Mittwoch, 13. März 2019

[ #eLexika ] Modelexikon, Textillexikon, Labelverzeichnis


Mit "Modeopfer110" wurde eine Plattform geschaffen, auf der sämtliche Informationen rund um den Bereich Mode gebündelt werden. Neben dem in Rede stehenden Modelexikon gibt es auch als sinnvolle Ergänzung ein Textillexikon.

Von einem umfassenden Labelverzeichnis mit über 1500 gelisteten Labels, über Stylingtipps, bis hin zu Modegeschichte, Designerbiografien und jeder Menge Infos rund um Ausbildung und Jobeinstieg, wird hier kein Thema ausgelassen, das Modebegeisterte interessiert. Wer hier etwas aus dem Bereich Mode sucht, der wird definitiv fündig werden!


[ #FREIHANDbuch ]

[ #eText ] Englisch - Deutsch Lehrbuch Online


Ein Portal zum Lernen der englischen Sprache im Internet mit einer kompletten Grammatik! 

Originell auch das Angebot zum Lernen mittels Voice Chat. Dazu virtuelle Spaziergänge und dowloadbare hörbare Literatur. Und das Allerbeste: Alle Angebote stehen  kostenfrei zur Verfügung.

Jetzt online Englisch lernen!  Mit diesem Englisch Lehrbuchkann man kostenlos online Englisch lernen. Hier und jetzt! Die gesamte englische Grammatik mit zahlreichen Tonbeispielen ist online. Anschaulich erklärt mit einer klaren Navigation, sowohl zum Nachschlagen als auch zum Lernen.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
 [ #FREIHANDbuch ] 

Dienstag, 12. März 2019

[ #FreeBook ] Read online: Empört Euch!


[Free eBook] Auf den ersten Blick scheint der Aufruf von Stéphane Hessel an die ohnehin zur Empörung neigenden Franzosen gerichtet zu sein. 

Bei näherer Betrachtung erkennt man jedoch: es ist ein Aufruf an alle Menschen dieses Planeten – gerichtet an alle Menschen, die generationsübergreifend, verantwortungsbewusst denken und handeln wollen.

 [ #FREIHANDbuch ] 

    Montag, 11. März 2019

    [ #eText ] Über Lage und Zukunft der Jugendarbeit


    Ein Versuch einer interdisziplinären Auseinandersetzung in Buchform. 

    Mit den Anforderungen an Jugendarbeit auf unterschiedlichen Ebenen werden die vielschichtigen gesellschaftlichen und strukturellen Rahmenbedingungen von „Jugenden“ und die dadurch immer wieder notwendigen Veränderungen und Weiterentwicklungen von Jugendarbeit behandelt.

     [ #forumROMANum 

    [ #eText ] Trends Shaping Education 2019: Globale Megatrends für die Bildung


    Im OECD-Bericht Trends Shaping Education 2019 werden die wichtigsten wirtschaftlichen, politischen, sozialen und technologischen Trends untersucht, die sich auf die Zukunft der Bildung – vom frühkindlichen bis zum lebenslangen Lernen – auswirken. 

    Ziel des Berichts ist es, strategisches Denken zu unterstützen und Diskussionen über die Herausforderungen für, und Möglichkeiten von, Bildung im Kontext dieser Trends anzustoßen.

    Haben Sie sich je gefragt, wie Bildung ihren Teil dazu beitragen kann, unsere Gesellschaften auf das Zeitalter der künstlichen Intelligenz vorzubereiten? Oder welche Folgen der Klimawandel für unsere Schulen, Familien und unser gesamtes Lebensumfeld haben könnte?

    Globale Megatrends. Die Zukunft der Bildung muss im Kontext globaler Megatrends betrachtet werden, um dem Bildungswesen bei seiner Aufgabe zu helfen, die Menschen in ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung sowie ihrem Engagement als mündige Bürger zu unterstützen. In einer komplexen, sich rasch wandelnden Welt ist es hierfür unter Umständen erforderlich, das Umfeld für formelles und informelles Lernen neu zu organisieren und Bildungsinhalte und -angebote neu zu konzipieren.

    Angesichts der demographischen Entwicklung dürfte es dabei nicht nur um Veränderungen in der Schulbildung gehen, sondern auch um das lebenslange Lernen. Die Bildung mit Megatrends zu verknüpfen, ist keine leichte Aufgabe. Die Zukunft ist naturgemäß unvorhersehbar. Langfristiges strategisches Denken im Bildungswesen muss daher sowohl die gegebenen Trends als auch ihre möglichen künftigen Entwicklungen berücksichtigen.

