Montag, 25. Juni 2018

[ #FreeBook ] Peter Barnes: Kapitalismus 3.0 - Ein Leitfaden zur Wiederaneignung der Gemeinschaftsgüter


[Free eBook] Unser Wirtschaftssystem hat große Erfolge zu verzeichnen: Es hat Wohlstand geschaffen, Arbeiten erleichtert, Krankheiten besiegt, Mobilität geschenkt

Und doch werden seine Nachteile immer deutlicher: Viele Menschen werden ärmer, Ressourcen rücksichtslos ausgebeutet, ganze Landstriche dem kurzzeitigen Profit geopfert, die Tier- und Pflanzenwelt dezimiert. Unsere Art zu wirtschaften muss sich ändern, wenn wir die Erfolge sichern, den Reichtum der Natur retten und den zukünftigen Generationen die Chance auf ein würdiges Leben geben wollen.

Die Lösung wird weder in mehr Privatisierung und Deregulierung noch in Planwirtschaft und Verstaatlichung liegen. Sie wird in der Sicherung und Stärkung der Gemeingüter zu finden sein, also jener natürlichen Reichtümer, die uns nicht individuell, sondern als Mitglieder einer Gemeinschaft gehören. Und es wird neue Regeln und Institutionen brauchen, um unsere Wirtschaftsweise für das 21. Jahrhundert tauglich zu machen – und gerechter. Dieses Buch darf als Anleitung dafür verstanden werden.

Der Autor Peter Barnes ist Unternehmer und Publizist. Er hat verschiedene erfolgreiche Firmen gegründet und war auch als Korrespondent von Newsweek und The New Republic tätig. Gegenwärtig ist er Senior Fellow am Tomales Bay Institute in Point Reyes Station, Kalifornien. Er wird als Gast der Heinrich-Böll-Stiftung auf der Buchmesse in Frankfurt sein.

Verlagsinformation:
Peter Barnes
Kapitalismus 3.0. Ein Leitfaden zur Wiederaneignung der Gemeinschaftsgüter
Herausgegeben von der Heinrich-Böll-Stiftung
Aus dem Amerikanischen von Veit Friemert
(September 2008) 224 Seiten; Hardcover, Fadenheftung; EUR 18,80
VSA-Verlag Hamburg; ISBN 978-3-89965-312-1


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Donnerstag, 21. Juni 2018

[ #eLexika ] Zeitpolitisches Glossar


[Nachschlagewerk] Die "Deutsche Gesellschaft für Zeitpolitik e.V." bietet eine echte, ja tolle Rarität, ein "Zeitpolitisches Glossar". 

Die Grundbegriffe der Zeitpolitik, ihre Felder, Instrumente und Strategien versammeln sich darin. Herausgeber sind die Politikwissenschaftlerin und Sozialgeografin Dr. Martina Heitkötter und Dr. Manuel Schneider.

Zeit als Politikfeld. Das Buch macht  Zeit als Politikfeld bewusst und auch deutlich, wie alltäglich auch im politischen Leben "Zeit" ist. Das höchst lesenwerte Nachschlagewerk macht erst Zeit bewusst und auch deutlich, wie alltäglich auch im politischen Leben "Zeit" ist (Timer, Zeitnot) und welche - weitgehend nicht wirklich reflektierte - politische Bedeutung ihr zukommt (ArbeitsZEITverkürzung, Mobillität, Flexibilisierung, Verkehr, ...).

Schlüsselbegriffe. Das hier offerierte kostenlose Nachschlagewerk als PDF-Datei verfolgt zwei Ziele: Es will zeitpolitisches Denken und Handeln anhand konkreter Begriffe verständlich machen, und es will dazu beitragen, laufende Verständigungs- und Klärungsprozesse innerhalb und außerhalb der Deutschen Gesellschaft für Zeitpolitik voran zu bringen. Die Stichworte werden von ausgewiesenen Fachleuten prägnant erklärt und mit weiterführender Literatur versehen. Damit bietet das Zeitpolitische Glossar entlang der Vertiefung einschlägiger Schlüsselbegriffe der Zeitpolitik einen breit gefächerten Überblick über Forschungs- und Gestaltungsfelder.

Vorteile. Die Verfügbarkeit des Nachschlagewerkes als PDF-Datei am PC macht auch für die Sinn, die gerne ein Werk "handgreiflich" auf ihrem Nachtschrank haben: Die Suchfunktion des Acrobat Reader aber auch am PC ein Arbeiten ungemein und macht den vermeintlichen Nachteil mehrfach wett.

