsul Utopia genannt, das andere Buch – erschien 1524.

Thomas Morus (Thomas More; * 7. Februar 1478 in London; † 6. Juli 1535 ebenda) war ein englischer Staatsmann und humanistischer Autor. Er ist ein Heiliger und Märtyrer der römisch-katholischen Kirche (Gedenktag 22. Juni).  Die Heiligsprechung erfolgte 1935, zu einer Zeit, als die Konflikte zwischen NS-Regime und katholischer Kirche durch Nichtachtung der Konkordatsvereinbarungen und Menschenrechtsverletzungen durch die Nationalsozialisten immer offenkundiger wurden. Die Heiligsprechung wurde von einigen als ein Zeichen zum religiösen Widerstand gegen totalitäre Herrschaftsansprüche interpretiert.


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Donnerstag, 27. Juni 2019

[ #eLexika ] Buch der Begriffe: Wörterbuch zu Behinderung und Integration


"Die Begriffe, die man sich von was macht, sind sehr wichtig. Sie sind die Griffe, mit denen man die Dinge bewegen kann." sagt Bert Brecht. 

Und so ist das "Buch der Begriffe" ein ungewöhnliches Wörterbuch zu Fragen von Behinderung und Integration, eine Griffleiste - wenn man bei Bert Brecht bleiben will. Gedacht ist es nicht zuletzt für Journalisten und Interessierte aus der Medienbranche, die sich hier Basiswissen für publizistische Arbeiten abseits der Klischees holen können. Heute in den Tagen des Bürgerjournalismus ist es eigentlich ein Must für die Blogger. Den Barrierefreiheit ist zuerst auch eine Frage der Sprache.

... an den Rollstuhl gefesselt Diese Redewendung ist nach wie vor sehr beliebt, vor allem auch in Medienberichten. Rollstuhlfahrer/innen empfinden sie aber als unangebracht, da sie nicht "gefesselt" sind. Im Gegenteil: Der Rollstuhl bedeutet Mobilität. Hinter dem Wort "Fessel" verbergen sich Assoziationen zu "Gefängnis" oder "schreckliches Schicksal", die Ängste und Projektionen bei nichtbehinderten Menschen auslösen. Durch das Sprachbild werden Menschen nicht nur auf ihre Behinderung reduziert, auch eine Einschränkung der geistigen Mobilität schwingt bisweilen mit. Stattdessen kann einfach gesagt werden: Personen "benutzen einen Rollstuhl" oder "sind auf den Gebrauch eines Rollstuhls angewiesen".

Das Nachschlagewerk listet nicht nur eine beispielhafte Reihe von Begriffen und Redewendungen auf, die Menschen mit Behinderungen sprachlich diskriminieren. Es bietet auch Anleitungen für einen nicht-diskriminierenden, respektvollen Sprachgebrauch und erläutert dazu wichtige Fachbegriffe. Denn auch behinderte Menschen wollen selbstbewusst, selbstbestimmt und selbstverständlich wahr- und ernstgenommen werden.

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Samstag, 22. Juni 2019

[ #eAudio ] Grimm Märchen: ~ 200 mal kostenlos lesen und/oder hören


Märchen sind zuerst Literaturgeschichte. Oral oder schriftlich übermittelte Mythen, Geschichten, Erziehungshilfen und fabelartige Beispiele. 

Aber auch gar nicht so selten sind es tradierte Vorurteile oder heute aus dem historischen Kontext der Entstehung herausgelöste Erziehungsliteratur. Ohne den historischen Kontext laufen Märchen Gefahr, uns ein falsches Bild von Kindheit und Gesellschaft der Vergangenheit zu liefern. Märchen wurden vorerst nuroral überliefert, also mündlich weitererzählt und haben dadurch eine fortlaufende Umgestaltung und Anpassung erfahren. Statisch wurden sie erst mit dem Buchdruck. Eine erste gedruckte Sammlung ist aus  Italien aus dem Jahr 1550 bekannt. Doch das war noch zur Ergötzung und Belehrung für Erwachsene gedacht, nie und nimmer ein Kinderbuch. Vielleicht werden Märchen heute deshalb als Kinderliteratur verstanden, weil man sie in der Zeit der Aufklärung als Aberglaube und "Ammenmärchen" verstand.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
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[ #eLexika ] Astrolexikon


Von Abendstern bis Zwergplanet.

Das Astrolexikon soll helfen sich im Fachchinesisch der Astronomie einfach und schnell zurecht zu finden. Im Menu sich auch ausführliche Seiten zu ausgewählten Themen. Spezielle Seiten in dem Astronomielexikon fassen die Stichworte einzelner Themenbereiche zusammen. Neue Stichworte werden mit "NEU" gekennzeichnet.

Venus = Abendstern. Als Abendstern wird der Planet Venus bezeichnet, wenn er am Abend nach Sonnenuntergang in westlichen Richtungen zu sehen ist. Die Venus steht dann östlich von der Sonne und geht nach ihr unter. Die Venus erscheint uns als ein sehr auffälliger, weisser Stern, der alle anderen an Helligkeit bei weitem übertrifft.

Zwergplanet. Ein Himmelskörper gilt als Zwergplanet, wenn er sich auf einer Bahn um die Sonne befindet und über eine ausreichende Masse verfügt, um durch seine Eigengravitation eine annähernd runde Form (hydrostatisches Gleichgewicht) zu bilden und die Umgebung seiner Bahn nicht bereinigt hat (d.h. kaum weitere Körper auf änlichen Umlaufbahn vorkommen) und kein Mond ist. Demnach ist Pluto nun ein Zwergplanet, ebenso wie Ceres und Eris.


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