    In der diesjährigen Ausgabe des Berichts werden deshalb zunächst die allgemeinen Trends auf Ebene der Bildungssysteme umrissen, um das „große Ganze“ darzustellen; anschließend richtet sich der Fokus auf die „Mikroebene“, die Menschen und Familien. Der früher in einem eigenen Abschnitt behandelte Aspekt Technologie ist mittlerweile so eng mit dem gesamten modernen Leben verzahnt, dass auf ihn in allen Kapiteln eingegangen wird.

     [ #FREIHANDbuch ]⇒ 

    [ #FreeBook ] Die Globalisierung der Wirtschaft: Ursprünge und Auswirkungen

    Steuern wir auf eine Entglobalisierung zu oder kann die Globalisierung sogar die Erholung der Volkswirtschaften  begünstigen?

    Der Begriff Globalisierung bezeichnet den Vorgang, dass internationale Verflechtungen in vielen Bereichen (Wirtschaft, Politik, Kultur, Umwelt, Kommunikation) zunehmen, und zwar zwischen Individuen, Gesellschaften, Institutionen und Staaten. Globalisierung ist kein neuartiges Phänomen der Moderne. Zunehmende Verflechtungen und gegenseitige Abhängigkeiten gab es schon früher in der Geschichte der Menschheit.

    Diskussion. Es gibt kaum ein Thema, das so kontrovers ist – und gleichzeitig so wenig verstanden wird – wie die Globalisierung. Die wirtschaftliche Globalisierung im weitesten Sinne kann zwar auf eine ebenso lange Geschichte zurückblicken wie der Handel selbst, doch die Komplexität, die sich aus der globalen Vernetzung der Volkswirtschaften ergibt, sowie deren Auswirkungen auf unsere Lebensgrundlagen haben sich durch die globale Finanzkrise noch verstärkt.

    Publikation.  Die 2013 veröffentlichte OECD-Studie „Economic Globalisation“ ist auch auf Deutsch erschienen. Die aktuelle Veröffentlichung der „OECD Insights“-Reihe diskutiert Globalisierung im Zusammenhang mit der jüngsten Krise sowie der Geschichte der globalen, wirtschaftlichen Integration.

    Die Publikation beschreibt die entscheidenden Wendepunkte in der Geschichte der wirtschaftlichen Integration und insbesondere die Beschleunigung des Globalisierungsprozesses seit den 1990er Jahren. Darüber hinaus werden die Auswirkungen der Globalisierung in vier maßgeblichen Bereichen – Beschäftigung, Entwicklung, Umwelt und Finanzstabilität – erörtert: Fördert Globalisierung die Entwicklung oder verstärkt sie die Ungleichheit? Werden durch Globalisierung Arbeitsplätze geschaffen oder vernichtet? Schädigt Globalisierung die Umwelt oder trägt sie zu ihrem Erhalt bei? Steuern wir auf eine Entglobalisierung zu oder kann die Globalisierung sogar die Erholung begünstigen?


     [ #FREIHANDbuch ] 

    Lohnt sich ein Download? Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis:
    1. Einführung 10
    2. Der Kaufmann, der Erfinder und der Herrscher 20
    3. Zunehmende Wirtschaftsintegration in einer geteilten Welt 36
    4. Globales oder semi-globales Dorf? 52
    5. Fördert die Globalisierung die Enwicklung? 74
    6. Kommt die Globalisierung der Beschäftigung zugute? 94
    7. Welche Auswirkungen hat die Globalisierung
    auf die Umwelt? 118
    8. Die Finanzkrise von 2008 − eine Krise der Globalisierung? 136
    Literaturverzeichnis 159

    Samstag, 9. März 2019

    [ #FreeBook ] Projektbuch: Kultur der Erinnerung – Culture of Remembrance


    Angesichts der grausamen Verbrechen, welche die Menschen in Europa im 20. Jahrhundert unter totalitären Regimen erleiden mussten, sind die Grundsätze der Freiheit, Demokratie und Wahrung der Menschenrechte, auf die sich die Europäische Union beruft, von höchster Bedeutung.

    Im Rahmen des Förderprogramms „Europa für Bürgerinnen und Bürger“ unterstützt die EU Initiativen, welche die Erinnerung an die dunklen Seiten der europäischen Geschichte aufrecht erhalten. Denn um aus der Geschichte für unsere Gegenwart und Zukunft zu lernen, müssen wir das Gedenken an die Opfer der Gewalttaten bewahren.