 [ #FREIHANDbuch ]

        Stichworte
        Grundbegriffe der Zeitpolitik
        Beschleunigung /Entschleunigung
        Flexibilisierung
        Nonstop-Gesellschaft
        Recht auf eigene Zeit
        Taktgeber / Taktnehmer
        Vergleichzeitigung
        Zeitinstitutionen
        Zeitkonflikte
        Zeitkultur
        Zeitmuster
        Zeitnot
        Zeitpolitik
        Zeitwohlstand

        Felder der Zeitpolitik
        Arbeitszeitpolitik
        Bildung
        Ernährung
        Familie
        Freizeit / Kultur
        Generation
        Geschlechterverhältnisse
        Innovation
        Landwirtschaft
        Lokale Zeitpolitik
        Medien
        Mobilität / Verkehr
        Ökologie
        Raum- und Umweltplanung
        Risiko
        Stadtentwicklung / Urbanität

        Instrumente der Zeitpolitik
        Chronotope / Chronomaps
        Öffentlicher Zeitraum
        Standardisierung von Zeit
        Time Control (Kontrolle der Zeit)
        Zeitbüro
        Zeitpakte

        Zeitstrategien in der Politik
        Aussitzen
        Filibuster
        Partizipation und Zeit
        Policy Windows ("Zeitfenster")
        Timen

[ #FreeBook ] Herbert Marcuse - Repressive Toleranz


[Free eText] Zitat:   "... Wenn Toleranz in erster Linie dem Schutz und der Erhaltung einer repressiven Gesellschaft dient, wenn sie dazu herhält, die Opposition zu neutralisieren und die Menschen gegen andere und bessere Lebensformen immun zu machen, dann ist Toleranz pervertiert worden. ..."

Essay. In seinem 1965 erschienenen Essay zur Repressiven Toleranz, den Studenten der Brandeis University zugeeignet, formuliert Marcuse Gedanken, die großen Einfluss auf die Studentenbewegung in den USA und in Europa hatten. Mit seinen Hauptwerken "Triebstruktur und Gesellschaft" (1955),  "Der eindimensionale Mensch" (1964)  und "Autorität und Familie" (1933) gehört der Essay  "Repressiven Toleranz" (1965) zu seinen wichtigsten Beiträgen zur Kritischen Theorie. Eine These Herbert Marcuses war, dass im Spätkapitalismus die technischen Voraussetzungen für eine Welt ohne Hunger und harter Arbeit, in der alle Menschen in Wohlstand, Glück und Frieden leben, gegeben sind, dass die technischen Errungenschaften jedoch in eine Macht der Destruktion, Herrschaft, Kontrolle und Manipulation umschlagen, die positive Veränderungen verhindert. Es entstehen zugleich Befreiungs- und Unterdrückungspotenziale. Während Marcuses Gedanken vom Sozialistischen deutschen Studentenbund aufgriffen werden und damit das Streben nach einer besseren neuen Gesellschaftsordnung begründen, werfen Kritiker Marcuse vor, dass er den Gedanken des politischen Pluralismus zugunsten einer Parteilichkeit verwirft. Insbesondere kritisiert wird Marcuses Forderung, dass Intoleranz auch gegenüber dem Denken, der Meinung und dem Wort geübt werden solle (Intoleranz vor allem gegenüber den Konservativen und der politischen Rechten).


Kritische Theorie. So wird die Philosophie der Frankfurter Schule genannt, das ist eine sozialphilosophische Richtung, die von Max Horkheimer und Theodor Wiesengrund Adorno begründet wurde. Sie ist aus dem Institut für Sozialforschung in Frankfurt a. M. hervorgegangen und wurde nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten 1933 in die USA verlegt. Die Vertreter dieser Schule versuchten die politische Ökonomie von Marx mit der Psychoanalyse von Freud zu einer kritischen Theorie über die kapitalistische Gesellschaft zu verbinden.

