Mittwoch, 20. September 2017

[ #eText ] Alpingeschichte des Großen Walsertales

[Free eBook] Im Rahmen des Projektes "Bergsteigerdörfer" entstand das Büchlein "Alpingeschichte Kurz und Bündig - Das Große Walsertal" von Ingeborg Schmid-Mummert. Das 51seitige Büchlein ist in den Tourismusbüros und Gemeindeämtern des Walsertales gratis erhältlich, kann aber auch als PDF-Datei online heruntergeladen werden.
Mehr erfahren. Dies ist nur der Hinweis  auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze allenfalls auch den Link „Google Search“. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link und zusätzliche Infos!

[ #FREIHANDbuch ]

Sonntag, 17. September 2017

[ #eText ] Der römische Limes in Österreich: Das Legionslager Carnuntum

Carnuntum ist der Name für ein mehrperiodiges Legionslager, ein Auxiliarkastell und eine Lagerstadt, die dem Schutz des pannonischen Limes dienten. 

Ab dem 2. Jahrhundert n. Chr. war die Zivilstadt Carnuntum auch Verwaltungsmittelpunkt der römischen Provinz (Ober-)Pannonien. Es ist die bedeutendste und am umfangreichsten erforschte antike Ausgrabungsstelle in Österreich und liegt auf den Gemeindegebieten von Petronell-Carnuntum und Bad Deutsch-Altenburg im österreichischen Bundesland Niederösterreich.

Ausgrabungen. In den Jahren 1968 bis 1977 führte die ehemalige Limeskommission der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Kooperation mit dem Österreichischen Archäologischen Institut Ausgrabungen im Legionslager Carnuntum (Bad Deutsch-Altenburg, Niederösterreich) durch. Dem Legionslager Carnuntum kommt unter den römischen Militäranlagen am Donaulimes ein besonderer Stellenwert zu, umspannt die Baugeschichte des Carnuntiner Lagers doch einen Zeitraum, der vom Beginn des oberpannonischen Limes in spättiberisch-claudischer Zeit bis an dessen Ende im 5. Jahrhundert reicht.

Open-Access- Publikation. Der erste Teil der Arbeit umfasst die transparente Darstellung und Analyse der komplexen Bauabfolge in der östlichen Praetentura, in der sich die wesentlichen Entwicklungslinien des Carnuntiner Legionslagers erkennen lassen. Ein zweiter Schwerpunkt lag auf dem Fundmaterial, wobei keine weitere Gesamtfundvorlage angestrebt wurde, sondern in Kooperation mit FachkollegInnen eine fragestellungsspezifische Vorlage stratifizierter Fundkontexte und ausgewählter Materialgattungen erfolgte. Dies diente nicht nur dazu, eine solide Grundlage für die chronologische Einordnung der sieben Bauperioden zu erarbeiten, sondern darauf aufbauend auch weiterführende kulturhistorische Fragestellungen zu beleuchten, wie z.B. die Nachnutzung des Lagerareals im 9./10. Jahrhundert und die damit zusammenhängenden Probleme der Siedlungskontinuität von der Spätantike zum Frühmittelalter.

Herausgeber. Christian GUGList wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kulturgeschichte der Antike der ÖAW. Raimund KASTLER ist Landesarchäologe im Salzburg-Museum.