     [ #FREIHANDbuch ]

    Freitag, 8. März 2019

    [ #Handbuch ] Handbuch zum Thema Bürgerbeteiligung


    Die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern, Gruppen oder Initiativen an Entscheidungsprozessen gewinnt immer mehr an Bedeutung. Aus diesem Grund fördert und initiiert das Büro für Zukunftsfragen bereits seit einigen Jahren Projekte und Initiativen in diesem Bereich.

    Welche Rolle spielt Bürgerbeteiligung in einer Demokratie? Wie verläuft ein solcher Prozess erfolgreich und wo liegen die Herausforderungen für die politischen Verantwortungsträger? Diese und andere Fragen werden in dem neuen Handbuch "Bürgerbeteiligung für Land und Gemeinden" thematisiert. Das 54 Seiten umfassende Werk soll Politikerinnen und Politikern ebenso wie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung auf Landes- und Gemeindeebene eine Hilfestellung geben, um Beteiligungsprozesse professionell zu initiieren und umzusetzen.


     [ #FREIHANDbuch ]

    [ #eText ] Antiziganismus


    Antiziganismus (französisch tsigane „Zigeuner“ und -ismus) ist ein in Analogie zu „Antisemitismus“ gebildeter Fachbegriff, der eine spezielle Form des Rassismus beschreibt.

    Er bezeichnet die von Stereotypen, Abneigung und/oder Feindschaft geprägten Einstellungskomplexe gegenüber Roma, Sinti, Fahrenden, Jenischen und andere Personen und Gruppen, die von der Mehrheitsgesellschaft als „Zigeuner“ stigmatisiert werden sowie die durch diese Einstellungen bedingten oder mitbedingten Formen gesellschaftlicher und staatlicher Ausgrenzung, Diskriminierung und Verfolgung bis hin zu Vertreibung, Pogromen, Internierung, Zwangssterilisierung und staatlich organisiertem Völkermord (Porajmos).

    „Nichts oder fast nichts hat die Gesellschaft daraus gelernt, sonst würde sie heute verantwortungsvoller mit uns umgehen.“ Mit diesen Worten erinnerte Zoni Weisz am 27. Januar 2011 im Deutschen Bundestag an den „vergessenen Holocaust“ an den Sinti und Roma. Der Niederländer, selbst ein Auschwitz-Überlebender, sprach dort als erster Vertreter seiner Minderheit anlässlich des Gedenktags für die Opfer des Nationalsozialismus und mahnte in seiner Rede an, jegliche Form von Antiziganismus wirksam zu bekämpfen.

    Die Beiträge der vorliegenden Publikation gehen auf eine Fachtagung zurück, die vom Verband Deutscher Sinti und Roma, Landesverband Baden-Württemberg e. V. gemeinsam mit der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) geplant und veranstaltet wurde.

     [ #FREIHANDbuch ] 

    Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf den Inhalt sagt mehr:

    INHALT
    Einleitung @

    Markus End
    Antiziganismus: Definition, Erscheinungsformen, Funktionen

    Udo Engbring-Romang
    Die Verfolgung von Sinti und Roma in der NS-Zeit am Beispiel Mannheim

    Ilona Lagrene
    Zur Entstehung der Bürgerrechtsbewegung der Sinti und Roma in Baden-Württemberg – ein persönlicher Rückblick

    Daniela Gress
    Zwischen Protest und Dialog. Die Bürgerrechtsbewegung deutscher Sinti und Roma

    Frank Reuter
    Antiziganismus in der Fotografie: ein historischer Überblick

    Romeo Franz
    Die Bildungssituation der Menschen mit Romno-Hintergrund in Deutschland

    Hajdi Barz
    Bildung zweiter Klasse für Rom*nja und Sint*ezza
    Kommentar zum Beitrag „Bildung zweiter Klasse für Rom*nja und Sint*ezza“, Bürger & Staat Nr. 1/2-2018 (Download als PDF)

    Markus End
    Fortgesetzte antiziganistische Ermittlungsansätze bei Polizei und Sicherheitsbehörden. Das Beispiel Baden-Württemberg

    Sabrina Steindl-Kopf
    Stereotype Sichtweisen in Roma-Projekten

    Thomas Handrich
    So wird Inklusion gemacht!

    Jovica Arvanitelli, Juan-Ramon Munuera
    „Sichere“ Herkunftsländer – auch für Roma?