Biografie. Herbert Marcuse, geboren 1898 in Berlin, war ein Philosoph der "Frankfurter Schule". 1933 emigrierte er und lebte ab 1934 in den USA, wo er zeitweise an dem von Max Horkheimer geleiteten Institut für Sozialforschung mitarbeitete. Marcuse lehrte an der Havard University und an der University of California. In seinen theoretischen Schriften verband er die Hegelsche Dialektik mit marxistischer Philosophie, einer dialektischen Geschichtstheorie und z.T. der Trieblehre Freuds. Sein Aufruf zur radikalen Oppposition gegen die bestehende Ordnung ließ ihn in der zweiten Hälfte der sechziger Jahre zum geistigen Führer der studentischen Linken werden. Marcuse starb 1979 in Starnberg.

Am 19. Juli 1898 wird Marcuse in Berlin als erster Sohn eines wohlhabenden jüdischen Textilfabrikanten geboren.
1916 Infolge der Kriegsereignisse legt Marcuse das Notabitur ab und wird zum Reichsdienst eingezogen.
1917-18 Mitglied der Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei (USPD).
1919-23 Studium der Literaturwissenschaft und Philosophie in Berlin und Freiburg/Breisgau. Promotion in Freiburg mit der Dissertation: Der deutsche Künstlerroman.
1923-29 Buchhandels- und Verlagstätigkeit in Berlin.
1929 Rückkehr nach Freiburg, um bei E. Husserl und M. Heidegger weiterzustudieren.
1932 wird Marcuse durch Vermittlung Husserls Mitarbeiter im Genfer Büro des Instituts für Sozialforschung, nachdem ein Habilitationsversuch bei Heidegger gescheitert ist.
1934 Emigration in die USA, Mitarbeit beim ebenfalls nach New York übersiedelten Institut für Sozialforschung bis 1942.
1942-50 Abteilungsleiter im Office of Strategic Services in Washington, der US-Spionageabwehrbehörde, später Leiter der Europaabteilung.
1950-52 Lektor in Soziologie und Senior Fellow am Russian Institute der Columbia University in New York.
1952-54 Senior Fellow am Russian Research Center der Harvard University in Cambridge Mass.
1954 Professur an der Brandeis-University in Waltham Mass. für Politikwissenschaften.
1964 Berufung auf den Lehrstuhl für Sozialphilosophie an der University of California in San Diego.
1965 Honorarprofessor an der Freien Universtät Berlin.
Am 29. Juli 1979 stirbt Marcuse während eines Deutschlandbesuches in Starnberg.

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[ #FreeBook ] Olympia mit Österreich

Österreichs Fußballteam bei der Sommerolympiade 1912 in Stockholm
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich auf breiter Basis mit der Österreichischen Olympischen Bewegung. 

Die Entwicklung des Österreichischen Olympischen Comités (ÖOC), sein Entstehen in der 1. Republik sowie ausgewählte Entwicklungstendenzen in der 2. Republik stehen ebenso im Mittelpunkt wie die analytische Darstellung der sportlichen Leistungsbilanz österreichischer Athletinnen und Athleten bei Olympischen Spielen und Winterspielen. Auch den Maßnahmen und Ereignissen im Sinne der Olympischen Idee, die nicht nur eine sportliche, sondern auch eine pädagogische und erzieherische Bedeutung haben, wird in einem eigenen Kapitel inhaltlich und chronologisch große Aufmerksamkeit beigemessen.

Obwohl die moderne Olympische Bewegung bereits im Jahr 1894 mit der Gründung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) eingeleitet wurde, wurde das ÖOC als selbständiger Verein erst im Jahr 1934 gegründet. Bis zu diesem Zeitpunkt bestimmte großteils die Vorbereitung und Beschickung von Olympia-Mannschaften zu Olympischen Spielen den olympischen Alltag der verschiedenen Komitees.

Im Gegensatz zu den finanziellen Voraussetzungen in der 2. Republik, waren die verschiedenen Komitees der Monarchie und der 1. Republik großteils von Spenden und Mäzenatentum abhängig. In der Österreichischen Olympischen Bewegung der 2. Republik können einige Entwicklungstendenzen beobachtet werden. Mit Unterstützung nationaler und internationaler Finanzierungsmöglichkeiten (Sportförderung, Sponsoring) wurden gemäß den Statuten nicht nur die Beschickungen zu Olympischen Spielen veranlasst, sondern auch im großen Ausmaße die Sportfachverbände unterstützt.

Erfolgreiche Bewerbungen um Olympische Winterspiele verliehen dem österreichischen Sport wertvolle Impulse. Der Verbreitung der Olympischen Idee wurde lange Zeit viel Bedeutung beigemessen. Es ist jedoch zu beobachten, dass viele Ansätze und Tendenzen von einzelnen Personen, nicht aber von gewachsenen Strukturen ausgegangen sind.

