Freitag, 18. April 2014

[ #eText ] Free eBook: Aggression bei Kindern


(Free eBook) Aggression und Gewalt stellen in unserer heutigen Gesellschaft ein immer größeres Problem dar und fordern Sozialpädagoginnen und Psychomotorikerinnen im beruflichen Alltag immer wieder heraus. 

Aggressives Verhalten bei Kindern bringt uns immer wieder in Situationen, in denen wir uns hilflos und ohnmächtig erleben, weil wir die Beweggründe der Aggression bei Kindern nicht verstehen und uns die Ursachen dafür nicht erklären können.


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Inhaltsverzeichnis zur Orientierung über das Angebot:
1 Einleitung 1
2 Psychoanalytische Theorien 3
2.1 Ich-Psychologie 5
2.1.1 Ich-Funktionen  6
2.1.2 Abwehrmechanismen 7
2.2 Objektbeziehungstheorie 9
2.2.1 Übertragung 12
2.2.2 Gegenübertragung 13
2.2.3 Projektive Identifizierung 14
2.3 Selbst-Psychologie  15
2.3.1 Die Selbst-Selbstobjekt-Matrix 16
2.3.2 Die Entwicklung des Selbst  18
3 Entwicklung des Aggressionsbegriffes  21
3.1 Klärung des Begriffes und Definition von Aggression  21
3.2 Vom Trieb zum Affekt: Aggression als reaktives soziales Phänomen? 21
3.2.1 Verschiedenen Formen der Aggression  23
3.2.2 Ergebnisse moderner Säuglingsforschung  26
3.2.3 Das Motivationssystem von LICHTENBERG  28
4 Ursachen von Aggression  29
4.1 Ursachen aus Sicht der Ich-Psychologie  29
4.2 Ursachen aus Sicht der Objektbeziehungstheorie  30
4.2.1 Interaktion von Mutter und Kind  31
4.2.2 Bindungsstörungen 33
4.2.3 Mangelnde Triangulierung 34
4.2.4 Bedeutung des Vaters im Umgang mit Aggression  37
4.3 Ursachen aus Sicht der Selbst-Psychologie 38
4.3.1 Narzisstische Wut 39
4.4 Gesellschaftliche Perspektive des Phänomens Aggressio 41
4.5 Traumatisierung 43
4.5.1 Aggression als Ausdrucksmöglichkeit eines Traumas.................... 45
4.5.2 Mangelnde Symbolisierungsfähigkeit als Ursache für Aggression 47
5 Genese der Aggression nach PARENS  50
5.1 Geschlechtsspezifische Aggressionsgenese 54
5.2 Die Entwicklung der Besorgnis nach WINNICOTT  57
5.3 Sichtweise moderner Säuglingsforschung auf die Aggressionsgenese  61
6 Der psychomotorische Raum 64
6.1 Sinnverstehende Psychomotorik als Zugang zu „aggressiven“ Kindern 64
6.1.1 Menschenbild der Sinnverstehenden Psychomotorik  64
6.1.2 Bewegung als Bedeutungsphänomen 66
6.1.3 Somatische Expressivität (nach AUCOUTURIER) 67
6.2 Entwicklungsbegleitung im „intermediären Raum“ 68
6.2.1 Der Dialog zwischen Entwicklungsbegleiterin und Kind 71
6.2.2 Symbolisches Spiel 74
6.3 Verstehen des Kindes. 76
6.3.1 Psychomotorisches Verstehen 78
6.3.2 Szenisches Verstehen 79
6.4 Aggression im psychomotorischen Raum: Ein Beispiel aus der Praxis 80
7 Bewältigung von Aggression  89
7.1 Ausleben der Aggressivität 89
7.2 Stärkung des Selbst  91
7.2.1 Vermittlung von Sicherheit  92
7.2.2 Fördernder Dialog  93
7.3 Grenzen der psychomotorischen Begleitung  95
8 Schlussbemerkung  97
9 Literaturliste. 99