    Uwe Wenzel
    Stereotype Sichtweisen in der Medienberichterstattung

    Andreas Pflock
    Erinnern an den Völkermord

    Bernd Grafe-Ulke, Tobias Neuburger, Daniel Tonn
    Einblicke in das Projekt „Kompetent gegen Antiziganismus – in Geschichte und Gegenwart“

    [ #eText ] Homophobie und Sexismus


    Homophobie und Sexismus drücken sich u. a. in Witzen, abwertenden Sprüchen und abwehrender Haltung, im Extremfall in Gewalt aus.  Der physischen Gewalt geht in der Regel die verbale Gewalt voraus. 

    Homophobie. Homophobie  bezeichnet feindselige und abwertende Einstellungen gegenüber Menschen, deren sexuelle Orientierung als Abweichung von heterosexuellen Normvorstellungen wahrgenommen wird. Studien zufolge sind solche Einstellungen in der Bevölkerung zwar rückläufig, dennoch werden homo-, bi-, trans- und intersexuelle Menschen im Alltag vielfach diskriminiert.

    Sexismus. Sexismus meint die Zuschreibung bestimmter Eigenschaften aufgrund des Geschlechts. Homophobie kann als Form von Sexismus verstanden werden, als Abwertung von Menschen aufgrund des ihnen zugeschriebenen Geschlechts und ihrer sexuellen Identität. Damit gehen festgelegte weibliche und männliche Rollenbilder einher, meistens verbunden mit der Abwertung von Frauen.
    Seit dem frühen 20. Jahrhundert lässt sich in der Sexualgeschichte der Politik eine Kontinuität sexueller Denunziation nachweisen. Sexuelle Denunziation in der Politik meint den bewussten Einsatz sexueller Stereotypen mit dem Ziel, die politische Macht konkurrierender Gruppen oder Einzelpersonen zu vernichten. Diese perfide Art der Skandalisierung ist auch für das gesellschaftliche Alltagsleben von Bedeutung. Wenn man dem politischen Raum eine Vorbildfunktion zuschreibt, sind sexuelle Verleumdungen in eben dieser Sphäre ein Freibrief, auch in anderen sozialen Bereichen Analoges zu praktizieren. 
    Es ist die Frage nahe liegend, ob Sexismus und Homophobie mit dem tiefgreifenden Wertewandel der vergangenen Jahre der Nährboden entzogen wurde. Wenngleich Homosexualität in der „hohen Politik“ kaum noch als „moralische Verfehlung“ angesehen wird, ist Skepsis angebracht.  Im gesellschaftlichen Alltag scheint dies
    noch lange nicht der Fall.
    Der Bürger im Staat. Die traditionsreichste Publikation der Landeszentrale der politischen Bildung Baden-Württemberg ist die Zeitschrift "Der Bürger im Staat". Sie erschien 2000 im 50. Jahrgang. Der Name erinnert an die Vorgängerorganisation der Landeszentrale, die 1950 gegründete "Arbeitsgemeinschaft der Bürger im Staat". Seit 1969 erscheint die Zeitschrift vierteljährlich, mit jeweils einem zentralen Thema. Ein zentrales Ziel politischer Bildungsarbeit - und somit dieser Zeitschrift - besteht darin, die notwendigen Informationen zu vermitteln, damit der in der Demokratie so notwendige politische Diskurs über Werte und Ziele informiert geführt werden kann. Die Zielgruppe sind nicht die Bürgerinnen und Bürger schlechthin - die es zudem so ja auch gar nicht gibt - , sondern die Mittler politischer Bildung, die ihr Wissen weitergeben. Somit ist die Zeitschrift auch ein Fortbildungsmedium für die Lehrenden im Bereich der politischen Bildung.



     [ #FREIHANDbuch ] 

    Ein schneller Blick auf den INHALT:
    Einleitung @
    Beate Küpper/Andreas Zick
    Homophobie – zur Abwertung nicht-heterosexueller Menschen
    Kurt Möller
    Heterosexismus bei Jugendlichen – Erscheinungsweisen
    und ihre Begünstigungs- sowie Distanz(ierungs)faktoren
    Norman Domeier
    Die sexuelle Denunziation in der deutschen Politik
    seit dem frühen 20. Jahrhundert
    Stefanie Wolter
    Lebenssituationen und Repressionen von LSBTI im Nationalsozialismus – Desiderate und Perspektiven der Forschung
    Ralf Bogen
    Ausgrenzung und Verfolgung homosexueller Männer in Württemberg
    Matthias Heyl
    Gender als Kategorie in der gedenkstättenpädagogischen Praxis der Gedenkstätte Ravensbrück – ein Werkstatttext
    Anke Rietdorf
    Irgendwie anders?! LSBTTIQ-Menschen im Kontext binärer Gesellschaftsstrukturen
    Ahmad Mansour
    Geschlechterrollen, Sexualität und Ehre zwischen Tradition und Religion
    Buchbesprechung