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 Ein schneller Blick in das INHALTSVERZEICHNIS:
Dank des Projektleiters 11
1. EINLEITUNG (CH. GUGL)  13
 1.1 Topographie und Forschungsgeschichte  15
 1.2 Die Ausgrabungen 1968 – 1977: Anlass und Ablauf der Grabung – Zielsetzungen  17
 1.3 Auswertungsprojekt 1998 – 2006  20
2. DIE AUSGRABUNGEN 1968 – 1977  23
 2.1 Höhenrelief des anstehenden Bodens (CH. GUGL)  25
 2.2 Periode 1a/1b: Die Holzbauperioden (CH. GUGL)  25
 2.2.1 Innenbebauung des Holz-Erde-Lagers  25
 2.2.2 Befestigungsanlagen – Erdwall – via sagularis  32
 2.2.3 Grabensystem  34
 2.2.4 Interpretation der Baubefunde der Perioden 1a/1b  36
 2.2.4.1 Rekonstruktion der Gebäudegrundrisse  36
 2.2.4.2 Hinweise auf eine Mehrphasigkeit des Holz-Erde-Lagers (Bauperioden 1a und 1b) 36
 2.2.4.3 Bebauungsschema des Holz-Erde-Lagers in der praetentura-Ost
 und Rekonstruktionsvorschläge 37
 2.3 Periode 2: Das erste Steinlager 41
 2.3.1 Kasernenbauten (CH. GUGL)  41
 2.3.2 Befestigungsanlagen – Erdwall – via sagularis (CH. GUGL)  45
 2.3.3 Grabensystem (CH. GUGL)  48
 2.3.4 Interpretation der Baubefunde der Periode 2 (R. KASTLER)  48
 2.3.4.1 Rekonstruktion der Innengliederung der Kasernen in Periode 2  48
 2.3.4.2 Die Wehranlagen des Legionslagers der Periode 2 – Rekonstruktions-
 möglichkeiten  52
2.4 Periode 3a: Das Lager des 3. Jahrhunderts (CH. GUGL)  54
 2.4.1 Kaserne 8  54
 2.4.2 Kaserne 7  56
 2.4.3 Befestigungsanlagen – Erdwall – via sagularis  58
 2.4.4 Grabensystem  64
 2.4.5 Interpretation der Baubefunde der Periode 3a  64
 2.4.5.1 Rekonstruktion der Raumgrößen  64
 2.4.5.2 Neustrukturierung der Kasernen in Periode 3a  66
 2.5 Periode 3b (CH. GUGL)  66
 2.5.1 Kaserne 8  66
 2.5.2 Kaserne 7  69
 2.5.3 Befestigungsanlagen – Erdwall – via sagularis  71
 2.5.4 Kontinuität in der Kasernennutzung  72
 2.6 Periode 4: Das Lager der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts (CH. GUGL)  72
6
 2.6.1 Kaserne 8  73
 2.6.2 Kaserne 7  76
 2.6.3 Befestigungsanlagen – intervallum mit Rundbauten Z1 – Z8  79
 2.6.4 Grabensystem  85
 2.6.5 Die Kasernenbauten der Periode 4 – Überlegungen zum Bautyp (R. KASTLER)  85
 2.7 Periode 5: Der valentinianische Umbau (CH. GUGL)  101
 2.7.1 Innenbebauung  101
 2.7.1.1 Bebauung über den Kasernen 8O/7W  101
 2.7.1.2 Bebauung über der Kaserne 7O 106
 2.7.1.3 Bebauung über der Kaserne 8W 109
 2.7.2 Via sagularis – intervallum  109
 2.7.3 Lagermauer und Doppelgrabensystem in der Spätzeit 109
 2.7.4 Zusammenfassung  111
 2.8 Periode 6: Baubefunde der ersten Hälfte des 5. Jahrhunderts (CH. GUGL)  113
2.8.1 Befunde zum Ende der Periode-5-zeitlichen Bebauung  113
 2.8.2 Gebäude G II  114
 2.8.3 Befunde nördlich und westlich der Gebäude G II und G III  116
 2.8.4 Gebäude G III  117
 2.8.5 Gebäude G I  118
 2.8.6 Gebäude G IV  120
 2.8.7 Befunde im Bereich der via sagularis  122
 2.8.8 Befunde zwischen den Gebäuden G I, G II und G III 122
 2.9 Periode 7: Baubefunde und Funde des Frühmittelalters (9./10. Jahrhundert) (CH. GUGL)  124
 2.9.1 Aschengruben, Aschenschichten und Gräben  124
 2.9.2 Ofen Z10  129
 2.9.3 Die spätantik-frühmittelalterlichen Körpergräber im Lagerinneren und aus
 dem Gräberfeld vor der praetentura-Ost  129
 2.9.3.1 Katalog der Gräber aus dem Lagerinneren  130
 2.9.3.2 Katalog der Gräber aus der frühmittelalterlichen Nekropole vor dem Osttor  135
 2.9.3.3 Zum Fundmaterial aus den Gräbern und zu den Grab- und Bestattungssitten
 in der Nekropole vor der praetentura-Ost  142
 2.9.3.4 Die 1968 – 1977 freigelegten Gräber aus dem Lagerinneren 145
 2.10 Anthropologische Befunde der Skelette von Carnuntum-Mühläugl (S. KIRCHENGAST)  145
 2.10.1 Einleitung 145
 2.10.2 Methoden 146
 2.10.3 Ergebnisse  146
 2.10.4 Diskussion der Ergebnisse  155
 2.10.5 Literatur  156
3. STUDIEN ZUM ARCHÄOLOGISCHEN FUNDMATERIAL  157
 3.1 Stratifizierte Fundkontexte des 1. – 3. Jahrhunderts (CH. GUGL)  159
 3.1.1 Katalog der Fundkontexte (Perioden 1 – 4)  161
 3.1.1.1 Fundkontexte des Holz-Erde-Lagers (Periode 1) und datierende Kontexte
 für den Beginn der Periode 2  161
 3.1.1.2 Datierende Kontexte für den Beginn der Periode 3a  178