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Loht sich ein Download? Ein schneller Blick auf den Inhalt von Die Olympische Bewegung in Österreich verspricht mehr:

Inhaltsverzeichnis
I Einleitung  5
II Forschungsansatz  6
III Das Werden der österreichischen Olympischen Bewegung12
A 1896 - „Comité für die Olympischen Spiele in Athen in Österreich“ 12
B 1899 - „Wiener Comité zur Beschickung der Pariser Olympischen Spiele“15
C 1906 - „Fachausschuss für die Olympischen Spiele in Athen“ oder „Österreichisches
Sportkomitee für die Olympischen Spiele“ 16
D 1908 - „Österreichisches Olympisches Komitee“20
E 1911 - „Österreichischer Zentralverband für gemeinsame Sportinteressen,
Olympisches Komitee für Österreich“ 23
F 1919 - „Hauptverband für Körpersport (Österreichisches Olympisches Komitee)“ 32
G 1924 - „Hauptverband für Körpersport, Olympisches Komitee“ 40
H 1934 - „Österreichisches Olympisches Komitee“48
I 1946 - „Österreichisches Olympisches Comité“ – Entwicklungstendenzen seit55
IV Olympische Spiele und Österreich – eine Bilanz97
A Sportarten/Disziplinen 97
1 Badminton 97
2 Beachvolleyball 99
3 Bogenschießen  101
4 Boxen  103
5 Fechten  105
6 Fußball  110
7 Gewichtheben  112
8 Handball 115
9 Hockey  119
10 Judo 122
11 Kanusport 126
12 Leichtathletik 130
13 Moderner Fünfkampf  135
14 Radsport 138
3
15 Reitsport  142
16 Ringen  146
17 Rudern  151
18 Schießen 154
19 Schwimmen 158
20 Synchronschwimmen  163
21 Wasserball 164
22 Wasserspringen (Kunst- und Turmspringen) 166
23 Segeln 169
24 Taekwondo 173
25 Tennis 175
26 Tischtennis  178
27 Triathlon 181
28 Gerätturnen und Rhythmische Sportgymnastik  183
B Die Leistungsbilanz - eine Überblick  189
C Olympische Kunstwettbewerbe  200
V Olympische Winterspiele und Österreich – eine Bilanz213
A Olympische Winterspiele 213
B Sportarten/Disziplinen  217
1 Biathlon 217
2 Bobfahren  221
3 Skeleton  224
4 Eishockey 226
5 Eiskunstlauf  230
6 Eisschnelllauf 234
7 Short Track  238
8 Rodeln 239
9 Ski/Alpin 243
10 Ski/Freestyle 248
11 Ski/Langlauf 250
12 Ski/Nordische Kombination  254
13 Ski/Snowboard  258
14 Ski/Sprunglauf  260
C Demonstrationssportarten  264
D Die Leistungsbilanz – ein Überblick  268
4
VI Die Verbreitung der Olympischen Idee in Österreich277
A Einleitende historische Worte 277
B Arbeitsgemeinschaft zur Verbreitung der Olympischen Idee (Österreichische
Olympische Akademie) 282
C Olympia- und Sportmuseum 309
D Olympische Jugendspiele 315
E Weitere Maßnahmen und Ereignisse im Sinne der Olympischen Idee  321
VII Verzeichnis333
A Quellen 333
B Literatur 334
C Internet  341
D Tabellen 344
E Listen 349
VIII Abstract351
IX Persönliche Erklärung 352
X Lebenslauf 353

[ #eText ] Einzigartiges Multimedia-eBook: Meilenstein des Mitgefühls


Was ist der Unterschied zwischen Empathie und Mitgefühl?

Einzigartiges Multimedia-E-Book präsentiert Erfahrungsschatz von Wissenschaftlern, Praktikern und Therapeuten.

Das E-Book ist als kostenfreier Download nicht nur in deutsch und englisch erhältlich, sondern auch in einer Online-Version, E-Pub-Version, Amazon Kindle-Version oder PDF-Version.