    [ #eText ] Das römische Kochbuch des Apicius: Apicii de re coquinaria


    Heute überschwemmen uns Kochbücher über beinahe alle exotischen Küchen. Was gab es in der römischen Küche und wie "kocht" man das heute? Vielleicht geht die Entwicklung ja wieder zurück zu den Wurzeln. Aber wie war das noch gleich, mit den Anfängen des Kochbuchs?

    Kochen wie die Römer. Mit der Eroberung des Alpen- und Bodenseeraumes durch die Römer im Jahre 15 v.Chr. beginnt für unseren Raum die Frühgeschichte. Die Inschrift über den Alpenfeldzug von Drusus und Tiberius auf dem Siegesdenkmal in La Turbie bei Monaco nennt unter anderen die Brigantier (Brigantium - Bregenz) und die Vennoneten (Vinomna - Rankweil). Zur Zeit des Römischen Reiches war das heutige Rankweil unter dem Namen "Vinomna" ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt, an dem die befestigten römischen Straßen zusammenliefen, unter anderem die Hauptverkehrsstraße von Chur nach Augsburg.

     [ #FREIHANDbuch ]⇒ 

    Donnerstag, 7. März 2019

    [ #eLexika ] Das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache des 20. Jahrhunderts (DWDS) spricht!


    [Free eLexika]  Das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache des 20. Jahrhunderts (DWDS) ist ein Projekt der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, dessen Ziel die Erstellung eines digitalen Wörterbuchsystems auf der Basis sehr großer elektronischer Textkorpora ist. 

    Dabei baut es auf dem sechsbändigen Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG) auf und verknüpft dieses mit eigenen Text- und Wörterbuchressourcen. Es stellt dem Nutzer die Rechtschreibung nach neuestem Stand, die Aussprache in Form von Audiodateien und vielfältige Angaben zur Form, Verwendung und Bedeutung seiner Stichwörter zur Verfügung.

    Ein tolles Angebot für Deutschlerner. Zu den wesentlichen Charakteristika eines Wortes zählen seine phonologischen Eigenschaften. Anders aber als semantische oder morphologische werden sie nicht nur in der deutschen Lexikografie durchweg stiefmütterlich behandelt. Das liegt sicher nicht daran, dass sie grundsätzlich für unwichtig gehalten werden; sie lassen sich aber in einem gedruckten Buch schlecht darstellen, denn mit gängigen Lautschriften kann man die tatsächliche Aussprache nur umständlich und wenig nutzerfreundlich erfassen. Die technische Entwicklung hat es nun jedoch möglich gemacht, die einzelnen Wörter von ausgebildeten Sprechern sprechen zu lassen, sodass beispielsweise Sprachlerner einen realistischen Eindruck der Aussprache erhalten.

    In Zusammenarbeit mit dem Max-Planck-Institut für Psycholinguistik (MPI-Nijmegen) wurde damit begonnen, erstmals ein umfassendes „gesprochenes Aussprachewörterbuch“ des Deutschen zu erarbeiten. Dies geschieht in zwei Schritten. Im ersten Schritt werden alle im WDG lexikografisch bearbeiteten Stichwörter in dieser Form gesprochen und als Audiodateien in die Wörterbuchartikelstruktur integriert. Im Digitalen Lexikalischen System können sie angeklickt und beliebig oft angehört werden. In den Fällen, dass ein Wort auf zwei oder mehrere Weisen ausgesprochen werden kann, werden alle Varianten angeboten (z.B. insofern). Im zweiten Schritt wird eine Auswahl aus den im WDG nicht enthaltenen, aber in den DWDS-Korpus belegten rund 16 Millionen verschiedenen Wortformen (types) hinzugenommen. Die wesentlichen Kriterien für diese Auswahl sind der Grad der Lexikalisierung, die Beleghäufigkeit und die Streuung über Textsorten. Für die Aussprache der Wörter konnte die Sprecherzieherin Maren Böhm gewonnen werden.

     [ #FREIHANDbuch ]