 3.1.1.3 Datierende Kontexte für Periode 4  188
 3.1.2 Überblick über das Fundmaterial  190
 3.1.2.1 Kleinfunde aus Bein, Bronze, Eisen, Glas und Stein  190
 3.1.2.2 Glasgefäße 191
 3.1.2.3 Terra Sigillata und Feinkeramik 192
 3.1.2.4 Grau- und gelbtonige Gebrauchskeramik  193
 3.1.2.5 Amphoren und Lampen  194
 3.1.2.6 Sonstige Keramik 194
 3.1.3 Chronologie der Bauperioden 1 – 4 auf der Basis von stratifizierten Fundensembles  197
3.1.3.1 Zur Anfangsdatierung des Legionslagers (Holz-Erde-Lager der Periode 1)  197
3.1.3.2 Die Erbauung des Steinlagers (Periode 2)  201
3.1.3.3 Zur Datierung der Periode 3a  202
3.1.3.4 Zur Datierung der Periode 4  203
3.1.3.5 Resümee  203
 3.2 Fundbestände der Periode 5 in der Ost-praetentura des Legionslagers von Carnuntum
(H. SEDLMAYER)  231
 3.2.1 Funde aus Befunden der Periode 5 – Chronologie und Typenrepräsentanz 231
3.2.1.1 Verfüllungen der Lagergräben 6 und 7 (0244 – 0245, 0247, 0520 – 0521)  231
3.2.1.2 Fundführende Befunde über Kaserne 7O (0949, 0959)  234
3.2.1.3 Fundführender Befund zwischen den Kasernen 7O und 7W (0598)  235
3.2.1.4 Fundführender Befund über Kaserne 7W (0429)  236
 3.2.2 Funde aus den am Ende der Periode 5 aufgegebenen Befunden über den
Kasernen – Chronologie und Typenrepräsentanz  237
3.2.2.1 Fundführende Befunde im nördlichen Grabungsabschnitt über
den Kasernen 8 und 7W (0412, 0478, 1085)  237
 3.2.2.2 Fundführende Befunde im zentralen Bereich über Kaserne 7W (0564, 1167)  238
 3.2.2.3 Fundführende Befunde im zentralen Bereich über Kaserne 7O (0582, 0712)  240
 3.2.3 Spätantike Gefäßkeramiktypen aus Befunden der Periode 5 242
 3.2.3.1 Regionale Gebrauchskeramik aus Befunden der Periode 5  242
 3.2.4 Gefäßkeramiktypen sarmatischer Herkunft aus Befunden der Periode 5  243
 3.2.5 Zusammenfassung – Funde aus Befunden der Periode 5  247
 3.3 Afrikanische Importe im Legionslager von Carnuntum und seinem näheren
 Umfeld (S. LADSTÄTTER) 254
3.4 Die Ziegelstempel der Ausgrabungen 1968 – 1977 im Legionslager Carnuntum
 (J. MUSIL / CH. GUGL / M. MOSSER)  257
 3.4.1 Militärziegeleien  258
3.4.1.1 Legio I Adiutrix  258
3.4.1.2 Legio X Gemina  259
3.4.1.3 Legio XIII Gemina  260
3.4.1.4 Legio XIIII Gemina  261
3.4.1.5 Legio XV Apollinaris  262
3.4.1.6 Legio XXX Ulpia Victrix  264
3.4.1.7 Cohors II (oder I?) Asturum  265
 3.4.2 Privatziegeleien  265
3.4.2.1 Cent( ) Karus  265
8
 3.4.2.2 T. Flavius Sextus 266
 3.4.2.3 Iulii ( )  266
 3.4.2.4 C. Valerius Constans  267
 3.4.2.5 ( )andiani 267
 3.4.2.6 ( )iobi  268
 3.4.3 Definition archäologischer Scherbentypen  269
 3.4.4 Gestempelte Ziegel aus stratifizierten Kontexten  279
 3.4.5 Zusammenfassung  280
 3.4.6 Katalog der Ziegelstempel aus den Grabungen 1968 – 1977 in Carnuntum  281
3.4.6.1 Legio I Adiutrix  282
3.4.6.2 Legio X Gemina Pia Fidelis  282
3.4.6.3 Legio XIII Gemina  283
3.4.6.4 Legio XIIII Gemina Martia Victrix (legio XIIII)  283
3.4.6.5 Legio XIIII Gemina  285
 3.4.6.6 Unvollständige Stempel der XIV. Legio Gemina  297
3.4.6.7 Legio XIIII Gemina Martia  301
3.4.6.8 Legio XIIII Gemina (W)artia  302
3.4.6.9 Legio XIIII Gemina Martia Victrix  302
 3.4.6.10 LEG XIIII GANT  304
 3.4.6.11 Nicht näher bestimmbare Ziegelstempel der XIV. Legion  304
3.4.6.12 Legio XV Apollinaris  309
3.4.6.13 Legio XXX Vlpia Victrix  311
3.4.6.14 cohors II (I ?) Asturum  312
 3.4.6.15 Nicht näher bestimmbare Stempel der Militärziegeleien  312
3.4.6.16 Cent( ) Karus  327
 3.4.6.17 T. Flavius Sextus  327
 3.4.6.18 Iulii  327
 3.4.6.19 C. Valerius Constans  327
 3.4.6.20 ( )andiani  328
 3.4.6.21 ( )iobi  328
 3.5 Die Münzen der Grabungen 1968 – 1977 – chronologische und siedlungs-
 archäologische Aspekte (CH. GUGL)  344
 3.5.1 Bewertung der Münzreihe aus den Grabungen 1968 – 1977  351
 3.5.2 Vergleich mit weiteren nordwestpannonischen Münzkurven  352
3.6 Frühmittelalterliche Keramik aus dem Legionslager von Carnuntum
 (S. LADSTÄTTER / R. SAUER)  355
 3.6.1 Einleitung 355
 3.6.2 Material  356
 3.6.3 Ergebnisse mineralogisch-petrographischer Analysen von ausgewählten
frühmittelalterlichen Keramikproben aus Carnuntum  362
 3.6.4 Zusammenfassung und Interpretation  370
 3.6.5 Katalog  373

