Sonntag, 11. Mai 2014

[ #eText ] Was ist vom "Kampf der Kulturen" geblieben?


Samuel Phillips Huntington - Professor an der Harvard University, Gründer und langjähriger Mitherausgeber der Zeitschrift Foreign Policy und Mitglied einflussreicher konservativer Think Tanks - stellte 1993 die These auf, dass die Weltpolitik des 21. Jahrhunderts nicht von Auseinandersetzungen politischer, ideologischer oder wirtschaftlicher Natur, sondern von Konflikten zwischen Angehörigen unterschiedlicher Kulturkreise bestimmt sein werde. 

"Clash of Civilizations" wird zwar mit "Kampf der Kulturen" übersetzt wurde, obwohl "Zusammenprall der Kulturen" die genauere Übersetzung wäre.

In einem OnlineText "Eine einfache Erklärung für komplizierte Probleme", erschienen in "kakanien revisited" setzt sich Peter Stachel (Wien) mit dieser These in einem Abstand von zehn Jahren danach auseinander.


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