Auf Fragen nach dem Unterschied zwischen Empathie und Mitgefühl sowie nach der Trainierbarkeit von Mitgefühl gibt ein neu erschienenes E-Book erstmals Antworten. Herausgegeben von Tania Singer und Matthias Bolz vom Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften, beschreibt das Buch auch, wie sich das Gehirn durch mentales Training verändert, und dass Mitgefühl schmerzhemmend wirken kann.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
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Mittwoch, 20. Juni 2018

[ #eText ] Pop Culture Versus Real America


This book is the learner's edition of Pop Culture Versus Real America.

The world is often misled by pop culture images of the United States. Through pop culture, the world sees a certain sort of American: vain (eitel, ...) and oversexed (sexbesessen), miserly (kleinlich, mickrig) and self-obsessed (besessen), prone to violence(gewaltanfällig), a bit nutty (ein bisschen verrückt). That image is ripe for debunking (entlarvend). Portraits in this book are drawn from real life, not entertainment. What they present is a nation of real people, at once large-hearted, hardworking, painstaking, imaginative, stirred by fellow feeling and, on the whole, quite admirable (ganz erstaunlich).
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[ #eText ] Technisierte Gesellschaft


Kostenloser Download von “Jahrbuch 2017: Technisierte Gesellschaft” des Schweizerischen Denknetzes.

Digitale Revolution, künstliche Intelligenz oder Industrie 4.0 sind Schlagworte, die die Debatte über die Zukunft wesentlich bestimmen. »Wir dürfen den digitalen Wandel nicht verschlafen, sonst werden wir abgehängt.« Solcherlei Mahnungen tauchen heute in fast jeder Programmrede, jedem Manifest oder jeder Agenda auf. In der Regel werden dabei die diagnostizierten Technologieschübe als unausweichliche Fakten dargestellt, denen sich die Gesellschaft dringend anzupassen habe, um ihre Zukunftsfähigkeit nicht zu verspielen. Diskutiert, geredet und geschrieben wird über digitale Technik also andauernd, doch bleibt der Horizont der gesellschaftlichen Debatte begrenzt.

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Dienstag, 19. Juni 2018

[ #FreeBook ] Elektrofahrzeuge: Neudefinition "Fahrzeug" und domänenübergreifende Optimierung


Elektrofahrzeuge besitzen aktuell aufgrund des geringen Energieinhalts der Hochvolt-Traktionsbatterie eine beschränkte Reichweite. 

Vor diesem Hintergrund kann beim alltäglichen Fahrzeugeinsatz ein vielschichtiger Zielkonflikt aus Reichweiten-, Dynamik- und Komfortansprüchen entstehen.
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Montag, 18. Juni 2018

[ #eLexika ] Klexikon, eine „Wikipedia für Kinder“


Bereits viele Kinder nutzen heute die Wikipedia für die Schule oder in ihrer Freizeit. 

Für Kinder geschrieben ist das Online-Lexikon aber nicht, das ist kein Geheimnis. Aus diesem Grund gibt es das Klexikon: ein Kinder-Lexikon als umfangreiche und verständliche „Wikipedia“ für Kinder. Über 2.000 Artikel bietet das "Klexikon". Damit ist es nicht nur ein Lexikon sondern auch ein Lesebuch für Grudschulkinder.
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[ #eLexika ] Für Volksschulen: Wörterbuch - Dictionary - Dictionaire


Wörterbücher" für den bilingualen Unterricht an Grundschulen / Volksschulen in Englisch und Französisch

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[ #eText ] Recherchetool: Lokaljournalismus zwischen Recherche und Regionalstolz


Ein fundiertes Recherchetool von prominenten Autoren und aus der Praxis, das auch für Webjournalisten und die Zivilgesellschaft wichtig sein sollte.

netzwerk recherche. Das netzwerk recherche ist ein eingetragener und als gemeinnützig anerkannter deutscher Verein. Es tritt ein für den in Deutschland vernachlässigten recherchierenden Journalismus. Er vertritt die Interessen jener Kollegen, die oft gegen Widerstände in Verlagen und Sendern intensive Recherche durchsetzen wollen.
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[ #eLexika ] Linguistik für MedienarbeiterInnen


In dem Bereich - "basix" - von "mediensprache.net" geht es um grundlegende linguistische Inhalte, um Basics eben, die für eine Medienlinguistik ebenso wichtig sind wie für andere linguistische Teildisziplinen. 

Dies macht das Angebot auch für alle diejenigen interessant, die mit Sprache im Alltag und Beruf zu tun haben. Das gilt sowohl für professionelle Journalisten als auch der steigenden Zahl von Bürgerjournalisten.
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