4. AUSGEWÄHLTE EINZELASPEKTE ZUR BAUGESCHICHTE DES
 CARNUNTINER LEGIONSLAGERS  401
 4.1 Befunde des Holz-Erde-Lagers in der praetentura-West (CH. GUGL)  403
 4.2 Die Lage und Ausrichtung des ältesten Carnuntiner Legionslagers in den
 Perioden 1 – 2 (CH. GUGL)  405
 4.2.1 Spuren älterer Vorgängerbebauung unter der retentura des mittelkaiserzeitlichen
Lagers – Indizien für die canabae legionis?  405
 4.2.2 M. KANDLERs Rekonstruktion des ältesten Legionslagers im Kontext mit
dem geologischen Umfeld  409
 4.2.3 Das Straßensystem der canabae im Umfeld des Legionslagers  416
 4.2.4 Das Legionslager im Kontext mit anderen topographischen Fixpunkten in den
canabae des 1. und 2. Jahrhunderts  421
 4.3 Der Beitrag der Carnuntiner Bauinschriften zur Geschichte des Legionslagers (CH. GUGL)  427
 4.4 Wall – Lagermauer – Graben: Überlegungen zu den Verteidigungsanlagen
 des Carnuntiner Legionslagers (CH. GUGL)  435
 4.4.1 Die Ausgrabungen von C. TRAGAU 1896  435
 4.4.2 M. GROLLERS Beitrag zur Erforschung der Lagermauer und
des Grabensystems  437
 4.4.3 Die Ausgrabungen E. NOWOTNYs an den Verteidigungsanlagen vor der
praetentura-West  442
 4.4.4 Die Prätorialfront: die Rekonstruktionsversuche M. GROLLERs und E. NOWOTNYs 445
 4.4.5 Zusammenfassung  448
 4.5 Das Bebauungsschema der praetentura-Ost aufgrund der Grabungsbefunde
 und der Luftbilder (M. DONEUS / CH. GUGL)  449
 4.6 Das Ende der Periode 4: Zerstörung durch ein Erdbeben? (CH. GUGL)  457
 4.7 Überlegungen zur Nutzung der Legionsstandlager in der Spätantike (R. KASTLER)  462
 4.7.1 Auswertung  466
4.7.1.1 Verteidigungsarchitektur  466
4.7.1.2 Truppenunterbringung und spätantike Truppenstärke  467
4.7.1.3 Zivile Nutzung von Militäranlagen in der Spätantike  470
4.7.1.4 Werkstätten und Nachweis von gewerblichen Tätigkeiten in den Lagern  471
4.7.1.5 Versorgungsfunktionen 472
4.7.1.6 Resümee  473
4.8 Das Legionslager Carnuntum im 5. Jahrhundert – nachvalentinianische Befunde (CH. GUGL)  482
 4.8.1 Spätantike Wohnbauten in der praetentura des Carnuntiner Lagers  482
 4.8.2 Kulturhistorische Einordnung der spätantiken Wohnarchitektur  487
 4.9 Gräber aus dem Lagerinneren und aus der Nekropole vor dem Osttor (CH. GUGL)  490
 4.9.1 Ziegelkistengräber  490
 4.9.2 Zwei Steinkistengräber und ein gemauertes Grab  491
 4.9.3 Die Kindergräber im Lagerinneren als Hinweis auf romanische Bestattungssitten?  492
 4.9.4 Radiokarbon-Datierung von Skelettgräbern der Grabungskampagne 1974 495
 4.9.5 Kategorien von Bestattungen im Legionslager  495
 4.9.6 Das Gräberfeld des 9. / 10. Jahrhunderts vor dem Osttor des Legionslagers
im Vergleich mit anderen frühmittelalterlichen Nekropolen 496
 4.10 Die frühmittelalterliche Besiedlung des Lagerareals im 9. / 10. Jahrhundert (CH. GUGL) 499
5. DIE AUSGRABUNGEN 1968 – 1977 IM LEGIONSLAGER CARNUNTUM –
 ERGEBNISSE (CH. GUGL)  503
 5.1 Periode 1(a/b)  506
 5.2 Periode 2  507
 5.3 Periode 3(a/b)  508
 5.4 Periode 4  509
 5.5 Periode 5  510
 5.6 Periode 6  512
 5.7 Periode 7  514
6. ANHANG A–D (CH. GUGL) 517
ANHANG A: Fußbodenheizungen im Legionslager Carnuntum  519
 ANHANG B: Lagermauer und Grabensystem  529
 ANHANG C: Antike und frühmittelalterliche Gräber  530
 ANHANG D: 14C-Untersuchungen 537
ABKÜRZUNGEN / TYPANSPRACHEN  540
LITERATURVERZEICHNIS  541
ABBILDUNGSNACHWEIS 553
AUTORENVERZEICHNIS 555

Donnerstag, 14. September 2017

[ #eText ] Strategien der Raumentwicklung

[Free eBook/PDF] Die Europäische Fakultät für Bodenordnung FESF wurde 1980 in Strassburg gegründet und befaßt sich aus multidisziplinärer Sicht mit Aspekten des nachhaltigen Umgangs mit Boden, insbesondere in Bezug auf Städtebau, Raumplanung und Umwelt.

Die Beiträge in diesem Band (deutsch/englisch) beschäftigen sich mit Strategien der Raumentwicklung. Es kommen Fachleute u.a. aus den Bereichen Geodäsie, Rechtswissenschaft, Raumplanung, Philosophie, Ökonomie und Politikwissenschaft zu Wort. Das Autorenverzeichnis liest sich wie ein 'Who's Who' der deutschen und europäischen Bodenordner, Bodenpolitiker und Bodenrechtler, aber auch Philosophen und Volkswirte.

Diese Publikation ist als eBook (Open Access) erhältlich.

 [ #FREIHANDbuch ]⇒

Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf den Inhalt: 

Hans Lenk
Regarding Responsibility for Land Use and Eco-systems. Some Problems of Social Traps

Hans-Gert Braun
Die Überschwemmungen der großen Flüsse Indiens – eine Frage des Bodenrechts?

Erwin Hepperle
Kyoto und die schweizerische Bodenordnung, abgehandelt an der Speicherwirkung des Waldes

Erich Weiß
Das Flurbereinigungsgesetz der Bundesrepublik Deutschland im Lichte der jüngeren Rechtsentwicklung zu Artikel 14 Grundgesetz

Adri van den Brink
From Land Consolidation to Area Development in the Netherlands

Theo Kötter, Dietmar Weigt, Benedikt Frielinghaus, Sophie Schetke
Nachhaltige Siedlungs- und Flächenentwicklung. Inhaltliche und methodische Aspekte der Erfassung und Bewertung

Peter Ekbäck, Thomas Kalbro
The Coase Theorem and Public Decision-Making. Exemplified with the Swedish Joint Facilities Act

August E. Røsnes
Procedures and Regulatory Risks in Developers’ Land Acquisition

Hartmut Dieterich
Paradigmenwechsel im deutschen Städtebaurecht

Robert Dixon-Gough
The Evolving Influence of State Intervention in Land Management Policies in the United Kingdom – A Case Study from North-West England

Reinfried Mansberger, Rob Mahoney, Robin McLaren, Gerhard Muggenhuber
Benchmarking as Tool to Improve Land Administration

Gerlind Weber
Versuch einer praxisnahen Ordnung empfohlener Bodenschutzinstrumente, dargestellt am Beispiel Österreichs

Hans Neuhofer
Umwidmungsgewinne und Rückstellungsansprüche des Veräusserers bei nachträglicher Zulässigkeit der Bebauung eines Grundstückes

Meltem Yilmaz, Ruşen Keleş
Sustainable Urban Development and the Patterns of the Right to Ownership. With Special Reference to Architecture and Urban Planning

Guido Leidig
Zur Notwendigkeit der Konvergenz von Natur- und Rechtswissenschaft. Konsequenzen für die Evolutionseffizienz des (ökologischen) Rechtssystems – dargestellt anhand von Problemfeldern der Stadtentwicklung und Baulandmobilisierung

Maguelonne Déjeant-Pons
The Territorial Dimension of Human Rights and Democracy: The European Landscape Convention

Maruška Šubic Kovac
Availability of Building Land as a Prerequisite for Building Land Development

Nikolai V. Volovich
Hat Russland genug Bauland für seine eigene Entwicklung?

Hagen Henrÿ
Zur Ent-Rechtlichung sozialer Beziehungen. Das Beispiel der Bodenrechtsgesetzgebungen in Afrika südlich der Sahara: 20 Thesen

Hans-Gert Braun
Bodenmobilisierung in Entwicklungsländern – das Potenzial der Formalisierung

Autorenverzeichnis

Dienstag, 12. September 2017

[ #eText ] Ein Spaziergang durch die Wiener Literaten Cafés - mit Peter Altenberg

Die Website "Literaten Cafés- ein Spaziergang durch das Wien der Jahrhundertwende" entstand im Zuge der Erstellung des interaktiven Lernpakets "Literatur in der Wiener Moderne" und verknüpft Teile aus dem Lernpaket mit Informationen aus AEIOU, dem österreichischen Kultur-Informationssystems des bm:bwk.

Der Download bietet auch Online-Texte von Peter Altenberg.
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[ #FREIHANDbuch ]

[ #eText ] Handbuch: Gewaltprävention in der Volksschule

Das "Handbuch Gewaltprävention. Für die Grundschule und die Arbeit mit Kindern" deckt mit 18 Bausteinen das gesamte Feld der Gewaltprävention in der Grundschule ab.

Auch die Grundschule wird von Konflikten und Gewalt in vielfältigen Formen nicht verschont. Wenn auch das Ausmaß im Vergleich zu anderen Schularten geringer ist, so stellt Gewalt doch auch hier ein gravierendes Problem dar. Verbale Grenzüberschreitungen, Mobbing, Ausgrenzung, Drohungen, Erpressungen oder körperliche Gewaltanwendungen zerstören nicht nur die Grundlagen des Zusammenlebens- und -lernens, sie stellen auch den Lernerfolg in Frage.

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[ #FREIHANDbuch ]

Donnerstag, 31. August 2017

[ #FreeBook ] Thomas Piketty und die Verteilungsfrage

326 Seiten gedrängte Information von erstklassigen Autoren als kostenlosen Download. Preis ansonsten im Buchhandel: 8,30 EUR.

Thomas Piketty hat mit seinem Werk „Das Kapital im 21. Jahrhundert“ großes Aufsehen erregt und mannigfaltige Diskussionen in einer breiteren Öffentlichkeit entfacht. Dieser Sammelband diskutiert ausgewählte theoretische und empirische Aspekte des Werkes mit einem speziellen Fokus auf Deutschland. Dadurch sollen einerseits die Verständlichkeit von Pikettys Analysen erhöht und der Zugang zu spezifischen Teilaspekten erleichtert werden. Zugleich soll zur kritischen Auseinandersetzung mit Pikettys Ergebnissen und den daraus abgeleiteten Schlussfolgerungen aber auch mit seiner Rezeption in Deutschland angeregt werden.
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[ #FREIHANDbuch ]

Donnerstag, 17. August 2017

[ #FreeBook ] Wie "islamisch" ist Europa?

Muslimische Perspektiven auf die Vereinbarkeit islamischer Normen mit dem Leben in westlichen Gesellschaften

Diese Studie widmet sich den aktuellen innermuslimischen Diskussionen über diese und andere Fragen rund um die Vereinbarkeit islamischer Normen mit dem Leben in mehrheitlich nicht-muslimischen Ländern. Entgegen weit verbreiteter Vorurteile zeigt dieser Einblick in das breite Spektrum muslimischer Stimmen, dass die Mehrzahl der an diesem Diskurs beteiligten prominenten Gelehrten und Intellektuellen weder proklamiert, hierzulande „islamisches Recht“ einzuführen, noch davon ausgeht, dass ein Leben gemäß islamischer Werte und Normen inkompatibel sei mit den rechtlichen und ethischen Rahmenbedingungen europäischer Staaten. Ganz im Gegenteil hat eine wachsende Zahl muslimischer Vertreter in den vergangenen Jahren zum Ausdruck gebracht, dass westliche Länder sogar „islamischer“ seien als viele nicht-demokratisch regierte, mehrheitlich muslimische Staaten, da es Muslimen in Europa und Nordamerika viel eher möglich sei, ihren Glauben zu praktizieren, in Sicherheit zu leben und islamische Werte zu verwirklichen.

Sarah Albrecht. Die Autorin ist Islamwissenschaftlerin und arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Islamwissenschaft der Freien Universität Berlin. An der Berlin Graduate School Muslim Cultures and Societies hat sie zum aktuellen islamrechtlichen Diskurs über MuslimInnen im Westen promoviert.

[ #FREIHANDbuch ]⇒
Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf den Inhalt sagt mehr:

1 Einleitung    7
2 Europa, ein »Haus des Krieges« oder »islamischer als islamische Staaten«? 10
2.1 Dar al-islam und dar al-harb: Entstehung und Entwicklung im Laufe der islamischen Geschichte 12
2.2 Zeitgenössische Stimmen: Ist Europa ein »Gebiet des Krieges«? 17
2.2.1 Ein »historisches, längst überholtes Phänomen von keinerlei heutiger Relevanz« 17
2.2.2 Europa, ein »Gebiet des Vertrages« 18
2.2.3 Die Welt im Zeitalter der Globalisierung, ein universeller »Raum des Bekenntnisses«    19
2.2.4 Europa, »islamischer als islamische Staaten«  21
2.2.5 Europa, ein »Gebiet des Krieges« und des »Unglaubens« 28
3 Scharia in Europa? Zur Interpretation islamischer Normen in mehrheitlich nichtmuslimischen Ländern 32
3.1 Was ist die Scharia? 34
3.2 Historische Debatten über die Interpretation der Scharia unter nichtmuslimischer Herrschaft  37
3.3 Die aktuelle Debatte über die Auslegung und Anwendbarkeit der Scharia im Westen 40
3.3.1 »Minderheiten-Fiqh«: Akteure, Ziele, Prinzipien 41
3.3.2 Zur Legitimität einer eigenen Auslegung der Scharia
 in Minderheitenkontexten 43
3.3.3 MuslimInnen fragen – Gelehrte antworten:
Fatwas rund um das Leben in mehrheitlich
nichtmuslimischen Gesellschaften 44
3.3.4 Kontroversen und Kritik 49
4 Ausblick  53
4.1 Zur (Un-)Vereinbarkeit von Scharia und Grundgesetz 53
4.2 Zur (Ir-)Relevanz normativer Debatten für MuslimInnen in Deutschland 56
Literatur 60
Weitere Quellen   62
Die Autorin    65
Zusammenfassung  66
Executive Summary  68

Mittwoch, 16. August 2017

[ #eLexika ] Lexikon für Analytik, Labortechnik, Chemie - deutsch/englisch

Chemie ist die Lehre vom Aufbau, Verhalten und der Umwandlung von Stoffen sowie den dabei geltenden Gesetzmäßigkeiten. 

Sie entstand in ihrer heutigen Form als exakte Naturwissenschaft im 17. und 18. Jahrhundert allmählich aus der Anwendung rationalen Schlussfolgerns basierend auf Beobachtungen und Experimenten der Alchemie.

Sie befasst sich mit den Eigenschaften der Elemente und Verbindungen, mit den möglichen Umwandlungen eines Stoffes in einen anderen, macht Vorhersagen über die Eigenschaften für bislang unbekannte Verbindungen, liefert Methoden zur Synthese neuer Verbindungen und Messmethoden, um die chemische Zusammensetzung unbekannter Proben zu entschlüsseln.Das Lexikon von

Lexika. Chemie.de  bietet  Artikel zu ~ 35.000 Stichworten aus Chemie, Pharmazie und Materialwissenschaften sowie verwandten naturwissenschaftlichen Disziplinen. Chemeurope.com ist das europäische Pendant von chemie.de. Es nimmt die Chemiebranche vom Labor bis zum Prozess in den Blick.  Das Lexikon dort bietet in englischer Sprache ~ 65.000 Einträge zum Nachschlagen

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Dienstag, 15. August 2017

[ #eText ] Studie: „Was tun, wenn das Wachstum schwindet?“

Viele Länder erleben derzeit einen lang ersehnten wirtschaftlichen Aufschwung.  Aber ...

Doch jenseits der aktuellen Konjunkturlage haben sich die Raten des Wirtschaftswachstums in den weit entwickelten Ländern seit Jahrzehnten verlangsamt. Einige Experten sprechen bereits von einer „säkularen Stagnation“ – einer lang anhaltenden Phase der Wirtschaftsschwäche.

Doch was sind die Gründe für den Rückgang der Wirtschaftsleistung? Weshalb gelingt es trotz massiver Investitionsprogramme und einer lockeren Geldpolitik der Zentralbanken nicht, das Wachstum der Vergangenheit wiederzubeleben? Was würde eine säkulare Stagnation für Gesellschaft, Wirtschaft und Politik bedeuten, wie könnten sich die Akteure an eine mögliche neue Normalität anpassen? Behalten Demokratien ihre Stabilität, wenn sie die Grundlage zur Verteilung des Wohlstands auf möglichst breite Bevölkerungskreise verlieren? Und lösen sich die globalen Umweltprobleme vielleicht von selbst, wenn das Wachstum nebst seinen negativen ökologischen Begleiterscheinungen ausklingt? In der von der Daimler und Benz Stiftung geförderten Studie „Was tun, wenn das Wachstum schwindet?“ versucht das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung diese Fragen zu beantworten.

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Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf den INHALT sagt mehr:

WENN GEWISSHEITEN SCHWINDEN 4
DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE 6
1. ALLE WOLLEN NUR DAS EINE: WACHSTUM!  8
2. WARUM DAS WACHSTUM SCHWINDET 15
3. WIE POLITIK UND WIRTSCHAFT BISHER REAGIERT HABEN 28
4.WENIGER WACHSTUM UND DIE FOLGEN 40
5. LÖST EIN ENDE DES WACHSTUMS DIE GLOBALEN UMWELTPROBLEME? 54
6. WIE WEITER? 64
ANMERKUNGEN UND QUELLEN 72

Donnerstag, 10. August 2017

[ #eText ] Das Märchen von der Gender-Verschwörung

Argumente für eine geschlechtergerechte und vielfältige Gesellschaft 

Die Debatte um ‚Gender-Ideologie’ ist hochgradig emotional aufgeladen. Angstwird geschürt vor dem Anderen, vor Geschlechtsidentitäten jenseits der zweigeschlechtlichen Norm und vor anderen Ethnien, vor dem Verlust (scheinbarer) Sicherheiten, vor Zerstörung vermeintlich traditioneller Werte und davor, Kinder angesichts einer als bedrohlich wahrgenommenen Modernisierung der Gesellschaft nicht schützen zu können. 

Gender-Wahn? Da ist die Rede von einer Gender-Ideologie, von GenderGaga,Gender-Wahn oder Ähnlichem. Ultrakonservative Gruppen, rechtspopulistische und neu-rechte Kreise polemisieren aggressiv gegen alles, was mit einem liberalen Verständnis von geschlechtlicher Identität, sexueller Orientierung oder mit Gleichstellungspolitik zu tun hat. So unterschiedliche Dinge wie Geschlechterforschung, politische Gleichstellungsstrategien, Sexualaufklärung und Schwangerschaftsabbruch werden in einen Topf geworfen und verteufelt.

Konkurrenz-Angst. Versprochen wird Sicherheit in einer homogenen Volksgemeinschaft: durch den Schutz der (ungeborenen) Kinder, der Familie und Ehe. Besorgniserregend ist dabei vor allem, dass diese Argumentation bis in die bürgerliche Mitte anschlussfähig ist. Viele Menschen sind durch Geschlechtsidentitäten jenseits der Polarität von Mann und Frau und die Gleichwertigkeit verschiedenster Lebensentwürfe erst einmal verunsichert. Christlich-konservative Menschen finden sich in den traditionellen Ehe- und Familienkonzepten wieder. Neoliberale Milieus, denen eine aktive Gleichstellungspolitik schon immer ein Dorn im Auge war, sehen sich bestätigt. Und wer sich durch die Förderung der weiblichen Konkurrenz auf den oberen Stufen der Karriereleiter benachteiligt fühlt, kann in diesen Positionen ebenfalls Bestätigung finden.

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Mittwoch, 9. August 2017

[ #Digitalisat ] Johann Gottfried von Herder: Von Deutscher Art und Kunst (1773)

Der Erstdruck "Von Deutscher Art und Kunst"erschien ohne Herausgebernamen 1773 in Hamburg. 

Die fünf Teile der Sammlung entfalteten rasch große Wirkung: als Programmschrift einer jungen literarischen Generation, die in der Literaturgeschichtsschreibung bis heute Sturm und Drang genannt wird.

Die Sammlung enthält: 
  • Johann Gottfried Herders beide Aufsätze »Auszug aus einem Briefwechsel über Ossian und die Lieder alter Völker« und »Shakespear« sowie 
  • Johann Wolfgang Goethes »Von Deutscher Baukunst«, von
  • Paolo Frisi  »Versuch über die Gothische Baukunst« und von
  • Justus Möser den Beitrag »Deutsche Geschichte«
Johann Gottfried von Herder war einer der einflussreichsten Schriftsteller und Denker deutscher Sprache im Zeitalter der Aufklärung und zählt mit Christoph Martin Wieland, Johann Wolfgang Goethe und Friedrich Schiller zum klassischen Viergestirn von Weimar. Paolo Frisi (1728–1784) war ein zu seiner Zeit berühmter italienischer Mathematiker und Astronom. Justus Möser (1720-1794) war ein deutscher Jurist, Staatsmann, Literat und Historiker.

Inhaltsverzeichnis

I. Auszug aus einem Briefwechsel über Ossian und die Lieder alter Völker.
I. Auszug aus einem Briefwechsel über Ossian und die Lieder alter Völker.
II. Shakespear.
III. Von Deutscher Baukunst.
IV. Versuch über die Gothische Baukunst. Livorno, 1766.
IV. Versuch über die Gothische Baukunst.
V. Deutsche Geschichte.

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[ #eDatenbank ] Liechtensteinisches Urkundenbuch [LUB II 1417-1510 - digital]

Die Geschichte Liechtensteins ist auf vielfältige Weise mit der Geschichte Vorarlbergs verwoben, ja über lange Zeit Teil der Geschichte Vorarlbergs.

Die heutigen Grenzen des liechtensteinischen Staates sind ein Ergebnis der wechselvollen Geschichte eines Gebietes, in dem seit dem 14. Jahrhundert die Herrschaftsorganisationen verschiedener Adelsgeschlechter wichtige Bausteine zu einer späteren Staatlichkeit beitrugen.
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